Startseite
  Suche 

 

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Einladung an die Medien

Besonders interessant für Fotografen und Fernsehteams

Berlin, den 20. Februar 2014

Weiter aktiv gegen Rüstungsexporte

Denn: Waffenhandel produziert Flüchtlinge

Unser Ziel: Grenzen öffnen für Menschen. Grenzen schließen für Waffen.

Der 26. Februar wird dieses Jahr zum dritten Mal als Kampagnentag gegen Waffenhandel gestaltet. Das Datum ist abgeleitet von der Forderung nach Klarstellung des grundsätzlichen Verbots von Rüstungsexporten in Artikel 26.2 des Grundgesetzes.

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ lädt aus diesem Anlass zu folgenden Aktivitäten ein:

Unterschriftsübergabe an das Bundestagspräsidium

Bundestags-Vizepräsidentin Edelgard Bulmahn, MdB SPD, nimmt  die 95.000 Unterschriften entgegen, die die Kampagne für die Klarstellung in Grundgesetz Artikel 26.2 gesammelt hat.
Zeit: Dienstag, den 25.02.2014, 17:00 Uhr
Ort: Jakob-Kaiser-Haus, Dorotheenstraße 101, Raum 6.556

Kundgebung mit Fototermin: Panzer vor dem Deutschen Bundestag – Legt den Leo an die Kette

Mit Panzerattrappen macht die Kampagne am Mittwoch, den 26.2.2014, von 11:30 bis 12:30 Uhr auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag auf den Skandal deutscher Rüstungsexporte aufmerksam. Wir erinnern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages an ihre Verantwortung für die tödlichen Folgen des Waffenhandels aus Deutschland. Denn: Uns reichen schöne Worte der neuen Minister nicht: Wir wollen Taten sehen! Die Politik kann ihren ernsthaften Willen beweisen. Deshalb fordern wir: Keine Lieferung von Kampfpanzern nach Saudi-Arabien! Die Kundgebungsteilnehmer/innen werden Panzerattrappen mit der Aufschrift „Legt den Leo an die Kette!“ tragen.

Auf der Kundgebung sprechen: Christine Hoffmann (pax christi), Jürgen Grässlin (DFG-VK), Paul Russmann (Ohne Rüstung leben). Grußworte halten: Ute Finckh-Krämer, MdB SPD; Jan van Aken, MdB Die Linke und Christian Ströbele, MdB Bündnis 90/Die Grünen.
Zeit: Mittwoch 26.02.2014, 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: Wiese vor dem Deutschen Bundestag

Expertengespräch

Buchlesung und Diskussion »Waffen töten!« zum »Schwarzbuch Waffenhandel« von und mit Jürgen Grässlin auf Einladung von Jan van Aken, MdB.
Zeit: Mittwoch, den 26.02.2014, 19:30 Uhr
Ort:
»Salon« der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin.

Kontakt für die Medien

Wilmen: 030-69 80 74-15, Russmann: 0176-28 04 45 23, Hoffmann: 030-200 7678-12, Grässlin: 0170-611 37 59

***

Trägerorganisationen der Kampagne: Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. (AGDF) • AGEH • aktion hoffnung Rottenburg-Stuttgart e.V. • Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR • Brot für die Welt - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) •  Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) • Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges e. V. (IPPNW) Deutschland • NaturFreunde Deutschlands •  JuristInnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) Deutsche Sektion • Ohne Rüstung Leben (ORL) • pax christi - Deutsche Sektion der Internationalen Katholischen Friedensbewegung • Provinzleitung der Deutschen Franziskaner und Kommission Gerechtigkeit – Frieden – Bewahrung der Schöpfung • RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.) • terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not • Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden (WfG)

Viele weitere Organisationen und Friedensinitiativen arbeiten im Aktionsbündnis der Kampagne mit.

Einladung als PDF

Nach oben