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Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Petition online unterschreiben

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

11.02.2017

Hecker & Koch lehnt Lieferung von Waffenteilen für Granatgewehr in die USA ab

Medienberichten zufolge weigert sich Heckler & Koch, Abschussvorrichtungen für ein neuartiges Granatgewehr an ein US-amerikanisches Unternehmen zu liefern. Als Grund gebe das Oberndorfer Unternehmen ein völkerrechtliches Abkommen aus dem Jahr 1868 an.


11.02.2017

Faltblatt: Explosive Ausfuhren - Munitionsexporte in deutscher Verantwortung

Otfried Nassauer, der Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS), hat ein sehr informatives Faltblatt zu deutschen Munitionsexporten erstellt.


04.02.2017

Red Hand Day 12.2.: Keine Kleinwaffen in Kinderhände! Export von Kleinwaffen und Munition stoppen

Anlässlich des Red Hand Day veröffentlichen terre des hommes und andere Organisationen die Studie „Kleinwaffen in Kinderhänden. Deutsche Rüstungsexporte und Kindersoldaten“. Sie fordern unter anderem, den Export von Kleinwaffen und Munition zu stoppen.


04.02.2017

TV-Tipp: Dokumentarfilm "Vom Töten leben" auf phoenix

Der Dokumentarfilm "Vom Töten leben" von Wolfgang Landgraeber über die Waffenstadt Oberndorf, wo zahlreiche Menschen von der Produktion tödlicher Waffen leben, wird am 4. und 10. Feb.auf phoenix gesendet.


03.02.2017

Jürgen Grässlin sprach im Sputnik-Interview über unkontrollierbare Weiterverbreitung von Waffen

"Waffen bleiben nicht da, wo man sie hin liefert"- Das Nachrichtenportal Sputnik sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin über die Gefahr der Weitergabe und Weiterverbreitung (Proliferation) von Waffen im Irak und generell.


01.02.2017

Wir freuen uns über zwei neue Mitglieder im Aktionsbündnis

Wir begrüßen herzlich zwei neue Mitglieder im Aktionsbündnis der Aktion Aufschrei: den GEW-Kreisverband Schwarzwald-Baar und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung.


31.01.2017

Der Januar-Newsletter des DAKS ist da

Themen im Januar-Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) sind der Großauftrag der US-Armee an Sig Sauer, die Möglichkeit einer Waffenexportreduzierung unter der neuen Wirtschaftsministerin Zypries und die Bundeswehrwerbung.


31.01.2017

Bundesregierung erlaubt weitere Rüstungsexporte – unter anderem nach Saudi-Arabien

Aus Medienberichten geht hervor, dass der Bundessicherheitsrat weitere Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien und Brasilien genehmigt hat. Darüber habe Sigmar Gabriel den Bundestag an seinem letzten Amtstag als Wirtschaftsminister informiert.


31.01.2017

Presseschau: Jürgen Grässlin sprach in Ichenheim

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hielt vor rund 150 sehr interessierten Gästen in Ichenheim einen Vortrag über die Rüstungsindustrie und die Waffenexportpolitik der Bundesregierung. baden-online und die Badische Zeitung berichten ausführlich darüber.


30.01.2017

Chance für Zypries: Rüstungsexporte stoppen - Offener Brief an die Bundeswirtschaftsministerin

In einem offenen Brief bitten die Sprecher der Aktion Aufschrei die neue Bundeswirtschafsministerin Brigitte Zypries, ihr Amt als Chance für einen Stopp aller Rüstungsexporte, insbesondere an menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten, zu nutzen.


25.01.2017

Deutsche-Welle-Interview mit Aufschrei-Sprecher Paul Russmann: Ausfuhren in Drittländer bleiben die Regel

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat unlängst die Rüstungsexportzahlen für 2016 veröffentlicht. "Sie sind immer noch auf einem sehr, sehr hohen Niveau", erklärt Aufschrei-Sprecher Paul Russmann bei einem Gespräch mit der Deutschen Welle.


22.01.2017

Zahlen für deutsche Waffenexporte 2016: Zweithöchster Wert in Geschichte der Bundesrepublik

Die Bundesregierung hat nach den vorläufigen Zahlen im Jahr 2016 Waffenexporte im Wert von 6,88 Milliarden Euro genehmigt. Das ist der zweithöchsten Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. 54 Prozent davon gingen an Drittländer.


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