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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Heckler & Koch

Nicht zuletzt aufgrund der millionenfachen Produktion des G3-Gewehres aus der Waffenproduktionsfirma Heckler & Koch spielt Deutschland seit Jahren eine bedeutende Rolle auf dem Kleinwaffenmarkt. Das G3-Gewehr gehört heute in mehr als 50 Ländern zur Standardausrüstung von Streitkräften. Es wurde bis 1990 in 18 Staaten in Millionenauflage hergestellt.

Das Nachfolgemodell, das Sturmgewehr G36 (derzeit die Standardwaffe der Krisenreaktionskräfte (KSK) der Bundeswehr) entwickelt sich ebenfalls zum weltweiten Verkaufsschlager. Bundespolizeien, Präsidentenwachen und militärische Spezialeinheiten in mehr als 35 Staaten schießen mit den unterschiedlichen G36-Typen, beispielsweise in Brasilien, Großbritannien, Indonesien, Malaysia, Mexiko, den Philippinen, Singapur, Thailand und den USA.

Ein illegaler G36-Export nach Georgien ist offiziell noch immer nicht geklärt. Erste Lizenzen wurden nach Spanien, Mexiko und in den Mittleren Osten vergeben.  

siehe auch: Heckler & Koch - aktuelle Informationen

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Weitere Informationen

Im Visier: Heckler & Koch
Diese Broschüre hat das Deutsche Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen (DAKS) herausgegeben. Darin sind die Gewehrtypen von H&K beschrieben und man erfährt, in welche Länder sie exportiert oder in Lizenz produziert werden.