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Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Petition online unterschreiben

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

06.12.2016

SIPRI: US-amerikanische und westeuropäische Unternehmen verkaufen die meisten Waffen

Das Friedensforschungsinstitut SIPRI hat die Top-100 der weltweit größten Rüstungsunternehmen 2015 veröffentlicht. Daraus geht unter anderem hervor, dass vier Fünftel aller Waffenverkäufe auf US-amerikanische und westeuropäische Unternehmen entfallen.


06.12.2016

Deutschland liefert munter weiter Waffen in die Türkei

Wie der Spiegel berichtet, verkaufen deutsche Rüstungsbetriebe Waffen im großen Stil an die Türkei. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Özcan Mutlu hervor.


03.12.2016

Protest zahlt sich aus: Absage für Militär- & Rüstungsmesse ITEC 2018 in Köln

Die Köln-Messe hat den Veranstaltern der Militär- und Waffentechnik-Messe ITEC für das Jahr 2018 eine Absage erteilt. Das ist auch ein großer Erfolg der Proteste bei der letzten ITEC in Köln im Jahr 2014.


01.12.2016

Vortrag von Jürgen Grässlin in Metzingen

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hatte in Metzingen einen Vortrag über Waffenexporte und ihre Folgen gehalten. Die Südwestpresse war dabei und berichtet ausführlich von der Veranstaltung.


01.12.2016

Am 10. Dezember erhält Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin den Stuttgarter FriedensPreis 2016

Der Rüstungsgegner und Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin wird mit dem 14. Stuttgarter FriedensPreis des Stuttgarter Bürgerprojekts "Die Anstifter" ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 10. Dezember in Stuttgart statt.


01.12.2016

Pressemitteilung der DFG-VK und des RüstungsInformationsBüros: Hat der Heckler-&-Koch-Manager die Öffentlichkeit massiv getäuscht?

Heckler &Koch behauptete kürzlich, nur noch „solide Länder“ mit Kriegswaffen beliefern zu wollen. Doch kurz nach diesem Statement genehmigte der Bundessicherheitsrat Gewehrexporte von Heckler & Koch an Indonesien, Malaysia und Südkorea.


01.12.2016

Bundesregierung genehmigt erneut Waffenexporte in Kriegs- und Krisenregionen

Nach Medieninformationen hat der Bundessicherheitsrat erneut zahlreiche heikle Waffenexporte in Kriegs- und Krisenregionen erlaubt. Das gehe aus einer Mitteilung der Regierung an den Bundestag hervor.


30.11.2016

Radio-Tipp: RDL-Interview mit Jürgen Grässlin über neue Heckler-&-Koch-Strategie

Heckler & Koch will seine Waffen nur noch an demokratische Staaten liefern. Radio Dreyeckland (RDL) sprach über diese Ankündigung mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.


29.11.2016

DGB-Vorsitzender fordert breitere Debatte über Rüstungskonversion

Die Gewerkschaften beschäftigen sich seit langem mit dem Thema Rüstungskonversion. Angesichts der Herausforderungen der heutigen Zeit muss die Debatte darüber breiter geführt werden, forderte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann auf dem IPB World Congress.


29.11.2016

November-Newsletter des DAKS ist da

Der aktuelle Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) beschäftigt sich vornehmlich mit der Waffenschmiede Heckler & Koch. Ihr G36-Gewehr genießt keinen guten Ruf - andererseits konnte die Firma einige Exportaufträge gewinnen.


28.11.2016

Heckler-und-Koch-Waffen nur noch in bestimmte Länder?

Heckler & Koch will laut einer dpa-Meldung bei Waffenexporten künftig zurückhaltend sein. Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hat Zweifel an der Glaubwürdigkeit dieser Äußerungen, sieht sie aber auch als einen Erfolg von Aktion Aufschrei.


28.11.2016

Heckler & Koch: Keine Geschäfte mehr mit Staaten außerhalb der Nato-Einflusssphäre

Wie aus Medienberichten hervorgeht, will die Waffenschmiede Heckler & Koch künftig bei Neuaufträgen nur noch Länder beliefern, die demokratisch, Nato-Mitglieder oder deren Partner und nicht korrupt sind.


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