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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
  • Keine Sparpolitik bei der Rüstung
  • Anstieg der Militärausgaben ausgewählter EU-Länder
  • Unnütze Militärausgaben
  • Wert der EU-Waffenexport-Lizenzen für Griechenland 2007-11 und EU-Firmen unter den 15 größen Waffenproduzenten
  • Investitionen in den Frieden schaffen mehr Arbeitsplätze

Gewehre, Schulden und Korruption: Militärausgaben und die EU-Krise

Die hohen Militärausgaben in der EU spielen eine Schlüsselrolle in der EU-Schuldenkrise und untergraben die Bemühungen um eine Lösung der Schuldenkrise. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht von "Transnational Institute" und der niederländischen Kampagne gegen den Waffenhandel (Campagne tegen Wapenhandel) mit dem Titel "Gewehre, Schulden und Korruption: Militärausgaben und die EU-Krise" (Guns, Debt and Corruption: Military spending and the EU crisis). Der Bericht zeigt, wie einerseits ein massiver Sozialabbau betrieben wurde, während andererseits die Militärbudgets in ganz Europa weitgehend ungeschoren geblieben sind. Die EU-Militärausgaben betrugen 194 Milliarden Euro im Jahr 2010, das entspricht dem jährlichen Defizit von Griechenland, Italien und Spanien zusammen.

Leider gibt es den Bericht nicht in Deutsch, aber einige seiner Kernaussagen sind in Grafiken mit deutschen Texten zusammengefasst. Der Dank für diesen Übersetzungsservice gebührt Andi von der "Gruppe für eine Schweiz ohne Armee" (GSOA). Die GSOA ist Mitglied des Europäischen Netzwerks gegen Waffenhandel (European Network Against Arms Trade, ENAAT), dessen jährliches Treffen die GSoA im Jahr 2013 in Zürich veranstaltet.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden: Kampagne gegen den Waffenhandel

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