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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Rüstungsregion Thüringen

Auch im Freistaat Thüringen findet sich Rüstungsindustrie, allen voran der Optoelektronikkonzern Jenoptik, der die Rüstungsindustrie unter anderem mit Teilen von Kriegsschiffe, Drohnen, Panzer und Jagdbomber beliefert. Aber auch militärische Forschung wird beispielsweise an der Friedrich-Schillier-Universität in Jena betrieben.

Rüstungsatlas Thüringen

Der Rüstungsatlas Thüringen ist ein Projekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen. Sein Ziel besteht laut Betreiber darin, neben der Darstellung von Einrichtungen der Rüstungsproduktion und -forschung sowie von Friedensinitiativen auch die Vernetzungen zwischen verschiedenen Aspekten des Rüstungsthemas aufzuzeigen.

Zum Rüstungungsatlas Thüringen

Nachrichten zur Rüstungsregion Thüringen

Linke und Grüne fordern Ausstieg der Thüringer Wirtschaft aus Waffengeschäften

Wie der mdr berichtet, haben die Linken und Grünen im thüringischen Landtag den Ausstieg der Thüringer Wirtschaft aus dem Rüstungsgeschäft gefordert. Ein Umbau der Unternehmen sei nach Ansicht der Linken innerhalb von 20 bis 30 Jahren möglich, ohne Arbeitsplätze zu verlieren.

Diese Forderung der Grünen und Linken ist nach Angaben des mdr weder von der SPD noch von CDU und AfD unterstützt worden.

Linke und Grüne fordern Ausstieg aus Rüstungsgeschäften, mdr.de, 01.03.2016

Zahlreiche Organisationen starten Initiative für Rüstungskonversion in Thüringen

In Jena haben im Oktober 2015 laut dem Trägerkreis Rüstungskonversion Jena Vertreter der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland, der Linken Thüringen, der IG Metall Jena und zahlreicher anderer Organisationen und Vereine sowie Einzelpersonen ein Gründungsmemorandum für einen Thüringer Rüstungskonversionsfonds verabschiedet.

Ziel sei die Einrichtung eines Fonds auf Ebene des Freistaates, aus dessen Mitteln die Umwandlung von Rüstungsarbeitsplätzen in zivile geleistet werden könne. Insbesondere wolle man mit dieser Initiative dem Export von Rüstungsgütern aus Thüringen entgegengewirken und Fluchtursachen bekämpfen.

Unterzeichnet wurde das Memorandum unter anderem von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen, dem Internationalen Versöhnungsbund, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, die Linke Thüringen, dem Menschenrechtsbeauftragten der Thüringer Landesärztekammer, der IG Metall Jena-Saalfeld, dem DFG-VK Landesverband Ost und der IPPNW.

Thüringen: 19 Organisationen starten Initiative für Rüstungskonversion, jena-entruestet.de, 18.11.2015

Gründungsmemorandum der ‚Initiative für einen Thüringer Rüstungskonversionsfonds‘, jena-entruestet.de, 18.11.2015

Trägerkreis Rüstungskonversion kritisiert Jenoptik wegen Waffenexport

Jenoptik liefert Waffentechnik an den Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann - und zwar für Panzer und Panzerhaubitzen, die nach Katar exportiert werden sollen. Der Trägerkreis Rüstungskonversion forderte die Jenoptik AG auf, die Lieferung zu stoppen und die Rüstungsbereiche des Konzerns in zivile Produktion umzuwandeln.

Pressemitteilung des Trägerkreises Rüstungskonversion, 06.02.2014
Kritik an Jenoptik: Techniklieferung für Panzer-Export nach Katar, jena.otz.de (Ostthüringer Zeitung), 07.02.2014

Rüstungskonversion in Jena

Laut einem Bericht der Thüringischen Landeszeitung hat sich unter dem Motto: „Jena entrüstet“ ein neuer Trägerkreis unter anderem aus Vertretern der Gewerkschaften, Kirchen und des IPPNW in Jena zusammengefunden. Sein Ziel ist die Umwandlung von militärischer in zivile Produktion.

Neuer Trägerkreis "Rüstungskonversion Jena" will mehr Licht in die Rüstungsproduktion in Jena bringen, tlz.de, 30.06.2013

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Jena entrüstet sich

Unter dem Motto "Jena entrüstet sich" arbeitet der Trägerkreis Rüstungskonversion Jena, zu dem unter anderm die IG Metall, verdi, die DFG-VK, die IPPNW und der AK Zivilklausel gehören. Sein Ziel ist es, die gesellschaftliche Diskussion über die Realität und die Folgen von Rüstungsproduktion zu führen und die Öffentlichkeit dafür zu schaffen. Zur Website

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