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Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Hapag-Lloyd AG

Das Transport- und Logistikunternehmen Hapag-Lloyd mit Sitz in Hamburg zählt zu größten Reedereien der Welt. Über Hamburg werden auch zahlreiche Waffen ins Ausland verschifft. Nach eignen Angaben lehnt Hapag-Lloyd Anfrage aber zumindest Waffenexporte in Krisenstaaten, wie Saudi-Arabien, in die Golfregion oder nach Nordafrika ab – ganz gleich, ob von den Behörden genehmigt oder nicht.

Aktuelle Informationen zur Hapag-Lloyd AG

Kritische Aktionäre bei Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG 2018

Auf der Hauptversammlung von Hapag-Lloyd am 10. Juli in Hamburg übten Kritische Aktionäre und Aktionärinnen Kritik an den fortgesetzten Uranhexafluorid-Transporten zur Versorgung der Atomindustrie sowie an Rüstungstransporten. mehr

Reederei Hapag-Lloyd lehnt Waffenexporte ab

Laut einem Artikel des Hamburger Abendblatts weigert sich die Rederei Hapag Lloyd, Rüstungsgüter in Krisenländer zu befördern. Weiter berichtet die Zeitung über die Diskussion, ob es nicht besser wäre, Rüstungs- und Waffenexporte über den Hamburger Hafen grundsätzlich zu verbieten.

Für ein striktes Verbot des Exports von Rüstung und Waffen setzt sich das Hamburger Bündnis gegen Waffenexport ein. Es fordert auch mehr Transparenz darüber, welche gefährlichen Sachen über den Hamburger Hafen exportiert werden.

Unter Berufung auf einen Sprecher von Hapag Lloyd schreibt das Hamburger Abendblatt, dass die Rederei es ablehne, Waffentransporte nach Saudi-Arabien oder in die Golfregion oder nach Nordafrika durchzuführen. Dabei weigere sie sich sogar, an solche Länder zu liefern, die von den Behörden eine Genehmigung bekommen hätten.

Reeder lehnen Waffenexporte ab, Hamburger Abendblatt, 10.04.2014