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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

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Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

GSoA

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ist eine demokratische Basisbewegung. Sie kämpft mit Volksinitiativen, Demonstrationen und Aktionen für die Abschaffung der Armee, gegen die direkte und indirekte Beteiligung der Schweiz am Krieg, für globale Gerechtigkeit, gegen milliardenschwere Rüstungsvorhaben und Waffenexporte.

gsoa.cho

Neuigkeiten von der GSoA

Spray-Aktion in der Schweiz gegen Finanzierung von Waffenherstellern

„Geld für Waffen tötet“ – diesen Schriftzug hatte die Schweizer Friedensaktivistin Louise Schneider Medienberichten zufolge mit roter Farbe auf eine Baustellenbegrenzung am Hauptsitz der schweizerischen Nationalbank in Bern gesprüht.

„Da produziert man Waffen für den Krieg und investiert Geld in Kriegsmaterial, auch die Schweiz. Waffen machen Flüchtlinge – aber diese will man dann nicht,“ erklärte die 86-jährige Pazifisten dem Schweizer Onlinemagazin watson.ch.

Die Aktion, die jede Menge Medieninteresse auf sich zog, fand im Vorfeld der Lancierung der "Kriegsgeschäfte-Initiative" der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) statt. Mit dieser Initiative will die GSoA der Schweizerischen Nationalbank, Stiftungen sowie Einrichtungen der staatlichen und beruflichen Vorsorge die Finanzierung von Waffenproduzenten untersagen.

Sprayen gegen Waffenhandel, zugerzeitung,ch, 11.04.2017
Das ist die Nationalbank-Sprayerin (86) aus Bern: «Waffen machen Flüchtlinge», watson.ch, 12.04.17
Sprüherin des Tages: Louise Schneider, jungewelt.de, 12.04.2017

Weitere Informationen

kriegsgeschaefte.ch

Schweiz: Historischer Sieg über die Rüstungsindustrie

In der Schweiz hat sich die Bevölkerung erstmals in einer Volksabstimmung über sicherheitspolitische Fragen gegen die Armee gestellt und den Kauf von 22 neuen Kampfjets abgelehnt.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) erklärt dazu auf ihrer Internetseite: "Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) freut sich über die Ablehnung des Kaufs neuer Kampfflugzeuge. Eine Mehrheit der Stimmberechtigten hat klar zum Ausdruck gebracht, dass zehn Milliarden in zivilen Bereichen besser investiert sind als in sinnlosen Rüstungsgeschäften. Die Ablehnung des Kaufs neuer Kampfjets ist ein grosser Erfolg für die Friedenspolitik." 

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! gratuliert der GSoA (die auch im European Network Against Arms Trade, ENAAT, engagiert ist) zu diesem Erfolg:

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreude der GSoA,

endlich ist euer bewundernswerter und engagierter Widerstand gegen die Rüstungsindustrie in der Schweiz belohnt worden! Mehr als 53 Prozent der Schweizer, die an der Abstimmung gegen die 22 Kampfjets für die Schweizer Armee teilgenommen haben, sind euren Argumenten gefolgt. Dies ist ein Sieg für die Friedensbewegung in der Schweiz, der uns allen Mut macht, den Rüstungsproduzenten und -exporteuren in Europa entgegen zu treten!

Wir von der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" in Deutschland gratulieren euch zu eurem wahrlich historischen Erfolg!!!

Herzliche Grüße

Jürgen Grässlin, Christine Hoffmann und Paul Russmann
Sprecher/innen der Aufschrei-Kampagne

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