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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Veranstaltungsreihe mit Emanuel Matondo: Waffenexporte ins südliche Afrika - Ein Geschäft mit dem Tod

Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern weisen kontinuierlich steigende Werte auf. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden ausgeliefert. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Deutschland ist der größte Waffenexporteur Europas und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten.

Ein Zeuge aus Angola

Was das für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wurde in einer Veranstaltungsreihe „Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod“ am Beispiel einiger afrikanischer Länder durch Emanuel Matondo deutlich gemacht. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand. Emanuel Matondo ist Bewegungsarbeiter, Journalist und Aktiver der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative.

Kooperierende Veranstalter

Die Veranstaltungsreihe führten Connection e.V. ), die Informationsstelle Südliches Afrika e.V.) und die „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ gemeinsam durch.

Große Resonanz bei bisherigen Veranstaltungen

Nachdem bereits zwischen dem 7.und 18. November 2011 die Veranstaltungen in Nottuln, Bremen, Wetzlar, Erlangen, Halle, Gelnhausen, Mainz, München, Karlsruhe und Seeheim (bei Darmstadt) auf große Resonanz gestoßen waren, fanden vom 26. Februar bis 9. März 2012 weitere Vorträge in Aachen, Krefeld, Tübingen, Kirchheim/Teck, Augsburg, Mannheim, Koblenz, Heidelberg, Idstein, Offenbach/M. und Frankfurt/M. ebenfalls großes Interesse. Auch die Veranstaltungen im Juni 2012 Marsberg-Bedlar, Villingen, Freiburg und Berlin waren gut besucht.

Weitere Berichte finden sich auf der Homepage von Connection e.V.