Startseite
  Suche 

 

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Medienberichte 2015

Lesen Sie hier Medienberichte rund um die Aktivitäten der Aktion Aufschrei und ihrer Bündnismitglieder sowie über anderere Aktionen zum Thema Waffenhandel.

Ankündigungsminister Gabriel“: Regierung streut  Sand in die Augen der Öffentlichkeit!

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert  in einer Pressemitteilung die skandalöse Steigerung der deutschen Rüstungsexporte um 9,4 Prozent im Jahr 2014. Das wurde von einigen Medien aufgegriffen.

Rüstung: Waffenverkäufe weltweit sinken – nur nicht in Deutschland, derwesten.de, 14.12.2015
Friedensforschungsinstitut Sipri verzeichnet weniger Waffenverkäufe: "Tödliche Lieferungen", domradio.de, 14.12.2015
Ankündigungsminister Gabriel: Regierung streut Sand in die Augen der Öffentlichkeit!, scharf-links.de, 14.12.2015
Waffenhandel: Deutschland gegen den Trend, katholisch.de, 14.12.2015

Veranstaltung in Neuenburg zu Konversion

In Neuenburg fand am 24. November unter dem Titel "Schwerter zu Pflugscharen – aber wie?" eine Veranstaltung des DGB Markgräflerland zum Thema Konversion statt, auf der unter anderem auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin sprach. Die Badische Zeitung berichtet ausführlich über den gut besuchten Informationsabend und schließt mit dem Fazit des Abends, dass ein Umstieg auf die Produktion ziviler Güter möglich ist.

Umstieg auf die Produktion ziviler Güter ist möglich, badische-zeitung.de, 02.12.2015

Südkurier über die Konstanzer Friedensinitiative

Der Südkurier hat mit Maik Schluroff von der Konstanzer Friedensinitiative über deren Aktivitäten und die Tätigkeiten und Möglichkeiten der Friedensarbeit gesprochen. Schluroff erwähnt dabei auch die Aktion Aufschrei.

Den Ursachen von Kriegen auf der Spur, suedkurier.de, 01.12.2015

Ohne Rüstung Leben: Krieg gegen den IS-Terror ist keine Lösung

Als Antwort auf den Terrorismus forderte Ohne Rüstung Leben, eine der Trägerorganisationen der Aufschrei-Kampagne, in einer Pressemitteilung den sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen in den Nahen und Mittleren Osten und dass sich Deutschland weder direkt noch indirekte an Militärschlägen gegen den IS beteiligt.

"Terrorismus kann man nicht wegbomben", epd/evangelische-friedensarbeit.de, 27.11.2015

Jürgen Grässlin diskutierte in Osnabrück über Waffenexporte

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin sprach am 20. November im Osnabrücker Rathaus über deutsche Waffenexporte und diskutierte mit verschiedenen Vertretern der im Bundestag vertretenen Parteien. Der Kirchenbote berichtet ausführlich von dem Abend und von der Tätigkeit der Aktion Aufschrei.

Friedensaktivist spricht in Osnabrück über Waffenhandel, kirchenbote.de, 23.11.2015

Eichstätt: Pax Christi und Hochschulgemeinde luden zur Diskussion über Rüstungsexporte

Am 12. November veranstalteten Pax Christi und die Hochschulgemeinde einen Diskussionsabend mit Sebastian Roßner aus Düsseldorf über Politik und Rüstungsexporte. Der Donaukurier berichtet ausführlich über die gelungene und aufschlussreiche Veranstaltung.

Rechtsbruch seit Jahrzehnten, donaukurier.de, 24.11.2015

Aktion Aufschrei: Wer Fluchtursachen bekämpfen will, muss Waffenexporte in Krisenregionen stoppen

Die Aktion Aufschrei hat in einer Pressemitteilung die Genehmigung zahlreicher Waffenexporte in Krisenregionen durch den Bundessicherheitsrat – unter anderem in den Oman, in die Vereinigten Arabischen Emirate, in den Libanon und nach Jordanien kritisiert.

Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Heckler-&-Koch-Mitarbeiter

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Anfang November 2015 gegen sechs ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch Anklage wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontroll- und das Außenwirtschaftsgesetz erhoben. Die Anklageerhebung geht auf die von Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin im April 2010 gegen Heckler & Koch erstattete Anzeige zurück (siehe auch hier).

In einer Stellungnahme zu der Anklage erklärt Grässlin unter anderem, dass die Anklageerhebung um Jahre zu spät komme. Er kritisiert auch die Einstellungsverfügung gegen weitere in den Exportskandal involvierte Mitarbeiter bei Heckler & Koch. Außerdem kündigt er an, dass er Beschwerde einlegen werde, weil die Staatsanwaltschaft Stuttgart noch immer keine Ermittlungen gegen die Verantwortlichen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und beim Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) aufgenommen habe. Auch dies wurde von einigen Medien aufgegriffen.

Rüstungskonzern Heckler & Koch: Wie sind deutsche Waffen im mexikanischen Drogenkrieg gelandet?, ksta.de, 14.12.2015
Heckler & Koch: Geschäfte mit Todesfolge, fr-online.de, 29.11.2015
Sturmgewehr G36: Verfahren gegen Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte, ksta.de, 26.11.2015
Sturmgewehr G36: Verfahren gegen Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte, ksta.de, 26.11.2015
Vorwürfe gegen Heckler & Koch aus Oberndorf - Staatsanwaltschaft klagt frühere Mitarbeiter an
, SWR Landesschau aktuell, swr.de, 05.11.2015
Waffenhandel: Sturmgewehre für Mexiko, sueddeutsche.de, 05.11.2015Waffenexporte beschäftigen die Justiz: Ex-Mitarbeiter von Heckler &
Koch angeklagt
, stuttgarter-zeitung.de, 05.11.2015
Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Verantwortliche von Heckler&Koch, rdl.de, 05.11.2015
Heckler und Koch: Peter Beyerle auf der Anklagebank?, nrwz.de, 05.11.2015
Waffenexporte von Heckler & Koch: Staatsanwaltschaft erhebt
Anklage
, br.de, 05.11.2015
Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Heckler & Koch-Mitarbeiter, badische-zeitung.de, 05.11.2015

Das Vice-Magazin über den Zusammenhang von Waffenexporten und Flucht

Das Lifestyle-Magazin vice geht in einem Artikel der Frage nach, ob deutsche Waffenexporte tatsächlich ein Grund für Flucht und Vertreibung sind. Dafür hat es auch mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin gesprochen und es erwähnt darin auch die Aufschrei-Kampagne.

Verursachen deutsche Waffenexporte Flüchtlingsbewegungen?, vice.com, 27.10.2015

Zwischenbericht der Bundesregierung: Deutsche Welle sprach mit Jürgen Grässlin

Die Deutsche Welle International sprach für einen Artikel über die massiven Steigerungsraten bei den deutschen Rüstungsexporten im ersten Halbjahr 2015 auch mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.

Weapons go to conflict zones, the money comes to Germany, dw.com, 21.10.2015

Der Freitag kommentiert den Zwischenbericht der Bundesregierung zu Waffenexporten

Der Freitag kommentiert den jüngst erschienen Zwischenbericht der Bundesregierung zu den deutschen Rüstungsexporten im ersten Halbjahr 2015. In dem Artikel wird auch Jürgen Grässlin zitiert und die Aufschrei-Kampagne erwähnt.

Und täglich grüßt der Kriegsexport, Freitag.de, 20.10.2015

Medienberichte zum Enthüllungsbuch „Netzwerk des Todes“

Am 28. September ist das Enthüllungsbuch "Netzwerk des Todes" erschienen. Verfasst wurde es von Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin, dem Regisseur Daniel Harrich und der Journalistin Danuta Harrich-Zandberg.

Jürgen Grässlin: Wie die Politik den Waffenexporteuren die Wege ebnet, badische-zeitung.de, 20.11.2015
Ein Netzwerk des Tötens – Waffenexporte enttarnt, verqueert.de, 12.10.2015
Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat, nachdenkseiten.de, 02.10.2015

Schwäbische Zeitung: Jürgen Grässlin sprach in Lindau

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin sprach am 2. Oktober in Lindau über den Bodensee als Rüstungszentrum sowie über den Zusammenhang zwischen Waffenexporten und Flüchtlingsströmen. Darüber berichtet die Schwäbische Zeitung. Auch sein neues Buch sowie die Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ werden in dem Artikel erwähnt.

„Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten“, schwaebische.de, 06.10.2015

Jürgen Grässlin: Gespräch mit den NachDenkseiten über „Netzwerk des Todes“

Im Interview mit den NachDenkseiten spricht Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin über das neue Buch „Netzwerk des Todes“, das er gemeinsam mit Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandberg verfasst hat. Dabei weist er auf die darin publizierten Faksimiles von Dokumenten und Insiderinformationen hin, die eine Zusammenarbeit von Rüstungsexportfirmen und deutschen Kontrollbehörden – auch bei den illegalen G36-Gewehrexporten nach Mexiko – aufzeigen.

Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat, nachdenkseiten.de, 02.10.2015

Walther-Waffen in Kolumbien: Augsburger Allgemeine spricht mit Grässlin und Rothbauer

In einem Bericht der Augsburger Allgemeinen über das nun eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen den Ulmer Waffen-Hersteller Carl Walther sprach die Augsburger Allgemeine auch mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und dem Rechtsanwalt Holger Rothbauer. Auch die Aufschrei-Kampagne wurde erwähnt.

Exekutionen im Bürgerkrieg mit Ulmer Waffen?, augsburger-allgemeine.de, 29.09.2015

Die „Welt“ über illegale Walther-Waffen in Kolumbien

Die „Welt“ brachte einen ausführlichen Bericht über die Lieferungen von Walther-Pistolen nach Kolumbien und die Anzeige der Aufschrei-Sprecher gegen die Ulmer Waffenschmiede. Laut der „Welt“ werden  die Vorwürfe der "Aktion Aufschrei“ durch Recherchen der "Welt am Sonntag" untermauert. Dieser nämlich liege eine Preisliste des staatlichen kolumbianischen Rüstungskonzerns Indumil aus dem Jahr 2008 vor, auf der mehrere Walther-Waffen zu finden seien. Die Walther-P22 werde auf mehreren Webseiten in Kolumbien sogar öffentlich angeboten.

Neben Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin kommen in dem Artikel auch Ralf Willinger von der Aufschrei-Trägerorganisation "terre des hommes" und Aufschrei-Rechtsanwalt Holger Rothbauer zu Wort.

Ein Mordsgeschäft mit Medellin?, welt.de, 27.09.2015

Greenpeace Magazin online im Gespräch mit Jürgen Grässlin

Im Greenpeace Magazin online ist ein Interview mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin erschienen. Darin spricht er unter anderem über illegale Waffenexporte, die Verantwortung der deutschen Politik und die Opfer deutscher Waffenlieferungen.

„Bald tauchen deutsche Waffen in IS-Videos auf.“, greenpeace-magazin.de, 25.09.2015

Illegale Walther-Waffen in Kolumbien? Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt jetzt

Bereits in Februar 2014 hatten die Aufschrei-Sprecher gegen die Waffenschmiede Carl Walther Anzeige wegen illegaler Waffenexporte nach Kolumbien gestellt. Inzwischen wurde das Verfahren an die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Außenwirtschaftsdelikte in Stuttgart abgegeben. Das berichtet die Südwestpresse. Die Zeitung sprach aus diesem Grund auch mit Aufschrei-Sprecher Paul Russmann und dem Aufschrei-Rechtsanwalt Holger Rothbauer.

Pistolen aus Ulm für Kolumbien?, swp.de, 24.09.2015

Siehe auch:

Ermittlungen gegen Umarex-Tochter: Arnsberger Firma soll illegal Waffen exportiert haben, wdr.de, 23.09.2015

Umarex sieht sich mit Ermittlungen gegen Tochter konfrontiert, derwesten.de, 12.12.2015

Abendzeitung München: Ganzseitiges Interview mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin

Im Zusammenhang mit dem ARD-Themenabend zum Thema „Waffenexporte“ und den dadurch enthüllten Verwicklungen der Behörden und der Regierung in die illegalen Waffenexporte der Waffenschmiede Heckler & Koch nach Mexiko sprach die Münchner Abendzeitung ausführlich mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.

ARD Themenabend: Angela Merkel hat Deutschland zu einem führenden Waffenexporteur gemacht, abendzeitung-münchen.de, 23.09.2015

Themenabend „Waffenexporte“ im Ersten

Am 23. September widmete Das Erste einen ganzen Abend dem Thema „Waffenexporte“. In diesem Rahmen wurde sowohl der Politthriller „Meister des Todes“ von Regisseur Daniel Harrich als auch die TV-Dokumentation "Tödliche Exporte" gezeigt. Die Grundlage bildeten die umfangreichen Recherchen des Regisseurs Harrich. Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin stand bei der Entstehung des Films als Fachberater zur Seite.

Hohe Einschaltquote
„Meister des Todes“ sahen insgesamt einschließlich der nächtlichen Wiederholung 4,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Die anschließende Dokumentation schauten sich knapp 3,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer an. Auch in den Medien hat der Themenabend für enorme Resonanz gesorgt:

"Meister des Todes": TV-Anklage gegen Rüstungsexporte, tagesspiegel.de, 23.09.2015
Fernsehfilm im Ersten Wie kamen deutsche Waffen nach Mexiko?,faz.net, 23.09.2015
Meister des Todes: Deutschland aus Stahl, zeit.de, 23.09.2015
ARD Themenabend: Angela Merkel hat Deutschland zu einem führenden Waffenexporteur gemacht
, abendzeitung-münchen.de, 23.09.2015
"Meister des Todes" in der ARD: In die Hände dieser Schlächter liefern wir das G36, abendzeitung-muenchen.de, 23.09.2015
Streifen in der ARD: "Meister des Todes": Brisanter Film über Waffenlieferungen, tz.de, 23.09.2015
TV-Tipp: ARD zeigt Themenabend über Waffenexporte
, badische.de, 23.09.2015
Heute Abend: TV-Thriller über Heckler & Koch
, nrwz.de, 23.09.2015
TV-Film Meister des Todes: Unverkennbare Parallelen zu Heckler & Koch
, stuttgarter-zeitung.de, 23.09.2015
"Meister des Todes" basiert auf Recherchen zu Heckler & Koch
, schwarzwälder-bote.de, 23.09.2015
Themenabend in der ARD - Waffenexporte: Starker Film „Meister des Todes“,
noz.de, 23.09.2015
Meister des Todes
, focus.de/dpa; 23.09.2015
Deutsche Wertarbeit: »Meister des Todes«, ein ARD-Spielfilm über Waffenexporte von Heckler & Koch, jungewelt.de, 23.09.2015
Familienbande und Nestbeschmutzer: ARD-Themenabend zu Rüstungsexporten, neues-deutschland.de, 23.09.2015
Seltsame Waffengeschäfte mit Mexiko
, schwaebische.de, 22.09.2015
ARD-Spielfilm “Meister des Todes” zeigt schmutzige deutsche Waffen-Deals, bz-berlin.de, 22.09.2015
ARD-Epos über Waffenhandel: Ballern im Badischen, spiegel.de, 22.09.2015
Auftakt zum heißen Anti-Rüstungsexport-Herbst, seemoz.de, 22.09.2015
ARD Spielfilm über skrupellosen deutschen Waffenhändler, abendblatt.de, 22.09.2015
„Da wird es Zunder geben“: Udo Wachtveitl über seine Rolle als Waffenhändler in einem brisanten Politthriller und die geheimen Dreharbeiten, weser-kurier.de, 22.09.2015
„Meister des Todes“ in der ARD: Peters Gewissen bedroht den Umsatz, stuttgarter-nachrichten.de, 22.09.2015
Meister des Todes“ im Bundestag: Waffenhandel als Gesprächsanlass, cicerfo.de, 22.09.2015
Tödliche Ware für mexikanische Polizei, nwzonline.de, 22.09.2015
Heckler-&-Koch-Whistleblower wandte sich an Tübinger Anwalt - Die Familie verraten: Themenabend zu Waffenlieferungen, tagblatt.de, 21.09.2015
„Meister des Todes“ - Blutiger Waffen-Deal mit Mexiko kommt ins TV, bild.de, 20.09.2015
Udo Wachtveitl: Deutsche Waffen schießen mit Gewinn, stuttgarter-zeitung.de, 19.09.2015

ARD-Themenabend: Schwäbisches Tagblatt sprach mit Holger Rothbauer über Hintergründe und Whistleblower

Im Zusammenhang mit dem ARD-Themenabend „Waffenexporte“, bei dem auch der Spielfilm „Meister des Todes“ von Regisseur Daniel Harrich gezeigt wird, sprach das Schwäbische Tagblatt mit Aufschrei-Rechtsanwalt Holger Rothbauer über die Hintergründe des Filmstoffes und den Whistleblower, durch den der Fall ins Rollen kam.

Heckler-&-Koch-Whistleblower wandte sich an Tübinger Anwalt - Die Familie verraten: Themenabend zu Waffenlieferungen, tagblatt.de, 21.09.2015

Der „Hintergrund“ zu Fluchtursachen und Waffenexporte

Thomas Eipeldauer vom Nachrichtenmagazin „Hintergrund“ fordert, dass Akteure wie der deutsche Waffenproduzent Heckler & Koch in der Debatte um Fluchtursachen stärker in den Fokus rücken. Er hat einen ausführlichen Beitrag über die Produkte des Oberndorfer Unternehmens geschrieben, die weltweit auch in zahlreichen Krisen- und Kriegsgebieten zu finden sind. Er zitiert dabei auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.

Händler des Todes, hindergruende.de, 19.09.2015

SWR-Interview mit Ralf Willinger von terre des hommes

Im Interview mit dem SWR sprach Ralf Willinger von terre des hommes, Mitglied im Trägerkreis der Aufschrei-Kampagne, ausführlich über die deutsche Rüstungsexportpolitik, Kleinwaffenexporte und Kindersoldaten.

Interview mit Ralf Willinger von Terre des Hommes: Das Kontrollsystem ist eine Farce, swr.de, 18.09.2015

Regierung plant Rüstungsexporte in Krisenstaaten

Im Zusammenhang mit dem Plan der Bundesregierung, im Jahr 2016 Geld für die innere Stabilisierung von Krisenstaaten zu beantragen und auch Rüstungsgüter in diese Länder zu exportieren, sprach die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) auch mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin. Auch die Aufschrei-Kampagne und ihre Forderungen wurden dabei erwähnt.

Regierung plant laut ARD-Recherchen neue Rüstungsexporte, kna/katholische-sonntagszeitung.de, 16.09.2015

Verstöße gegen Auflagen beim Export von G36-Gewehren nach Mexiko

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Auflagenverstöße bei Waffenexporten nach Mexiko erwähnt die taz auch die "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" und die Anzeige von Aufschrei-Sprecher Jürgen Grasslin gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch.

Waffenexporte nach Mexiko: Nachhaltigkeit, anders gedacht, taz.de, 15.09.2015

Celle: Kunstaktion gegen Waffenexporte am Antikriegstag

Am Antikriegstag (1. September) forderte die Celler Gruppe „Land in Sicht / Transition“ (LIST) im Rahmen einer Kunstaktion: „Grenzen zu für Waffenexporte – Grenzen auf für Flüchtlinge“. Das berichtet die Celler Presse.

Kunstaktion zum Antikriegstag 2015: Grenzen zu für Waffen – Grenzen auf für Flüchtlinge, celler-presse.de, 01.09.2015

Antikriegstag: Jürgen Grässlin sprach über Zusammenhang von Waffenexporten und Flüchtlingen

Bei einer Veranstaltung des DGB-Kreisverbands Bodensee-Oberschwaben und anderer Organisationen sprach Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin am Antikriegstag (1. September) in Friedrichshafen vor zahlreichen Zuhörern über den Zusammenhang von Waffenexporten und Flüchtlingen. Der Südkurier berichtet ausführlich darüber.

Jürgen Grässlin: „Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten“, suedkurier.de, 03.09.2015

Aktionstage am Bodensee: Fluchtursachen bekämpfen, Waffenexporte stoppen

Unter dem Motto "Fluchtursachen bekämpfen, Waffenexporte stoppen" fanden vom 20. bis 22. August rund um den Bodensee Aktionstage gegen Waffenexporte statt. Initiator war das Netzwerk "Flüchtlinge für Flüchtlinge", das von zahlreichen Gruppierungen unterstützt wurde.

Wenn Geflüchtete sich organisieren, seemoz.de, 24.08.2015
Aktion "Fluchtursachen bekämpfen": Protest gegen Waffenfirmen, suedkurier.de, 22.08.2015
„Wir sterben für eure Privilegien“, seemoz.de, 21.08.2015
Fluchtursachen: Demonstration gegen Waffenfirmen, suedkurier.de, 20.08.2015
Der Krieg beginnt am Bodensee, greenpeace-magazin.de, 20.08.2015
Flüchtling über deutsche Waffenindustrie: „Ihre Fabriken verursachen Flucht“, taz.de, 20.08.2015
„Deutschland heizt mit die Konflikte an“, jungewelt.de, 19.08.2015

Badische Zeitung sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin

In einem ausführlichen Interview mit der Badischen Zeitung sprach Jürgen Grässlin von der DFG-VK und einer der Aufschrei-Sprecher unter anderem über seine Strafanzeigen gegen Heckler & Koch, die deutsche Rüstungsexportpolitik und die deutschen Waffenlieferungen an irakische Kurden. Auch die Forderungen der Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" hat er dabei zur Sprache gebracht.

BZ-Interview: Grässlin über Waffenexport-Kontrollen: "Lax bis sehr lax", badische-zeitung.de, 01.08.2015

Friedensritt 2015 "Grenzen ZU für Waffen – Grenzen AUF für Flüchtlinge"

Der Friedensritt, ein politischer Wanderritt per Pferd oder Stahlross, findet in diesem Jahr unter dem Motto "Grenzen ZU für Waffen – Grenzen AUF für Flüchtlinge" vom 31. Juli bis 9. August statt.

Friedensritt 2015: Flüchtlingskinder durften auf Ponys reiten, hna.de, 02.08.2015
Im Lager Friedland beginnt der Friedensritt 2015, goettinger-tagblatt.de, 02.08.2015
Friedensritt durch die Region startet am Grenzdurchgangslager, hna.de, 27.07.2015

Der "Freitag" über die Rüstungsexportpolitik von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine restriktive Rüstungsexportpolitik versprochen. Doch wie der Rüstungsexportbericht 2014 zeigt, sieht die Realität völlig anders aus. Das meint der "Freitag" in einem Artikel, für den er auch die Pax-Christi-Generalsekretärin und Aufschrei-Sprecherin Christine Hoffmann interviewt hat.

Made in Germany, freitag.de, 07.07.2015

Aktion Aufschrei zum Rüstungsexportbericht 2014

Am 24. Juni 2015 wurde der Rüstungsexportbericht 2014 verabschiedet. Die Aktion Aufschrei kritisierte daraufhin in einer Pressemitteilung unter anderem die im letzten Jahr erfolgte Verdoppelung der tatsächlichen Kriegswaffenexporte auf über 1,8 Milliarden Euro und die Tatsache, dass ein Großteil der Ausfuhrgenehmigungen für Lieferungen an Drittländern erteilt wurden.

Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der Kriegswaffenexporte, nrhz.de, 03.07.2015
Insgesamt weniger Rüstungsexporte, badische-zeitung.de, 25.06.2015
Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf 1,8 Milliarden Euro
, scharf-links.de, 25.06.2015
Rüstungsexportbericht 24.Jun 2015: Waffen für die Welt, greenpeace-magazin.de,24.06.2015

Die "Zeit" über deutsche Waffen und deutsche Waffentechnik in Mexiko

Die Zeit" geht der Frage nach, welchen Zusammenhang es zwischen dem mexikanischen FX-05-Gewehr und Deutschland insbesondere auch der deutschen Waffenschmiede Heckler & Koch gibt.

Auch Jürgen Grässlin und seine Strafanzeige gegen Heckler & Koch werden in dem Artikel erwähnt.

Deutsche Waffen: Gewehre für den Drogenkrieg, zeit.de, 22.06.2015

Mexiko: Parlament will Klarheit über illegale Waffenlieferungen durch Heckler & Koch

Das mexikanische Parlament beschäftigt sich nun mit den illegalen Lieferungen des G36-Gewehrs von Heckler & Koch in mexikanische Unruheprovinzen und fordert Aufklärung über diesen Fall, berichtet das russische Nachrichtenportal Sputnik in seiner lateinamerikanischen Ausgabe. Auch die Aktivitäten von Jürgen Grässlin werden dabei erwähnt.

El Congreso de México pide investigar compra ilegal de armas a Alemania, sputniknews.com, 18.06.2015

"Security Assistance Monitor" über illegale Heckler-&-Koch-Gewehre in Mexiko

Das Blog des "Security Assistance Monitor", ein Projekt der us-amerikanischen Nichtregierungsorganisation "Center for International Policy", berichtet von den illegalen Waffenexporten des Rüstungsunternehmens Heckler & Koch in die Unruheprovinzen von Mexiko. Dabei wird auch die Anzeige von Jürgen Grässlin gegen die Oberndorfer Waffenschmiede erwähnt.

German Gun Maker Under Fire for Illegal Rifle Shipments to Mexico, securityassistance.org,12.06.2015

G36-Affäre: Strafanzeige gegen Heckler & Koch und de Maizière

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und Rechtsanwalt Holger Rothbauer haben am 5. Juni 2015 im Zusammenhang mit der G36-Affäre Strafanzeige sowohl gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch als auch gegen Verantwortliche des Bundesverteidigungsministeriums gestellt. Die Vorwürfe lauten Betrug in einem besonders schweren Fall und besonders schwerer Fall der Untreue.

Oberndorfer Waffenschmiede Erneut Ermittlungen zu Skandal-Sturmgewehr, swr.de, 29.06.2015
Sturmgewehr G36: Ministerium schaltet Staatsanwaltschaft ein
, br.de, 28.06.2015
G36-Affäre weitet sich aus: Tübinger Anwalt geht mit Anzeige gegen Ex-Minster de Maizière vor, rtf1.de, 11.06.2015
Wieder Strafanzeige gegen Heckler & Koch
, swr.de, 11.06.2015
Mängel bei Gewehren: Rüstungsgegner erstatten Anzeige gegen Heckler & Koch, badische-zeitung.de, 11.06.2015
Anzeige gegen de Maizière und Heckler & Koch, nrhz.de, 11.06.2015
G36-Affäre: Anzeige gegen de Maizière und Heckler & Koch, br.de 10.06.2015
Sturmgewehr G36: Thema im Verteidigungsausschuss, br.de, TV-Bericht, 10.06.2015
Grässlin: Strafanzeigen gegen de Maizière und HK, nrwz.de, 10.06.2015
G36-Gewehr: De Maizières unerklärliche Untätigkeit, zeit.de, 10.06.2015
Befragung im Verteidigungsausschuss De Maizière sah kein Problem beim G36, tagesschau.de, 10.06.2015
Anzeigen wegen fehlerhaftem G36: „Mafiöse Zustände“, taz.de, 10.06.2015

Hamburg: Schüler demonstrieren gegen Waffenexporte

Am 6. Juni fand in Hamburg eine Demonstration gegen Waffenexporte statt. Organisiert haben sie Schüler des  Hamburger Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums.

"Hamburg – Tor zum Tod"Sternschanze: 200 Schüler demonstrieren gegen Waffenexporte, mopo.de, 06.06.2015

Sputnik-Interview mit Jürgen Grässlin

Die spanische Ausgabe des russischen Online-Magazins Sputnik hat Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin zum Thema illegale Waffenexporte von Heckler-&-Koch, zum Stand der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und zur erwartenden Anklageerhebung befragt.

Así fue la venta ilegal de armas de Alemania a México, relata el descubridor del caso, sputniknews.com. 16.05.2015

Deutsche Welle über Heckler & Koch und die illegalen Exporte nach Mexiko

Die Deutsche Welle hat in ihrer lateinamerikanischen Version die illegalen Exporte der Waffenschmiede Heckler & Koch nach Mexiko thematisiert und ist dabei auch auf die Anzeige von Jürgen Grässlin, einem der Sprecher der Aktion Aufschrei, eingegangen.

Oficiales señalan al fabricante alemán H&K por la venta ilegal de armas a México, dw.de, (Deutsche Welle), 08.05.2015

Heckler & Koch: Auch El Pais berichtet über illegale G36-Exporte nach Mexiko

Die große spanische Tageszeitung „El Pais“ berichtet über die illegalen G36-Lieferungen in die mexikanischen Unruheprovinzen und von der Strafanzeige von Jürgen Grässlin gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch.

Alemania acusa a Heckler&Koch de exportar armas ilegalmente a México, elpais.com, 08.05.2015

Protest gegen Rheinmetall

Anlässlich der Hauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall am 12. Mai in Berlin demonstrierten Rüstungsexportgegner vor dem Tagungsort gegen die Waffenproduktion und den Waffenexport des Unternehmens. Aufgerufen hatte die Berliner Initiative „Legt den Leo an die Kette“.

Rheinmetall-Hauptversammlung: Viel Kritik am Rüstungskonzern, deutschlandfunk.de, 12.05.2015

Auch UPI berichtet über illegale Waffenexporte von Heckler & Koch

Die US-amerikanische Nachrichtenagentur UPI hat über die illegalen Waffenexporte der Firma Heckler & Koch nach Mexiko berichtet und dazu Kampagnen-Sprecher Jürgen Grässlin interviewt. Außerdem wird in dem Artikel auch unsere Protestaktion im April in Stuttgart vor der Staatsanwaltschaft erwähnt.

Report: German arms maker Heckler & Koch illegally exported to Mexico, upi.com, 08.05.2015

SWR Landesschau: Interview mit Jürgen Grässlin über Heckler & Koch

Illegale Waffenlieferungen, Spitzel-Skandal, Korruption  – die SWR Landesschau sprach mit dem Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin über die zahlreichen Vorwürfe gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch.

"Heckler & Koch hat ein Existenzproblem", swr.de, 07.05.2015

Jürgen Grässlin sprach in Sasbach über Rüstungsexporte

Jürgen Grässlin, der Autor des Schwarzbuch Waffenhandel und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne, sprach auf Einladung des Kuratoriums der Heimschule Lender in Sasbach vor rund 120 Jugendlichen über die deutschen Waffenexporte und ihre Opfer und über die Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel. Baden Online berichtet ausführlich von der Veranstaltung.

Sasbach: Wenn Geld statt Menschenrechte zählen, bo.de, 07.05.2015

Lesenswert: "Der Freitag" über Heckler & Koch

In einem Artikel über Heckler & Koch geht "Der Freitag" auf den G36-Skandal und die möglicherweise illegalen Waffenlieferungen nach Mexiko ein und stellt die Frage auf, ob die Waffenschmiede aus Oberndorf am Neckar vor der Pleite steht. Auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin wurde dazu interviewt.

Den Schuss nicht gehört, freitag.de, 06.05.2015

„Die Zeit“ über die drei größten deutschen Kleinwaffenbauer und deren momentane Probleme

Heckler & Koch, Sig Sauer und die Carl Walther GmbH – die größten deutschen Kleinwaffenhersteller haben zum Teil wirtschaftliche Probleme und gegen alle drei laufen derzeit Ermittlung wegen illegaler Waffenexporte, wie die „Die Zeit“ aufzeigt. Auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin sowie unser Protest in Stuttgart vor der Staatsanwaltschaft werden dabei erwähnt.

Heckler & Koch: Schwere Zeiten für Deutschlands Gewehrbauer, zeit.de, 05.05.2015

Gegendemo gegen Legida

Unter anderem auch mit unserem Banner "Grenzen öffnen für Menschen. Grenzen schließen für Waffen" haben am 4. Mai Demonstranten gegen die islam- und ausländerfeindliche Legida-Demo in Leipzig protestiert. Die Leipziger Volkszeitung bringt in ihrem Bericht darüber auch ein Foto davon:

http://www.lvz-online.de/legida-am-4-mai/r-fotodetail-galerie-41298-1564452.html

Süddeutsche-Interview mit Jürgen Grässlin

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin über sein langjähriges Engagement gegen Rüstungsexporte.

Jürgen Grässlin über Waffen, sueddeutsche.de, 01.05.2015

Paul Russmann über die Erfolge und Ziele der Aufschrei-Kampagne

In einem Interview mit der Zeitschrift des Pax-Christi-Diözesanverbands Limburg sprach Aufschrei-Sprecher Paul Russmann über die Entwicklung der deutschen Rüstungsexporte sowie über die Arbeit der "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" und deren Erfolge und Ziele.

Ist der Stopp der Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien unser Erfolg?, Pax-Christi-Zeitschrift, Ausgabe 1/2015 • April 2015, S. 4

Protestaktion „Der Tod dankt der Staatsanwaltschaft Stuttgart!“

Auch fünf Jahre nach Erstattung der Strafanzeige gegen Heckler & Koch wegen des Verdachts illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko erfolgt noch immer keine Anklageerhebung! Die Aktion Aufschrei protestierte daher am 17. April vor der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

Der Tod im Lauf, Von Gastautor Jürgen Grässlin, kontextwochenzeitung.de, 22.04.2015
German corruption and a few dead Mexicans
, exberliner.com, 19.04.2015
„Protest gegen schleppende Ermittlung: RÜSTUNGSKRITIKER kritisieren überlanges Verfahren gegen Rüstungsunternehmen – Anklage im Spätsommer?", DER SONNTAG, 19.04.2015, S. 11.
Aktion "Der Tod dankt der Staatsanwaltschaft Stuttgart": Keine Heckler & Koch-Gewehre mehr für Mexiko!, beobachternews.de, 19.04.2015
Anklage im Herbst?, swp.de, 18.04.2015
Arms Exports: Germany's complicity in Mexican drug wars under scrutiny, dw.de, 17.04.2015
Mexikanische Studenten: Erschossen mit deutschen Gewehren?, deutschlandfunk.de, 17.04.2015
Stuttgart: Proteste gegen Staatsanwaltschaft wegen Heckler & Koch-Ermittlungen, swp.de, 17.04.2015
Rüstungsindustrie: Proteste gegen Staatsanwaltschaft wegen Heckler & Koch-Ermittlungen, focus.de, 17.04.2015
Proteste gegen Staatsanwaltschaft wegen Heckler & Koch-Ermittlungen, badische-zeitung.de, 17.04.2015
"Der Tod dankt der Stuttgarter Staatsanwaltschaft!" Protest für Konsequenzen aus illegalen Waffenlieferungen von Heckler und Koch nach Mexiko, Interview mit Jürgen Grässlin, rdl.de (Radio Dreyeckland), 16.04.2015
»Eigentlich ist seitdem kaum etwas geschehen«, junge-welt.de, 14.04.2015

Jürgen Grässlin referierte in Tuttlingen

Jürgen Grässlin, einer der Sprecher der Kampagne "Aktion Aufschrei –Stoppt den Waffenhandel!", hat am 14. April in Tuttlingen sein "Schwarzbuch Waffenhandel" vorgestellt. Der Gränzbote (Schwäbische Zeitung) berichtet ausführlich über den Abend.

Deutsche Firmen rüsten alle Krisen-Kontrahenten auf, schwaebische.de, 16.04.2015

Ostermärsche 2015

Auch in diesem Jahr haben am Osterwochenende wieder viele Tausend Menschen in Deutschland mit Mahnwachen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und anderen Aktionen für eine friedlichere Welt und unter anderem gegen Waffenexporte demonstriert - und damit für ein großes Medienecho gesorgt. mehr

Kritische Aktionäre verweigern Daimler bei Hauptversammlung die Entlastung

Der Verband der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) hatte in einer Pressemitteilung erklärt, den Vorstand und Aufsichtsrat von Daimler bei der Hauptversammlung des Konzerns am 1. April nicht zu entlasten. Die Gründe dafür seien unter anderem der Export von Mercedes-Militärfahrzeugen und die mangelhafte Aufklärung bei der Finanzierung eines Folterzentrums in Brasilien.

Die Tageszeitung Junge Welt sprach ausführlich über diese Aktion mit Paul Russmann von Ohne Rüstung Leben, Sprecher der KAD und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne.

„Immer mehr Mitarbeiter schließen sich uns an“, Interview mit Paul Russmann, jungewelt.de, 01.04.2015

Weitere Presseberichte über die Aktion:

Glänzende Kriegsgeschäfte, jungewelt.de, 02.04.2015

Aktion Aufschrei wurde vom Parlament angehört

Am 23. März durfte die Aktion Aufschrei dem Petitionsausschuss des Bundestages die Forderung der Kampagne nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot und einer entsprechenden Änderung im Grundgesetz erläutern. Auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel war bei der Sitzung anwesend und nahm Stellung. Bundesweit fanden parallel dazu Aktionen statt.

Reutlingen: Mahnwache auf dem Marktplatz, swp.de, 25.03.2015
Gabriel gegen Verbot von Rüstungsexporten
, suedkurier.de/dpa, 24.03.2015
Schwarz-Rot verteidigt saudisches Regime, neues-deutschland.de, 24.03.2015
Pax Christi: Rüstungsexporte eindämmen, Reutlinger General-Anzeiger, 24.03.2015 (nur print)
Gegen Exportverbot
, badische-zeitung.de, 24.03.2015
"Rüstungs-Verbot ins Grundgesetz"
, seemoz.de, 23.03.2015
Gabriel gegen Verbot von Rüstungsexporten im Grundgesetz
, merkur-online.de, 23.03.2015
Gabriel gegen Verbot von Rüstungsexporten im Grundgesetz
, sz-online.de, 23.03.2015
Gegen vollständiges Rüstungsexportverbot
, juris.de, 23.03.2015
Gabriel gegen Verbot von Rüstungsexporten
, jungewelt.de, 23.03.2015
Waffenexport wird es weiter geben: Gabriel erteilt 100.000 Rüstungsgegnern Absage
, n-tv.de, 23.03.2015
Gabriel lehnt komplettes Exportverbot für deutsche Waffen ab
, zeit.de/afp, 23.03.2015
Gabriel gegen Verbot von Rüstungsexporten im Grundgesetz
, focus.de/dpa, 23.03.2015
Minister widerspricht Initiatoren von Petition: Gabriel lehnt komplettes Exportverbot für Waffen ab
, dtoday.de/afp, 23.03.2015
Petition Gabriel lehnt Stopp aller Rüstungsexporte ab
, abendblatt.de, 23.03.2015
Gabriel lehnt komplettes Exportverbot für Waffen ab
, heinertown.de, 23.03.2015
Gabriel gegen Verbot von Rüstungsexporten im Grundgesetz
, lr-online.de/dpa, 23.03.2015
Gabriel lehnt komplettes Exportverbot für Waffen ab
, xity.de/afp, 23.03.2015
Gabriel lehnt komplettes Exportverbot für Waffen ab, stern.de, 23.03.2015
Drei Petitionen zu Waffen, Pflege und Medikamenten, bundestag.de, 23.03.2015
Unterschriften für Petition Pax Christi Osnabrück engagiert sich gegen Waffenhandel
, Osnabrücker Zeitung, noz.de, 16.03.2015

Jürgen Grässlin im Interview: Den Opfern eine Stimme

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin sprach im Interview mit dem Magazin "unterwegs" der evangelisch-methodistischen Kirche über seine Arbeit, seine Motive, Ziele, Gegner und Erfolge und über die Kampagne Aktion Aufschrei.

»Den Opfern der Rüstungsexporte eine Stimme geben«, emk.de, 21.03.2015

Königsbronner Friedensgespräche

Am 12. März fanden in Königsbronn bei Heidenheim die ersten "Königsbronner Friedensgespräche" statt. Sie sind eine kritische Gegenveranstaltung zu den "Königsbronner Gesprächen zu Sicherheitspolitik", eines vom Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr, vom Bildungswerk des deutschen Bundeswehrverbandes, von der Bundeswehrakademie für Sicherheitspolitik und von Roderich Kiesewetter (MdB, CDU) veranstalteten Tagung. Darüber berichtet die Heidenheimer Zeitung (Südwestpresse). Auf den Bildern zu dem Artikel ist auch ein Banner der Aktion Aufschrei zu sehen.

Königsbronn: Friedensgespräche: Kritischer Gegenpol zu "Lobbyarbeit", swp.de, 15.03.2015

Rheinische Post erwähnt Aktion Aufschrei

Die Rheinische Post erwähnt die Kampagne Aktion Aufschrei in ihren Hintergrundinformationen zur Rüstungspolitik, die bei Artikeln über den Waffenhandel samt Foto einer Aktion eingeblendet werden – wie etwa hier.

Fragen und Antworten zur Rüstungspolitik, rp-online.de

Paul Russmann zu Gabriels Riad-Reise: SPD-Chef muss glaubwürdig bleiben

Im Zusammenhang mit der Reise von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in die Golfregion befragte das englischsprachige Nachrichtenportal „The Local“ auch Paul Russmann, Geschäftsführer von Ohne Rüstung Leben und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne, über deren Hintergründe.

Gabriel Arab trip to sell solar panels, not panzers, thelocal.de, 06.03.2015

Protestaktion in Oberndorf gegen Heckler & Koch

Am 28. Februar fand in Oberndorf am Neckar, dem Stammsitz der Waffenschmiede Heckler & Koch, unter dem Motto "Damit der Mensch nicht zur Zielscheibe wird" eine Protestaktion gegen Waffenexporte statt.

Protestaktion gegen die Rüstungsfirma Heckler und Koch: Grenzen schließen für Waffen, beobachternews.de, 04.03.2015
Mahnwache gegen Kleinwaffenproduktion von Heckler und Koch: Oberndorf: „Frieden schaffen ohne Waffen.“
, nrwz.de, 02.03.2015
Friedensaktivisten fordern Stopp von Waffenlieferung
, swr.de, 01.03.2015
Landesschau aktuell Baden-Württemberg, SWR, 28.02.2015, Sendung 19.45 Uhr (ab Min. 2:20)
Oberndorf: Protestaktion bei Heckler & Koch, swp.de, 28.02.2015
Protestaktion in Oberndorf am Stammsitz der Waffenschmiede Heckler & Koch: Menschen sind keine Zielscheiben, beobachternews.de, 16.02.2015

AMOS-Preis 2015 für Zivilcourage geht an Jürgen Grässlin

Jürgen Grässlin von der DFG-VK und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne hat am 1. MÄrz 2015 den AMOS-Preis 2015 der Offenen Kirche für Zivilcourage in Kirchen, Religionen und Gesellschaft erhalten.

Waffenexporte ächten – den Opfern eine Stimme, den Tätern Name und Gesicht! Verleihung des AMOS-Preises für Zivilcourage, nrhz.de, 04.03.2015
Evangelische Kirche ehrt Friedensaktivist: Amos-Preis für Jürgen Grässlin, badische-zeitung.de, 03.2015
Schwarz-Rot stellt den Profit über Menschenrechte, Interview mit Jürgen Grässlin, Stuttgarter Zeitung, (nur print), 02.03.2015
Stuttgart: Grässlin erhält Pries für Zivilcourage, swr.de, 01.03.2015
Friedensbewegte Zivilcourage – Amos-Preis für Jürgen Grässlin aus Freiburg
, SWR1 Sonntagmorgen, swrmediathek.de, 01.03.2015
Friedensaktivist Grässlin erhält Amos-Preis
, swr.de, 26.02.2015
Kampf gegen Kriegswaffen
, suedkurier.de, 27.11.2014

Grässlin: Buchlesung zum "Schwarzbuch Waffenhandel" in Greiz

Am 19. Februar sprach Jürgen Grässlin von der DFG-VK und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne im thüringischen Greiz über die deutsche Rüstungsindustrie und Rüstungsexportpolitik sowie die Folgen der deutschen Rüstungsexporte. Die Ostthüringer Zeitung (OTZ) und die Freie Presse brachten ausführliche Berichte über den Abend. Auch die "Aktion Aufschrei" wurde dabei erwähnt.

Friedensaktivist warnt vor Waffenhandel, freipresse.de, 23.02.2015
Jürgen Grässlin referiert in Greiz über Milliardengeschäfte deutscher Rüstungsfirmen, otz.de (Ostthüringer Zeitung), 21.02.2015

Red Hand Day: Klares Signal gegen den Einsatz von Kindersoldaten und Waffenexporte in Konfliktländer

Beim Red Hand Day am 12. Februar hat das Deutsche Bündnis Kindersoldaten, dem auch terre des hommes – eine der Trägerorganisationen der Aktion Aufschrei – angehört, unter anderem einen sofortigen Stopp deutscher Rüstungsausfuhren in jene Länder gefordert, in denen Kinder als Soldaten missbraucht werden. Auch Schülerinnen und Schüler nahmen an den Aktionen rund um den Red Hand Day teil. (Siehe dazu auch die Pressemitteilung des Bündnisses)

Landau – Schülerinnen und Schüler der Montessori Schule übergeben Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer „Red-Hand“ und machen damit auf den Missbrauch von Kindern als Soldaten aufmerksam, mrn-news.de, 12.02.2015
Protest: Rote Hände als Protest gegen Kindersoldaten, derwesten.de, 12.02.2015
Rotes Signal gegen Kindersoldaten, mittelbayerische.de, 12.02.2015
'Kinder sind billiger, gehorsamer, leichter zu manipulieren', inforadio.de, (rbb), 12.02.2015
Wenn Kinder Blut an den Händen haben, volksfreund.de, 12.02.2015
Meerbusch: Rote Hände erinnern an Kindersoldaten, rp-online.de, 12.02.2015
Bündnis gegen Kindersoldaten verlangt Stopp von Waffenexporten, saarbruecker-zeitung.de, 13.02.2015
Unicef klagt an: IS, Terroristen, Afrika-Armeen: So brutal werden Kinder als Soldaten missbraucht, focus.de, 12.02.2015
Bundesregierung muss Waffenexporte in Konfliktländer stoppen / 12. Februar: Red Hand Day gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten, ptext.de, 12.02.2015
Bundesregierung muss Waffenexporte in Konfliktländer stoppen / 12. Februar: Red Hand Day gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten, findanzen.net, 12.02.2015
Weltweit 250 000 KindersoldatenSo leiden Mädchen und Jungen als Kämpfer, bild.de, 12.02.2015
Unicef: 250 000 Kindersoldaten weltweit, welt.de, 12.02.2015
Kinder 250 000 Kindersoldaten weltweit, stuttgarter-nachrichten/dpa, 12.02.2015
Minderjährige unter Waffen: Bündnis macht auf Situation von Kindersoldaten aufmerksam, jungewelt.de, 12.02.2015

Pressespiegel 2017

Pressespiegel 2016

Pressespiegel 2014

Pressespiegel 2013

Pressespiegel 2012

Pressespiegel 2011

Nach oben