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Rüstungsalarm in Stuttgart

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Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

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Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

10. Marler Medienpreis Menschenrechte für Politthriller "Meister des Todes"

M3-Preis Jürgen Grässlin. Foto: D. Harrich

Am 14. Oktober 2017 wurde der 10. Marler Medienpreis Menschenrechte (m3) von Amnesty International in Marl verliehen. In der Kategorie "Film" wurde der Politthriller "Meister des Todes" von Daniel Harrich mit dem renommierten Preis ausgezeichnet.

Der Film nimmt die realen Vorgänge rund um die illegalen Waffenlieferungen der Waffenschmiede Heckler & Koch nach Mexiko als Grundlage und verarbeitet sie fiktional (mehr dazu hier). Als Fachberater war Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin bei der Entstehung des Films von Anfang an aktiv beteiligt.

In der Begründung der Jury zur Nominierung des Films heißt es, der spannende Politthriller mache wegen seines realen Hintergrundes erschreckend deutlich klar, dass die in der Wirklichkeit Agierenden hinterhältiger und raffgieriger seien, als es sich ein Drehbuchautor ausdenken könne. Es sei gut zu wissen, dass der Film mitgeholfen hat, Verantwortliche dieser Machenschaften vor Gericht zu bringen.


Verleihung des M3, Foto: privat

Aufschrei-Rechtsanwalt Holger Rothbauer hat stellvertretend für Jürgen Grässlin den Preis entgegengenommen. Der Preis ist nach dem Grimme-Preis 2016 bereits die zweite Ehrung des Filmes von Daniel Harrich.

Die deutsche Sektion von Amnesty International vergibt den Marler Medienpreis Menschenrechte seit 2001 für TV-, Radio- und Printbeiträge, die in Deutschland veröffentlicht wurden. Der undotierte Preis würdigt Beiträge, die in außergewöhnlicher Weise das Thema Menschenrechte behandeln. In diesem Jahr sind laut Amnesty für diesen Preis knapp 100 Fernsehbeiträge von elf verschiedenen Sendern aus den Jahren 2015 und 2016 eingereicht worden. Daraus habe eine Jury – bestehend aus Mitgliedern von Amnesty International – 15 Beiträge ausgewählt. Vergeben wird der Marler Medienpreis in fünf Kategorien: "Magazin Inland", "Magazin Ausland", "Dokumentation Inland", "Dokumentation Ausland" und "Film".