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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Weshalb wir uns für einen Stopp der Rüstungsexporte einsetzen

Anton Kobel, Gewerkschaftssekretär ver.di Rhein-Neckar i. R
Anton Kobel

Die Produktion und der Handel mit kriegsfähigen Waffen dient dem Töten und Ermorden von Menschen. Deshalb lehne ich diese Produktion und diesen Handel ab! Deren Verbot sollte in das Grundgesetz aufgenommen werden.


Christine Hoffmann, Generalsekretärin von pax christi
Christine Hoffmann

Ich unterstütze die Kampagne, weil es mir nicht egal ist, was aus Deutschland in die Welt geliefert wird. Ich möchte auf Reisen allen Menschen in die Augen schauen können.


Dominic Kloos, Entwicklungspolitischer Referent des Ökumenischen Netzes Rhein-Mosel-Saar
Dominic Kloos

Rüstungsexporte und damit verbundene kriegerische Auseinandersetzungen sind Ausdruck eines immer mörderischer werdenden kapitalistischen Systems. Ich unterstützte die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“, da sie ein Zeichen dagegen setzt.


Ewald Andraschek, Pensionär
Ewald Andraschek

Ich unterstütze die Kampagne “ Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel ”, weil ich einen Beitrag dazu leisten will, für eine friedlichere und gerechtere Welt. Und weil ich auch der Meinung bin, dass Deutschland nicht länger mit seinen Waffenexporten zu weltweiter Gewalteskalation beitragen darf, besonders im Hinblick auf unsere unrühmliche Nazi-Vergangenheit. Wir sollten unser hohes, in der Welt geschätztes, technisches Know how nicht zur Herstellung von Waffen einsetzen, sondern für sinnvollere und friedlichere Dinge, und da gibt es eine ganze Menge nachzuholen. Wenn alle friedliebenden Menschen an einem Strang ziehen und die Aktion unterstützen, dann können wir es schaffen, dass die Rüstungsexporte verboten werden.


Gabriele Thirion-Brenneisen, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Gemeinderat Mannheim
Gabriele Thirion-Brenneisen

Mehr Waffen bedeuten ein Mehr an kriegerischer Auseinandersetzung. Deutschland ist einer der größten Waffenlieferanten der Welt. Das darf nicht sein. Hunger, Ressourcenknappheit, Staatenzerfall und vieles mehr können zu gewaltsamen Konflikten führen, die auch mit deutschen Waffen geführt werden. Diese Auseinandersetzungen werden als "neue Bedrohung" bezeichnet, die unsere Sicherheit gefährden würden. Und das Ganze soll dann weitere Waffenexporte rechtfertigen. Dieser Spirale der Gewalt kann nur durch eine kollektive Friedenssicherung Einhalt geboten werden, die die Ursachen von Ressourcenknappheit und Hunger bekämpft.


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info@aufschrei-waffenhandel.de