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Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

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Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Presseerklärungen 2015

Lesen Sie hier die Medien- oder Pressemitteilungen von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und ihren Träger- oder Mitgliedsorganisationen.

Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen
Zu Weihnachten 2015 fordert die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ die Bundesregierung erneut auf, den Export von Kleinwaffen und Munition komplett einzustellen.
Pressemitteilung vom 21.12.2015

Ankündigungsminister Gabriel“: Regierung streut  Sand in die Augen der Öffentlichkeit!
Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert die skandalöse Steigerung der deutschen Rüstungsexporte um 9,4 Prozent im Jahr 2014. Diese Zahl wurde heute im internationalen Rüstungsranking des Schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI veröffentlicht.
Pressemitteilung vom 14.12.2015

Ohne Rüstung Leben: Krieg gegen den IS-Terror ist keine Lösung
Ohne Rüstung Leben fordert, dass sich Deutschland weder direkt noch indirekte an Militärschlägen gegen den IS beteiligt, und den sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen in den Nahen und Mittleren Osten.
Pressemitteilung vom 26.11.2015

Aktion Aufschrei: Wer Fluchtursachen bekämpfen will, muss Waffenexporte in Krisenregionen stoppen
Die Aktion Aufschrei kritisiert die Genehmigung zahlreicher Waffenexporte in Krisenregionen durch den Bundessicherheitsrat – unter anderem in den Oman, in die Vereinigten Arabischen Emirate, in den Libanon und nach Jordanien.
Pressemitteilung von 10.11.2015

NaturFreunde fordern: Rüstungsexporte im Grundgesetz verbieten
Der Zwischenbericht über deutsche Rüstungsexporte für das erste Halbjahr 2015  behauptet unter anderem, dass der Beachtung der Menschenrechte im Empfängerland ein besonderes Gewicht beigemessen“ werde. „Das ist mehr als zynisch“, erklärt dazu Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands und Vertreter der NaturFreunde im Bündnis Aktion Aufschrei.
Pressemitteilung vom 22.10.2015

Aktion Aufschrei fordert: Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Unterschriftenaktion startet zum Tag der Deutschen Einheit
„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ fordert zum Tag der Deutschen Einheit 2015 die Bundesregierung auf, den Export von Kleinwaffen und Munition einzustellen und startet dazu eine neue Unterschriftenaktion.
Pressemitteilung vom 01.10.2015

pax christi und KjG zum internationalen Friedenstag der UN: Friedenslogik lernen – Kriegslogik durchbrechen
Gemeinsam mit der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) erinnert pax christi am internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen an die Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf der Welt. Die Organisationen fordern unter anderem ein friedensorientiertes Handeln und das Verbot von Kleinwaffenexporten.
Pressemitteilung vom 21.09.2015

Aktion Aufschrei zum Rüstungsexportbericht der Bundesregierung 2014
Am 24. Juni 2015 wurde der Rüstungsexportbericht 2014 verabschiedet. Die Aktion Aufschrei kritisiert unter anderem die daraus hervorgehende Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf über 1,8 Milliarden Euro und die Tatsache, dass ein Großteil der Ausfuhrgenehmigungen für Lieferungen an Drittländern erteilt wurden.
Pressemitteilung vom 24.06.2015

"Legt den Leo an die Kette": Protest gegen Rheinmetall
Die Berliner Initiative „Legt den Leo an die Kette“ruft zur Protestkundgebung am 12. Mai anlässlich der Hauptversammlung der Rheinmetall AG in Berlin im Hotel Maritim auf.
Pressemitteilung vom 07.05.2015

Erklärung des pax christi-Geschäftsführenden Bundesvorstandes
"Wir trauern und schämen uns für die deutsche Flüchtlingspolitik", erklärt pax christi angesichts der Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer in einer Pressemitteilung. Darin fordert die Friedensorganisation unter anderem auch ein sofortiges Exportverbot für Kleinwaffen und Munition sowie für Kriegswaffen und Rüstungsgüter an Drittstaaten.
Pressemitteilung vom 22.4.2015

Kritische Aktionäre verweigern Daimler bei Hauptversammlung die Entlastung
Am 1. April wird der Verband der Kritischen Daimler AktionärInnen Dieter Zetsche bei der Hauptversammlung die Entlastung verweigern. Die Gründe: Täuschung beim Kraftstoffverbrauch, der Export von Mercedes-Militärfahrzeugen und die mangelhafte Aufklärung bei der Finanzierung eines Folterzentrums in Brasilien.
Pressemitteilung der Kritischen Aktionäre vom 30.03.2015 

Pressegespräch zur Anhörung vom 23. März
Am 23. März hat sich der Petitionsausschuss des Bundestags unsere Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot angehört. Auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) war dabei. Aus diesem Grund hatten wir an diesem Tag im Anschluss der Beratungen zu einem Pressegespräch eingeladen.
Audiomitschnitt der Pressekonferenz vom 23.03.2015

Aktion Aufschrei lädt zum Pressegespräch
Die Kampagne "Aktion Aufschrei –Stoppt den Waffenhandel" hat mehr als 95.000 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot gesammelt und letztes Jahr an den Deutschen Bundestag übergeben. Am 23. März 2015 hört sich der Petitionsausschuss des Parlaments unsere Forderung an. Aus diesem Grund laden wir an diesem Tag im Anschluss der Beratungen zu einem Pressegespräch ein.
Pressemitteilung vom 19.03.2015

Sicherheitsabkommen mit Mexiko aussetzen: Studie von belegt systematisch begangene Verbrechen
Weit mehr als 20.000 Menschen sind in Mexiko seit 2006 einem besonders grausamen Verbrechen zum Opfer gefallen: dem Verschwindenlassen. Eine Studie von Brot für die Welt, Misereor und der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko belegt, dass es sich dabei um ein systematisch begangenes Verbrechen handelt, in das auch staatliche Instanzen verwickelt sind. Die Herausgeber der Studie empfehlen daher, die Verhandlungen über das geplante Sicherheitsabkommen mit Mexiko auszusetzen.
Pressemitteilung vom 05.02.2015

Damit der Mensch nicht zur Zielscheibe wird
Vertreter baden-württembergischer Friedensorganisationen rufen dazu auf, am Samstag, den 28. Februar 2015, in Oberndorf am Neckar, dem Produktionsstandort von Heckler & Koch, gegen die Lieferung von Kleinwaffen an kriegsführende und menschenrechtsverletzende Staaten zu protestieren.
Pressemitteilung vom 19.02.2015

DFG-VK begrüßt Initiative der Bundesregierung zum Produktrückruf von Kleinwaffen
Nachdrücklich begrüßt die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen „die ebenso überraschende wie erfreuliche Initiative der Bundesregierung zum Rückruf exportierter Kleinwaffen aus deutscher Produktion sowie aus Lizenzfertigung“, sagt Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer der DFG-VK.
Pressemitteilung der DFG-VK vom 16.02.2015

Deutsches Bündnis KindersoldatenRed Hand Day: Bundesregierung muss Waffenexporte in Konfliktländer stoppen
Deutschland missachtet nach wie vor die Empfehlungen der Vereinten Nationen, indem es Waffen in Konfliktländer exportiert, in denen Kinder als Soldaten eingesetzt werden. Ferner wirbt und rekrutiert die Bundeswehr weiter Minderjährige. Darauf weist das Deutsche Bündnis Kindersoldaten anlässlich des Red Hand Day hin, des Welttags gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar.
Pressemitteilung des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten vom 12.02.2015

Deutsches Bündnis KindersoldatenRed Hand Day 2015: „Keine Waffen in Kinderhände - Waffenexporte stoppen!“
Seit 2003 findet jährlich am 12. Februar der Red Hand Day statt. Dieser internationale Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten steht auch in diesem Jahr unter dem Motto: „Keine Waffen in Kinderhände - Waffenexporte stoppen!“. Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten lädt anlässlich des Red Hand Day ein zur Presskonferenz.
Pressemitteilung des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten vom 05.02.2015

Aktion Aufschrei: Stopp der Waffenlieferungen an Saudis ist „Schritt in die richtige Richtung“
Der unlängst bekannt gewordene Stopp der deutschen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien durch die Bundesregierung ist ein Schritt in die richtige Richtung, erklären Sprecher der Aufschrei-Kampagne. Sie fordern aber weitere Maßnahmen.
Pressemitteilung vom 26.01.2015

IPPNW fordert Stopp deutscher Waffenlieferungen nach Nahost
Die israelische Organisation "Ärzte für Menschenrechte" wirft der israelischen Regierung zahlreiche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor. Anlässlich dieser Vorwürfe und wegen des fortgesetzten israelischen Siedlungsbaus im Westjordanland fordert die Ärzteorganisation IPPNW die Bundesregierung in der Petition "Keine Waffen nach Nahost!" auf, die militärische Zusammenarbeit mit Israel wie auch allen anderen am Nahostkonflikt beteiligten Ländern der Region zu stoppen.

Pressemitteilung der IPPNW vom 22.01.2015            
Petition