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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Förderkreis Deutsches Heer (FKH)

Der Förderkreis Deutsches Heer (FKH) ist ein Verein, der 1995 in Bonn gegründet wurde. Laut seiner Website liegt sein Zweck in der Förderung gemeinschaftlicher Interessen der Mitglieder gegenüber Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft sowie deren Vertretung gegenüber nationalen und internationalen Organisationen und Stellen. Dies schließe, so heißt es dort weiter, das gemeinsame Bemühen um eine leistungsfähige nationale Industriebasis für die Ausrüstung des deutschen Heeres und der deutschen Landstreitkräfte insgesamt mit ein.

Zu seinen Mitgliedern zählen Bundestagsabgeordnete ebenso wie Bundeswehrangehörige und zahlreiche Waffenhersteller und Rüstungsfirmen, wie etwa Aribus, Krauss-Maffei Wegmann, Daimler, Diehl, Renk, Rheinmetall und Heckler & Koch, aber auch Firmen wie Microsoft und SAP (siehe Mitgliedsfirmen).

Laut Lobbypedia zählt der FKH zu den wichtigsten Lobbyverbänden der deutschen Rüstungsindustrie. Die Einbindung von Parlamentariern (meist Mitglieder des Verteidigungsausschusses) in den Förderkreis Deutsches Heer ermögliche der Rüstungsindustrie einen privilegierten Zugang zu Entscheidungsträgern, so Lobbypedia.

Lobbypedia
fkhev.de