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Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Ostermärsche 2017

Am Osterwochenende sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen in Deutschland auf die Straße gegangen, um mit unterschiedlichen Aktionen vielerorts gegen Krieg und Rüstungsexporte und für eine friedlichere Welt zu demonstrieren.

Laut dem Netzwerk Friedenskooperative gab es rund 90 Veranstaltungen und Aktionen und damit etwas mehr als im Vorjahr. Auch die Teilnehmerzahl habe dort, wo das Wetter mitgespielt habe, leicht zugelegt.

„Die große Themenvielfalt der Ostermärsche unterstreicht, wie dringend notwendig diese weiterhin sind“, erklärte Philipp Ingenleuf vom Netzwerk Friedenskooperative in der Bilanz zu den diesjährigen Ostermarschaktionen. Zu den vorrangigen Forderungen zählten ihm zufolge dieses Jahr insbesondere ein Ende der Gewaltspirale in Syrien, eine Welt ohne Atomwaffen, der Stopp deutscher Rüstungsexporte sowie weltweite Abrüstung. Weitere wichtige Themen seien der ungelöste Konflikt in der Ukraine, die zunehmenden Spannungen zwischen NATO und Russland, Krieg als Fluchtursache, Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Erhöhung des Rüstungsetats gewesen.

Beim Ostermarsch in Berlin sprach unter anderem Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und in Saarbrücken hielt Aufschrei-Sprecher Paul Russmann eine Rede.

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