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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Pressemitteilung vom 10. Juli 2017 – Mit der Bitte um Veröffentlichung

Mahnwache am Mittwoch, 12. August, ab 16 Uhr, an der Staatsgrenze Lindau-Zech, Unterhochsteg - Motto: „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“

„Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“, so lautet das Motto der bundesweiten Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte. Diese begann am Montag, den 10. Juli 2017, mit zwei Mahnaktionen vor den Parteizentralen der CDU und SPD in Stuttgart und in Breisach, und dauern bis 15. Juli. Lindau schließt sich am Mittwoch, den 12.07., um 16 Uhr, an der Staatsgrenze-Zech zu Österreich an. Konstanz folgt am Donnerstag, den 13.07., ab 18:00 Uhr, am Zollamt zur Schweiz, "Emmishofer Tor", Emmishofer Str. 9. Österreich, mit seinem neuen Polit-Shooting-Star, Sebastian Kurz, will bekanntlich einen harten Kurs der Grenzschließung für Menschen fahren.

Veranstalter in Lindau sind neben dem Verein „Keine Waffen vom Bodensee e.V., der Arbeitskreis „Friedensregion Bodensee, attac Lindau und Vorarlberg, die Bunte Liste Lindau, ai-Lindau, Die Linke Lindau, Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel e.V. und Ohne Rüstung Leben e.V..

„Mit Transparenten und unserer physischen Präsens, werden wir auf die unverantwortliche Doppelmoral der Regierungsparteien, der Rüstungsindustrie und vieler Menschen hinweisen. Deutschland exportiert -fast grenzenlos- Waffen und Rüstungsgüter in alle Welt, auch in Kriegsgebiete und an Diktaturen einerseits. Andrerseits herrschen üblen Stimmungsmache und massive Aufnahmebeschränkungen gegen vor Kriegen und Hunger fliehende Menschen“, so Lothar Höfler, Sprecher des Vereins „Keine Waffen vom Bodensee e.V.“ und attac.

„Der Bodenseeraum, als größtes Rüstungszentrum Deutschlands und Exporteur von Hochsicherheits-Grenzanlagen an Saudi-Arabien, zum Beispiel, trägt eine besonders hohe Mit-Verantwortung an dieser Situation und große Mit-Schuld am Tod vieler Menschen“, so Höfler, und weiter: „Deutsche Kriegswaffen töten mittlerweile in den meisten Kriegen dieser Welt“!

Kontakt und Interviewwünsche:

lothar höfler -keine waffen vom bodensee (kwvb) e.v.-, marktplatz 3, d-88131 lindau

tel. +49 8382 25057 und +49 172 8309 248 - www.waffenvombodensee.de