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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Studie: Border Wars – wie die Rüstungsindustrie von der Flüchtlingskrise in Europa profitiert

In der Studie „Border wars: the arms dealers profiting from europe’s refugee tragedy“ stellt ihr Autor Mark Akkerman unter anderem dar, wie Rüstungsunternehmen im Zuge der Flüchtlingskrise von Investitionen der Europäischen Union in die „Sicherung“ ihrer Grenzen profitieren. Dabei zeigt Akkermann auch auf, dass einige Unternehmen zugleich zu den wichtigsten Waffenlieferanten zum Beispiel in den Mittleren Osten und nach Nordafrika zählen und damit gleichzeitig die die Konflikt anheizen, die so viele Menschen in die Flucht treiben.

Mark Akkerman: Border wars: the arms dealers profiting from europe’s refugee tragedy, hg. v. Transnational Institute (TNI) und Stop Wapenhandel, Juni 2016, 60 Seiten

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Deutsche Kurzfassung: Mark Akkermann: Grenzkriege: Die Rüstungsindustrie profitiert von der Flüchtlingskrise in Europa, Kurzfassung in Deutsch

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