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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neues Bündnis in Hamburg: Kein Export von Gewalt über den Hamburger Hafen

In Hamburg hat sich im Frühjahr 2014 laut Medienberichten ein breites Bündnis gegen Waffenexporte über den Hamburger Hafen gegründet. Innerhalb weniger Wochen sammelten die Mitglieder mehrere Hundert Unterschriften gegen Waffenexporte und für die Offenlegung von Rüstungsexporten und Zielländern, die sie am 26. Februar, dem Aktionstag gegen Rüstungsexporte, dem Hamburger Senat überreichten. Das Bündnis verweist dabei auch immer wieder auf die bundesweite Aufschrei-Kampagne.

Waffenexporte: Hafen als Tor zum Tod, abendblatt.de, 09.04.2014
Waffenhandel – das große Geschäft im Hafen, abendblatt.de, 09.04.2014
Verlogene Hafenidylle: Hamburger wollen Schweigen über Waffenexporte beenden, neues-deutschland.de, 27.02.2014
Nehmerland Hamburg: CDU greift Senat an
, welt.de, 27.02.2014
Petition gegen Waffenexporte: "Hamburg soll nicht das Tor zum Tod in der Welt sein"
, Hamburger Abendblatt, 26.02.2014
Hamburger gründen Bündnis gegen Waffenexporte, welt.de, 25.01.2014
Gemeinsames Bündnis gegen Waffenhandel, ndr.de, 16.02.2014

Zur Petition des Hamburger Bündnisses gegen Waffenexporte