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Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Petition online unterschreiben

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

27.11.2016

Schmiergeldverdacht bei neuem U-Boot-Deal mit Israel

Medienberichten zufolge hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu auf eigene Faust beschlossen, drei weitere U-Boote von Thyssen-Krupp zu kaufen. Besonders brisant: Netanjahus Privatanwalt David Shimron soll mit Thyssen-Krupp verbandelt sein.


24.11.2016

Württembergische Evangelische Landessynode beschließt Erklärung zu Rüstungsexporten

Die Württembergische Evangelische Landessynode hat auf ihrer Herbsttagung eine Erklärung zu Rüstungsexporten verabschiedet. Darin fordert sie unter anderem die Beschränkung von Waffenexporten und ein Exportverbot von Kleinwaffen zu militärischen Zwecken.


22.11.2016

TV-Tipp: WDR zeigt Dokumentarfilm "Vom Töten leben"

Am 23. November zeigte der WDR den Dokumentarfilm "Vom Töten leben" von Wolfgang Landgraeber über die Waffenstadt Oberndorf am Neckar, wo zahlreiche Menschen von der Produktion tödlicher Waffen leben.


17.11.2016

Kino-Tipp: Preview des Filmes "Shadow Word" in Berlin

Am 28. November zeigt die Menschenrechtsorganisation ECCHR im Babylon Kino in Berlin den Film "Shadow World". Er beruht auf dem Buch “Waffenhandel – das Geschäft mit dem Tod” von Andrew Feinstein, einem Experten für globalen Waffenhandel und Korruption.[mehr]


11.11.2016

Radio-Tipp: Radio-Lora-Interview mit Jürgen Grässlin

Radio Lora sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin unter anderem über die aktuelle Situation beim deutschen Waffenhandel und über die Forderung nach einer Rüstungskonversion.


10.11.2016

Antrag der Linken auf Verbot von Waffenexporten in Golfstaaten von Großer Koalition abgelehnt

Der Antrag der Linken im Bundestag, Genehmigungen für Rüstungsexporte in die Staaten des Golfkooperationsrates zu widerrufen und keine neuen zu erteilen, wurde von CDU/CSU und SPD im Ausschuss für Wirtschaft und Energie mehrheitlich abgelehnt.


08.11.2016

Aktionstag gegen Waffenhändler am 10. November: "Arms dealers not welcome in Brussels"

Am 10. November fand in Brüssel das jährliche Treffen der Europäischen Verteidigungsagentur statt. Deshalb veranstaltete "I stop the arms trade.eu" gleichzeitig unter dem Motto " Arms dealers not welcome in Brussels" einen Aktionstag gegen Waffenhandel.


08.11.2016

Interviews mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin

Im Vorfeld seiner Buchpräsentation in Offenburg hatten die Mittelbadische Presse und die Badische Zeitung Interviews mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin geführt. Auch die Aktion Aufschrei wurde dabei angesprochen.


06.11.2016

Sehenswert: Frontal21 – Toll! Zu den Waffen

Die Satirereihe „Toll“ des ZDF-Magazins Frontal21 beschäftigte sich in dieser Woche mit den Waffenexporten aus Deutschland und der angeblich restriktiven Rüstungsexportpolitik der Großen Koalition.


03.11.2016

Attac fordert: Das Geschäft mit dem Krieg stoppen!

Das Attac-Netzwerk hat auf seinem Herbstratschlag am 28. und 29. Oktober in Frankfurt eine Resolution beschlossen, in der es unter anderem den Stopp des Exports von Rüstungsgütern, Kleinwaffen und Munition fordert.


02.11.2016

urgewald protestiert gegen Rüstungskredite der Stadtsparkasse Düsseldorf

Am 28. Oktober, dem Weltspartag, haben Mitarbeiter der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald vor der Zentrale der Stadtsparkasse Düsseldorf gegen deren Kredite für Waffenproduzenten und -exporteure protestiert.


02.11.2016

Studie zeigt: Rheinmetall liefert massenhaft Munition in Kriegs- und Krisengebiete

Eine aktuelle Studie hat die Munitionsexporte des Rüstungsriesens Rheinmetall untersucht. Sie zeigt, dass der Düsseldorfer Konzern massenhaft Munition und Munitionsfabriken in Kriegs- und Krisengebiete sowie an menschenrechtsverletzende Staaten liefert.


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