Startseite
  Suche 

 

Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

Sie möchten wissen, was es Neues im Internetauftritt der Kampagne gibt? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren kostenlosen Newsletter und bleiben so auf dem Laufenden, zum Beispiel über neue Presseberichte, Videos, Aktionen, Interviews, Tipps oder aktuelle Termine.

Newsletter der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Nr. 91 vom 07.11.2017

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

der Gemeinderat von Lahr hat die Ansiedlung einer Munitionsfabrik der Firma Saltech in Lahr abgelehnt. Das ist ein weiteres erfreuliches Beispiel dafür, was wir mit unserer Kampagne und mit Ihrer Unterstützung erreichen können. Dieser Etappensieg bestärkt uns auch in unserem Engagement gegen die Austragung der Rüstungsmesse ITEC in Stuttgart im kommenden Jahr.

Die bereits erreichten Erfolge von Aktion Aufschrei sind auch ein Grund für die Fortsetzung der Kampagne in den nächsten Jahren, die beim Planungstreffen am 31. Oktober und 1. November in Kassel beschlossen wurde. Ein weiterer Grund für die Weiterführung der Kampagne ist das Festhalten der Rüstungsfirmen an Waffenexporten in Verbindung mit der willfährigen Genehmigungspraxis der Bundesregierung.

Beim Treffen in Kassel wurde zudem deutlich, wie entschieden der Rüstungskonzern Rheinmetall Defence die Internationalisierung seiner Waffenproduktion vorantreibt. Durch Tochter- und Beteiligungsgesellschaften unter anderem in Italien und Südafrika versucht Rheinmetall aktuelle oder künftige Hindernisse beim Waffenexport zu umgehen. Solchen Strategien wird Aktion Aufschrei künftig verstärkt entgegentreten und intensiver mit Rüstungsexportgegnern in anderen Ländern kooperieren, zum Beispiel mithilfe des European Network Against Arms Trade (ENAAT).

Unterstützen Sie uns auch weiterhin mit Ihrem Engagement. Dabei können Sie sich auch von Aktionen anderer inspirieren lassen, etwa von der Unterschriftenaktion, die unlängst in Bremen stattgefunden hat. Gute Argumente für ein Rüstungsexportverbot hat übrigens aktuell das Bonn International Center for Conversion (BICC) vorgelegt. Sie lassen sich sehr gut nutzen, um den neuen Bundestagsabgeordneten kritische Fragen zu stellen.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter "Neues".

Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger
Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Künftige Schwerpunkte von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Bei der Planungskonferenz von Aktion Aufschrei am 31. Oktober und 1. November 2017 in Kassel wurde die Fortsetzung der Kampagne beschlossen. Die Teilnehmer_innen legten Schwerpunkte und Ziele der Kampagne für die nächsten vier Jahre fest.

Lahrer Gemeinderat mit klarer Mehrheit gegen Ansiedlung der Schweizer Munitionsfirma Saltech
Der Lahrer Gemeinderat hat Medienberichten zufolge die Ansiedlung einer Munitionsfabrik der Firma Saltech in Lahr mit klarer Mehrheit abgelehnt. Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin wertet dies als einen gewaltigen Erfolg der Friedensbewegung.

Ohne Rüstung Leben: Kundgebung gegen die Rüstungsmesse ITEC in Stuttgart
Am 18. Oktober demonstrierte Ohne Rüstung Leben gemeinsam mit dem Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart gegen die geplante Militär- und Rüstungsmesse ITEC 2018 in Stuttgart.

Irak: Bürgerkrieg mit deutschen Waffen?
Seit 2014 liefert Deutschland Waffen an die Kurden im Irak, um sie im Kampf gegen den IS zu unterstützen. Jetzt werden diese Waffen Medienberichten zufolge im Konflikt zwischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern eingesetzt.

Rheinmetall-Manager Schwer leitet künftig saudischen Rüstungskonzern
Saudi-Arabien möchte einem Stern-Bericht zufolge künftig mit dem neuen staatlichen Rüstungskonzern SAMI einer der weltgrößten Waffenhersteller werden. Leiten soll das Unternehmen der bisherige Rheinmetall-Defence-Manager Andreas Schwer.

Unterschriftenaktion in Bremen: Wir wollen nicht vom Töten leben
Das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk (BeN) hatte im Sommer rund 600 Unterschriften gegen die Rüstungsproduktion in Bremen gesammelt, die am 27. Oktober an die Staatsrätin Ulrike Hiller (SPD) übergeben wurden.

Airbus-Schmiergeldskandal: Jetzt ermitteln auch die USA
Nach den Korruptionsermittlungen deutscher, französischer und britischer Behörden droht dem Rüstungskonzern Airbus Medienberichten zufolge nun auch Ärger in den USA. Der Unternehmensvorstand habe Ungenauigkeiten bei Anträgen im Waffenhandel zugegeben.

BICC: Empfehlungen an die neue Bundesregierung für eine Reform der deutschen Rüstungsexportpolitik
Forscher des Bonn International Center for Conversion (BICC) empfehlen der neuen Bundesregierung eine Reform der Rüstungsexportpolitik. Wie so etwas aussehen könnte, führen sie in einer neu erschienen Publikation aus.

Israel: Bundesregierung gibt U-Boot-Deal grünes Licht
Nach Medienberichten hat die Bundesregierung dem Verkauf von drei U-Booten der Thyssen-Krupp-Werft an Israel trotz des Korruptionsverdachts nun doch zugestimmt - und sie unterstützt den Deal auch finanziell.

Aktion Aufschrei können Sie auch so unterstützen:
- Facebook-Präsenz besuchen und „teilen“ oder „mögen“
https://www.facebook.com/Stopptdenwaffenhandel
- Folgen Sie uns auf Twitter
https://twitter.com/AktionAufschrei
- Mitgliedschaft im Aktionsbündnis
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Mitgliedschaft-im-Aktionsbuend.174.0.html
- Eigene Veranstaltung planen
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltung-planen.71.0.html
- Spenden
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Spenden.75.0.html
- Newsletter abonnieren:
Schreiben Sie an newsletter-bestellen@stoppt-den-waffenhandel.de
oder tragen Sie sich selbst in die Liste ein unter: https://info.dfg-vk.de/listinfo/aufschrei-waffenhandel-info

Rückmeldung: Lob, Kritik, Anregungen bitte per E-Mail an:
info@aufschrei-waffenhandel.de

Deutsches Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen, DAKS
Eine weitere lohnende Lektüre ist der monatlich erscheinende Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS-Newsletter) aufgrund seiner informativen Artikel (nicht nur) über Kleinwaffen. zum DAKS-Newsletter

Newsletter bestellen

Sich selbst in die Abo-Liste eintragen
Tragen Sie sich selbst in unsere Newsletter-Abonnentenliste ein. Klicken Sie dazu einfach auf den folgenden Link und füllen Sie dort die Eingabezeilen aus. Danach noch die Ihnen zugesendete erste und zweite Bestätigungs-E-Mail beantworten - fertig. Hier können Sie auch andere Einstellungen ändern oder sich selbst wieder aus der Liste austragen.
Abo-Liste Newsletter der Aktion Aufschrei

Waffenhandelstopp-Newsletter auf herkömmliche Weise bestellen
Schicken Sie eine Mail mit Ihrer Mail- adresse und dem Betreff "Newsletter" an
newsletter-bestellen@stoppt-den-waffenhandel.de

ältere Newsletter

Neuigkeiten