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Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Weshalb wir uns für einen Stopp der Rüstungsexporte einsetzen

Hedwig Sauer-Gürth, Chemisch-technische Assistentin
Hedwig Sauer-Gürth

Gewalt ist keine Lösung, Krieg zerstört das Leben - unsere Umwelt - auf Jahrzehnte. Aus persönlichen, menschlichen, moralischen, religiösen und ethischen Gründen ist es unverantwortlich Waffen jeder Art herzustellen und somit durch Export Gewinne zu erzielen. Friede kann nur durch gewaltfreie Aktionen und gewaltfreies Handeln erreicht werden, selbst wenn Opfer schwer zu ertragen sind. Deshalb unterstütze ich die Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!


Horst Scheffler, Militärdekan a. D. und Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF)
Horst Scheffler

Zwanzig Jahre arbeite ich jetzt schon in der Arbeitsgruppe Rüstungsexporte der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) mit. Seit 1997 bin ich Mitautor der jährlichen von dieser Arbeitsgruppe erstellten Rüstungsexportberichte der Kirchen. In all diesen Jahren mussten wir dokumentieren, dass die Rüstungsexporte Deutschlands an Umfang zunahmen, dass Deutschland in der Rangliste der Rüstungsexportländer auf den dritten Platz in der Welt aufstieg und dass deutsche Waffen in Kriegen und Konflikten eingesetzt werden und Menschen töten. Das Dokumentieren in den jährlichen Berichten wird weiter notwendig sein und geschehen. Der Einsatz für die Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel ist mein Schritt zu dem notwendigen öffentlichen Protest.


Jannis Reger, Student
Jannis Reger

Wenn es gelungen ist, den Sklavenhandel abzuschaffen, dann können wir es auch erreichen, Rüstungsexporte zu verbieten.


Jürgen Grässlin, Buchautor, Bundessprecher der DFG-VK, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler und einer der Sprecher von Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel!
Jürgen Grässlin

Ich unterstütze die Kampagne Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel!, weil ich bei meinen Reisen in Krisen- und Kriegsgebiete zahlreiche Opfer des Einsatzes deutscher Waffen persönlich kennengelernt habe. Viele von ihnen wurden zeitlebens verstümmelt, engste Angehörige erschossen. Angesichts der immens hohen Opferzahlen sind Rüstungsexporte die tödlichste Form deutscher Wirtschafts- und Außenpolitik. Sie durch eine Grundgesetzergänzung zu verbieten, muss uns im breiten Bündnis gelingen.


Jürgen Neitzert, Franziskaner, Islamwissenschaftler und Koordinator der Arbeitsgemeinschaft" Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung" der nordwest und mitteleuropäischen Franziskanerprovinzen
Jürgen Neitzert

In der Türkei habe ich die kurdischen Dörfer gesehen, die durch deutsche Radpanzer, ehemalige NVA-Waffen, die von der Bundesregierung verschenkt wurden, angegriffen wurden. Alle Bewohner sind aus 3.000 Dörfern vertrieben worden, haben ihr Land, ihre Bäume, ihr Vieh verloren und leben oft ohne Arbeit in den Städten in primitiven Behausungen. Deshalb unterstütze ich die Kampagne gegen deutschen Rüstungsexport.


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