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Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

06.04.2017

Deutsche Waffenexporte nach Nahost: Nutznießer des Krieges

Der Journalist Markus Bickel zeigt in einem Artikel in der Frankfurter Rundschau auf, wie deutsche Waffenhersteller von den Kriegen und Krisen etwa in Syrien, dem Irak und dem Jemen und der massiven Aufrüstung insbesondere der Golfstaaten profitieren.


03.04.2017

Expertenkommission für Reform eines Rüstungsexportrechts bleibt ohne Ergebnis

Die von Ex-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingesetzte Kommission zu einem Rüstungsexportkontrollgesetz bleibt ohne konkrete Ergebnisse. Das berichtet die taz, der die Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage der Grünen vorliegt.


03.04.2017

Pressespiegel: Süddeutsche über Grässlin-Vortrag in Oberschleißheim

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hielt am 31. März einen Vortrag im Jugendzentrum "Planet O" in Oberschleißheim mit dem Thema "Wie München am Krieg verdient". Die Süddeutsche Zeitung berichtet ausführlich darüber.


03.04.2017

Ex-Bundesverteidigungsminister Jung wechselt zu Rheinmetall

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) soll nach Informationen der "Welt" in den Aufsichtsrat der Rheinmetall AG wechseln.


03.04.2017

Abgeordnete auf Waffenexporte ansprechen: Friedenspfarrerin weist auf Wahlprüfsteine der Aktion Aufschrei hin

Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf ruft Bürger auf, sich gegen Waffenexporte starkzumachen – beispielsweise indem sie ihre Kandidaten zur Bundestagswahl gezielt darauf ansprechen. Dazu weist Müller-Langsdorf auf die Wahlprüfsteine von Aktion Aufschrei hin.


30.03.2017

Daimler AG steigert Exporte von Militärfahrzeugen um fast ein Drittel

2016 exportierte Daimler fast ein Drittel mehr Militärfahrzeuge als im Vorjahr - auch an menschenrechtsverletzende Staaten. Paul Russmann, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler, kritisiert dies heftig.


30.03.2017

DAKS-Newsletter März 2017 erschienen

Der neue Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) thematisiert unter anderem die Rüstungsexporte aus Deutschland und der Schweiz im Jahr 2016 und die Ablehnung einiger Waffenlieferungen in die Türkei durch die Bundesregierung.


29.03.2017

Daimler-Hauptversammlung 2017: Kritische Aktionäre verweigern Vorstand die Entlastung

Mit Protestpostkarten demonstrierten die Kritischen Aktionäre am 29. März zunächst vor Beginn der Daimler-Hauptversammlung unter anderem gegen das Dieselabgasdesaster und den Export von Militärfahrzeugen. Dann verweigerten sie dem Vorstand die Entlastung.


28.03.2017

Protest vor Daimler-Hauptversammlung in Berlin

Vor Beginn der Daimler-Hauptversammlung demonstrieren am 29. März ab 8.15 Uhr die Kritischen Aktionäre gegen das Daimler-Dieselabgas-Desaster, den Export von Mercedes-Militärfahrzeugen und die Vergiftung von Trinkwasser durch Formel-1-Partner Petronas.


28.03.2017

Vredesactie-Aktion in Brüssel: Kein EU-Geld für Waffenhändler

Aktivisten der belgischen Friedensorganisation „Vredesactie“ protestierten am 28. März vor der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) in Brüssel gegen die finanzielle Unterstützung der Waffenindustrie durch die EU.


28.03.2017

Kritische Aktionäre verweigern Daimler Entlastung wegen Diesel-Abgaswerten und Militärfahrzeugexporten

Zur Daimler-Hauptversammlung am 29. März verweisen die Kritischen Aktionäre auf zahlreiche Probleme des Konzerns – darunter auf die Lieferung von Militärfahrzeugen an menschenrechtsverletzende Staaten. Sie verweigern daher dem Vorstand die Entlastung.


24.03.2017

Waffenexporte in Türkei: Bundesregierung will ab jetzt nach Einzelfallprüfung entscheiden

Medienberichten zufolge soll ab jetzt jeder Antrag für Rüstungsexporte in die Türkei nach einer Einzelfallprüfung entschieden werden. Das habe ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums erklärt.


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