Startseite
  Suche 

 

Mitmachen:

Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Petition online unterschreiben

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Deutsche Rüstungsexporte nach Südkorea

Die Republik Korea (Südkorea) liegt in einer der spannungsreichsten Regionen der Welt. Außerdem ist die Lage hinsichtlich der Menschenrechte nach wie vor problematisch, was politisch Andersdenkende und ethnische Minderheiten betrifft.

Trotzdem genehmigte die deutsche Bundesregierung allein zwischen 2001 und 2012 Waffenlieferungen nach Südkorea im Wert von 4,4 Milliarden Euro. Das geht aus der CAAT-Datenbank hervor. Dabei handelte es sich vor allem um Kriegsschiffe, Fahrzeuge und Panzer, Sprengkörper und Fluggeräte. Aber auch leichte Waffen, Kleinwaffen und Munition lieferten deutsche Betriebe nach Südkorea. Die CAAT-Datenbank zeigt auch, dass Deutschland mit Abstand vor Frankreich und Großbritannien der größte Waffenlieferant von allen europäischen Ländern in dieser Zeit für Südkorea war.

Weitere Informationen: