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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Interview mit Markus Fuhrmann und Jürgen Neitzert

Die Zeitschrift „Franziskaner Magazin für franziskanische Kultur und Lebensart“ hat in ihrer Ausgabe Sommer 2011 die beiden Franziskaner Markus Fuhrmann OFM und Jürgen Neitzert OFM interviewt und zum Beispiel folgende Frage gestellt.

Bruder Markus, was entgegnen Sie, wenn jemand sagt: "Wenn wir die Waffen nicht liefern, macht es ein anderes Land."
Markus Fuhrmann: Das mag sein, aber moralisch oder ethisch betrachtet ist es sehr wohl ein Unterschied, ob wir den Tod liefern oder andere. Man ist entweder Mittäter oder nicht.
Jürgen Neitzert: Hinzu kommt, dass der Rüstungsmarkt nicht nur von der Nachfrage sondern auch stark vom Angebot geprägt ist. Wenn also Deutschland keine Rüstungsgüter mehr exportieren würde, würden diese keineswegs vollständig ersetzt. Zudem hat Deutschland als einflussreicher Staat beispielsweise über die EU gute Möglichkeiten seine Partner für eine wirklich restriktive Rüstungsexportpolitik zu gewinnen.

Lesen Sie mehr im Interview (PDF)