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Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

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Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Presseerklärungen 2014

Lesen Sie hier die Medien- oder Pressemitteilungen von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und ihren Träger- oder Mitgliedsorganisationen.

Bundeswehreinsatz im Irak: Humanitäre Hilfe statt Soldaten und Waffen
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an die Bundesregierung, den Bundeswehreinsatz im Irak nicht auszudehnen. Stattdessen solle die humanitäre Hilfe noch weiter aufgestockt und Waffenlieferungen gestoppt werde.
Pressemitteilung der IPPNW vom 16.12.2014

terre des hommes: Waffenexporte in Konfliktländer stoppen und Kinder schützen
Deutschland ist weltweit der zweitgrößte Exporteur von Kleinwaffen, fast zwei Drittel der Exporte gingen 2013 in Länder außerhalb von EU und NATO, darunter auch Länder in Konfliktregionen wie Indien, Pakistan und Saudi-Arabien. In einer Pressemitteilung zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember fordert terre des hommes von der Bundesregierung, die Waffenexporte in Konfliktländer wie Indien zu stoppen und sich für die Wahrung der Kinderrechte einzusetzen.
Pressemitteilung von terre des hommes vom 09.12.2014

 

IPPNW und pax christi: Online-Petition gestartet - Keine Waffen nach Nahost!
Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi - haben eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.
Pressemitteilung von IPPNW und pax christi vom 28. November 2014

BDKJ fordert Umdenken in der deutschen Außenpolitik: Eskalierender Gewalt muss durch vorausschauende und umfassende Ansätze begegnet werden
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert in einem Offenen Brief die Verantwortlichen in Staat, Kirche und Gesellschaft auf, sich für ein Umdenken in der deutschen Außenpolitik einzusetzen. In dem Schreiben wird neben einer präventiven, menschenrechtsorientierten Außenpolitik unter anderem auch der Verzicht auf Waffenexporte gefordert.
Pressemitteilung und Offener Brief vom 24.10.2014

Waffenhandel: Heftige Ohrfeige aus Karlsruhe für Bundesregierung
Die Aktion Aufschrei begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage der Grünen hinsichtlich der Frage nach den Informationsrechten des Bundestages bei Rüstungsexporten. Das Urteil zeigt, dass die bisherige Praxis der Rüstungsexportkontrolle durch den Bundessicherheitsrat nicht verfassungskonform ist.
Pressemitteilung vom 21.10.2014

Aktion Aufschrei: „Rüstungsexportbericht 2014/1 ist ein Offenbarungseid!“
Die Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisieren die Bundesregierung aufgrund der jetzt veröffentlichen Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2014 heftig und fordern sie auf, „dem knallharten Lobbyismus der Rüstungsindustrie aktiv entgegenzutreten und sofort Förderungsprogramme zur Rüstungskonversion zu erstellen“.
Pressemitteilung vom 15.10.2014

Milanrakete birgt gefährliche Langzeitfolgen: Waffenlieferungen für die kurdischen Peschmerga
Verteidigungsministerin von der Leyen muss den Export der radioaktiven Panzerabwehrrakete Milan zurücknehmen und die Waffe vollkommen aus dem Verkehr ziehen. Das fordern die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – ICBUW Deutschland. 30 Panzerabwehrwaffen vom Typ Milan mit insgesamt 500 Raketen zum Einsatz gegen den IS werden an die kurdische Regionalregierung geliefert.
Pressemitteilung der IPPNW vom 07.10.2014

Menschenrechtsdelegation in die kurdischen Autonomiegebiete (Irak/Syrien): Grenzen schließen für Waffen und Kämpfer – Grenzen öffnen für humanitäre Hilfe und Flüchtlinge
Auf einer Pressekonferenz forderten Vertreter einer Menschenrechtsdelegation gemeinsam mit Christine Hoffmann von pax christi und Sprecherin der Aufschrei-Kampagne, die Grenzen zu den kurdischen Autonomiegebieten für Waffen und Kämpfer zu schließen und sie stattdessen für humanitäre Hilfe und Flüchtlinge zu öffnen.
IPPNW-Pressemitteilung vom 30.09.2014

Schwarzbuch Waffenhandel: Lesung und Diskussion in Gelnhausen
Jürgen Grässlin wird am 17. Oktober in Gelnhausen aus seinem Schwarzbuch Waffenhandel lesen. Veranstaltetet wird dieser Abend vom Weltladen Gelnhausen und der pax christi Basisgruppe Gelnhausen.
Pressemitteilung vom Weltladen Gelnhausen und der pax christi Basisgruppe Gelnhausen

IPPNW: Geschäfte mit der Massenvernichtung – U-Boote für Israel
Im Rahmen der Kampagne "Atomwaffen - ein Bombengeschäft" protestiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW mit anderen Friedens- und Umweltgruppen gegen die Finanzierung von Atomwaffensystemen durch deutsche Finanzinstitute.
Pressemitteilung der IPPNW vom 10.09.2014

Aufschrei-Appell an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags: „Sagt NEIN zum Waffenexport in den Irak!“
Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ fordert in einem Appell alle 631 Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, bei der symbolischen Abstimmung des Parlamentes am 1. September 2014 über die geplanten Waffenlieferungen in den Irak mit „NEIN“ zu stimmen.
Pressemitteilung vom 31.08.2014

Waffen sind keine Lösung für das Problem" AGDF: Kirchen sollen zivile Lösungen für den Irak stärker in den Blick nehmen
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat angesichts der anhaltenden Diskussion um Waffenlieferungen in den Irak die Kirchen nachdrücklich aufgefordert, den Grundsatz des absoluten Vorrangs für gewaltfreie Mittel wieder in den Mittelpunkt der Diskussionen zu stellen.
Pressemitteiung des AGDF vom 29.08.2014

Keine Kriegswaffenlieferungen in den Irak – Grenzen für Flüchtlinge öffnen
Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert den Beschluss der Bundesregierung, kurdische Kämpfer im Norden des Iraks mit deutschen Kriegswaffen hochzurüsten. Nachdrücklich weisen die Kampagnensprecher Jürgen Grässlin und Paul Russmann auf die desaströsen Folgen der anstehenden Waffentransfers hin.
Pressemitteilung vom 21.08.2014

IPPNW:Ärzteorganisation kritisiert Tabubruch deutscher Außenpolitik
Waffen an irakische Kurden: Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert den erneuten Tabubruch deutscher Außenpolitik.
Pressemitteilung der IPPNW vom 21.08.2014

pax christi: Keine Waffenlieferungen in den Irak
Die Bundesregierung darf nicht aus einem unüberlegten Aktionismus heraus, ohne Konzeption für die Folgen und gesetzeswidrig, Kriegswaffen in das Krisengebiet des Irak liefern – das fordert pax christi, eine der Trägerorganisationen der Aufschrei-Kampagne.
Pressemitteilung von pax christi vom 20.08.2014

Deutsche Rüstungsindustrie braucht Entwicklungshilfe. Kommentar von Christine Hoffmann zur Personalie Niebel
Am 1. Juli gab Rheinmetall, einer der größten Rüstungskonzerne Deutschlands, bekannt, der ehemalige Entwicklungsminister Dirk Niebel, werde ab 1.Januar 2015 strategischer Berater des Konzerns. Da muss die Frage erlaubt sein: ist sein neuer Job ein spätes Dankeschön?
Pressemitteilung Aktion Aufschrei vom 01.07.2014

Bodensee: Ökumenisches Friedensschiff 2014
Am 28. Juni 2014 - genau 100 Jahre nach dem Attentat von Sarajevo - trafen sich 250 Teilnehmer in Friedrichshafen, der Partnerstadt Sarajevos, um mit. dem Ökumenischen Friedensschiff ein deutliches Zeichen zu setzen für einen Stopp der Waffenexporte.

Pressemitteilung der Friedensschiff-Organisatoren vom 01.07.2014

Protest gegen Rüstungsexporte bei Strategiekonferenz des BDSV
Wie das Berliner Aktionsbündnis „Legt den Leo an die Kette“ in einer Pressemitteilung erklärt, findet am 24. Juni in Berlin anlässlich der 2. Strategiekonferenz des Bundesverbandes der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) eine Protestkundgebung statt.
Pressemitteilung des Aktionsbündnisses „Legt den Leo an die Kette“ vom 11.06.2014

Aktion Aufschrei zum Rüstungsexportbericht 2013: Mehr genehmigt und schneller berichtet - Rüstungsexportbericht 2013 bezeugt expansive Genehmigungspolitik
Am 11. Juni 2014 legte die Bundesregierung den Rüstungsexportbericht 2013 vor. Aus dem Bericht geht hervor, dass sich die  Einzelausfuhrgenehmigungen auf einem Allzeithoch befinden, dass fast zwei Drittel aller Einzelausfuhrgenehmigungen in Drittländer gehen und es einen historischen Höchstwert beim Kleinwaffenexport gibt. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat 2013 den Waffenhandel in den entscheidenden Segmenten auf schier unglaubliche Negativrekorde hochgeschraubt“, so Jürgen Grässlin, einer der Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
Pressemitteilung der Aufschrei-Kampagne vom 11.06.2014

Bodensee: Ökumenisches Friedensschiff 2014
Unter dem Motto „ Frieden schaffen statt Waffen – auch am Bodensee“ sticht am 28. Juni 2014 das Ökumenische Friedensschiff auf dem "Schwäbischen Meer" in See. Davor finden auf dem Festland Aktionen gegen die Rüstungsproduktion und Waffenexporte statt, zu denen jeder herzlich willkommen ist. Organisiert wird das Ökumenische Friedensschiff 2014 von der Pax-Christi-Bistumsstelle Rottenburg-Stuttgart und der Ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben.
Pressemitteilung der Friedensschiff-Organisatoren vom 10.06.2014

Black Planet Award für Deutsche Bank
Kritische Aktionäre, ethecon und ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen übergeben den Negativpreis "Black Planet Award" am 22. Mai bei der Hauptversammlung in Frankfurt.
Pressemitteilung des Bündnisses "Andere Banken braucht das Land" vom 21.05.2014

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau mahnt dringend Überdenken von Waffenexporten an
In einer Pressemitteilung mahnt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau dringend ein Überdenken von Waffenexporten an. Ulrike Scherf, die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten, bezeichnet die zunehmenden deutschen Waffenexporte als fatales Signal für die weltweiten Friedensbemühungen“, und sie fordert strengere Richtlinien für Genehmigungen.
Pressemitteilung vom 20.05.2014

Pax Christi Köln zur Militär- & Rüstungsmesse ITEC am 20.- 22. Mai 2014 in der KoelnMesse
In einer Pressemitteiung protestiert die Kölner Pax Christi-Gruppe entschieden gegen die erneute Durchführung der internationalen Rüstungsmesse „ITEC“ auf dem Gelände der KoelnMesse.
Pressemitteilung von pax christi Köln vom 18.05.2014

pax christi kritisiert Beschluss der großen Koalition zu Rüstungsexporten: Selbst Transparenz sieht anders aus
Der Bundestag hat sich kürzlich für mehr Transparenz bei Rüstungsexporten entschieden. „Die Beschlüsse der Großen Koalition zur Unterrichtung des Bundestags über Rüstungsexportgenehmigungen reichen bei weitem nicht aus, um mehr Transparenz zu schaffen“, kritisiert Harald Hellstern, der Sprecher der pax christi-Kommission Rüstungsexporte diesen Beschluss.
Pressemitteilung von pax chrsti vom 12.05.2014

Aktionsbündnis "Rheinmetall entrüsten!": Protest und Protestzug gegen Rüstungsexporte
Am 6. Mai findet die jährliche Hauptversammlung der Aktionäre des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Berlin statt. Da die Konzernzentrale von Rheinmetall in Düsseldorf ansässig ist, wird das Aktionsbündnis „Rheinmetall entrüsten! am 3. Mai in Düsseldorf mit kreativen Aktionen und einem Protestzug gegen die Rüstungsexporte von Rheinmetall protestieren.
Pressemitteilung vom 28.04.2014

Kritische AktionärInnen Daimler verweigern Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung unter anderem wegen des ungebremsten Exports von Militärfahrzeugen
Trotz guter Zahlen: Daimler-Aktionäre verweigern am Mittwoch Dieter Zetsche die Entlastung wegen Verbrauchertäuschung bei S-Klasse-Werbung, Billiglöhnen bei Werkverträgen und dem ungebremsten Export von Mercedes-Militärfahrzeugen.
Pressemitteilung vom 06.04.2014

terre des hommes-Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd: Appell an Parteivorsitzende von CDU, CSU und SPD: „Keine Waffen in Kinderhände - Waffenexporte stoppen“
Die terre des hommes - Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd und die Gmünder Initiative gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten appellieren in einem Schreiben an die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD, sich dafür einzusetzen, dass Deutschland keine Waffen mehr in Krisen- und Konfliktgebiete exportiert, in denen Kindersoldaten eingesetzt oder Menschenrechte verletzt werden. Noch ist es möglich, sich dem Appell anzuschließen.
Pressemitteilung vom 20.03.2014

pax christi: Pressemitteilung zur Diözesanversammlung im Bistum München und Freising bei der Gilchinger Pfarreigruppe
Gut gefüllt war der Vitussaal der Pfarrei St. Sebastian Gilching, in dem am 8. März die Mitglieder der katholischen Friedensbewegung pax christi ihre diesjährige Diözesanversammlung abhielten. Den thematischen Teil der Veranstaltung gestaltete Paul Russmann von der ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben und einer der Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel.
Pressemitteilung vom 09.03.2014

Aktion Aufschrei fordert Rüstungsexportstopp für Russland und für die Ukraine
Die Aufschrei-Kampagne fordert einen sofortigen Rüstungsexportstopp für Russland und die Ukraine. In einem Russland-Ukraine-Krieg würden beide Seiten mit deutschen Kriegswaffen und Munition aufeinander schießen.
Pressemitteilung vom 06.03.2014

Aktion Aufschrei zum Aktionstag 26.2.: Protest mit Panzer, Chorgesang und Transparenten vor dem Reichstag
Unter dem Motto: „Grenzen öffnen für Menschen. Grenzen schließen für Waffen“ demonstrierten am 26. Februar, dem Aktionstag gegen Rüstungsexporte, Repräsentantinnen und Vertreter der Kampagne  „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ in Berlin vor dem Reichstag.
Pressemitteilung vom 26.02.2014

Aktion Aufschrei: Einladung an die Medien zum Aktionstag, dem 26. Februar
Anlässlich des Kampagnentages am 26. Februar lädt die Aktion Aufschrei zu verschiedenen Aktionen in Berlin ein.
Einladung an die Medien vom 20.02.2014

Aktion Aufschrei: „Halten Sie Wort, Minister Gabriel!“
Angesichts des vom Spiegel gemeldeten geplanten Verkaufs von mehr als 100 Militärbooten an Saudi-Arabien fordert die Aktion Aufschrei Wirtschaftsminister Gabriel auf, den Waffenverkauf und die Hermes-Bürgschaften zu verweigern.
Pressemitteilung vom 03.02.2014

Aktion Aufschrei zu Meldungen über Export von Milan-Raketen nach Syrien
Anlässlich der Meldungen über den Einsatz deutsch-französischer Milan-Raketen im syrischen Bürgerkrieg fordern Kampagnen-Sprecher der Aktion Aufschrei in einer Pressemitteilung die Bundesregierung auf, Waffenlieferungen in Krisen- und Kriegsregionen einzufrieren.
Pressemitteilung vom 23.01.2014

pax christi und IPPNW: Keine Rüstungsexporte mehr in Spannungsgebiete und an Diktaturen
pax christi und IPPNW verlangen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) einen deutlich erkennbaren Wechsel in der Rüstungsexportpolitik. Im Wahlkampf und in den Koalitionsverhandlungen habe die SPD das Ziel vertreten, keine Rüstungsexporte in Spannungsgebiete und an Diktaturen mehr zuzulassen.
Pressemitteilung vom 06.01.2014