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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

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Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Kritische AktionärInnen Heckler & Koch

Am 3. Februar 2018 gründeten rund 70 TeilnehmerInnen einer Veranstaltung des RüstungsInformationsBüros (RIB e. V.) in Freiburg die Kritischen AktionärInnen Heckler & Koch, kurz KA-H&K. Dabei handelt es sich um eine Initiative des RIB e. V. in Zusammenarbeit mit AktivistInnen von Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!, Ohne Rüstung Leben, IPPNW, DFG-VK, pax christi, GEW, AWC Deutschland e. V. und des Freiburger FriedensForums.

Sie fordern von Vorstand und Aufsichtsrat von Heckler & Koch unter anderem die Transparenz bei allen Waffen-, Finanz- und Personalgeschäften der Heckler & Koch AG, die Gründung eines Opferfonds aus dem Geschäftsetat der Heckler & Koch AG zur Finanzierung medizinischer und therapeutischer Maßnahmen zugunsten der – Millionen! – Opfer des weltweiten Einsatzes der Kleinwaffen von Heckler & Koch (Pistolen, Maschinenpistolen, Sturm-, Maschinen- und Scharfschützengewehre sowie Spezialwaffen), den Stopp aller Altaufträge mit Kleinwaffenlieferungen an „gelbe“ und „rote“ Staaten, wie zum Beispiel Indonesien, Südkorea, Türkei und Katar, den Stopp aller Kleinwaffenexporte an menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten. Nach der Definition der KA-H&K zählen diese allesamt zu „roten Staaten“ – unabhängig davon, ob sie Mitglied der NATO beziehungsweise EU sind oder nicht (also auch keine Waffenexporte in die USA, nach Frankreich etc.) und die Umstellung der Waffenproduktion auf eine nachhaltige zivile Fertigung im Bereich der Medizin-, Energie- und Umwelttechnik! mehr

Hauptversammlung 2018

Ursprünglich hätte die Hauptversammlung der Heckler & Koch AG am 26. Juni in Oberndorf am Neckar stattfinden sollen. Doch nur vier Tage vorher wurde diese kurzfristig abgesagt. Als Grund nannte der Vorstand eine „unerwartet hohe Anmeldezahl" zur Hauptversammlung.  Dann wurde der 21. September als neuer Termin benannt. Die Hauptversammlung soll nun im Badhaus in Rottweil stattfinden.

Die Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch (KA-H&K) haben den beiden bereits vorliegen Gegenanträgen zur Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat – wegen der skrupellosen Rüstungsexportpolitik - weitere Gegenanträge folgen zu lassen – wegen der nimmer enden wollenden Chaostage bei H&K.

Bei der Hauptversammlung sollen laut Informationen des Schwarzwälder Boten möglicherweise  Satzungsänderungen beschlossen werden, wonach der Vorsitzende das Recht habe, das "Rede- und Fragerecht der Aktionäre" zu beschränken.

Pressemitteilungen Kritische Aktionäre:

Gegenanträge

Weiter Informationen:

Hauptversamlung 2017

Am 15. August 2017 nahmen erstmals sieben kritische AktionärInnen an der Jahreshauptversammlung von Heckler & Koch in Sulz-Glatt teil, darunter auch die Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und Paul Russmann. Die Presse war nicht zugelassen. zum Aktionsbericht