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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

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Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

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Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

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Newsletter der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Nr. 96 vom 14.04.2018

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

„Es geht nicht, dass Deutschland auf dem Hintergrund seiner Geschichte Waffen in Länder exportiert, die Menschenrechte verletzen oder Kriege führen oder beides zusammen.“ Dieses Zitat stammt von Fritz Keller, dem 1. Vorsitzenden des Fußball-Bundesligavereins SC Freiburg. Seit April ist er zweiter Schirmherr des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte FRIEDEN GEHT!. Darüber freuen wir uns sehr.

Ebenfalls sehr erfreulich ist, dass die ZDF-Kabarettsendung „Die Anstalt“ in ihrer Folge vom 27. März die deutsche Waffenexportpolitik aufs Korn nahm – dabei hatte auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin einen Gastauftritt. Mehr dazu finden Sie auf unserer Webseite unter TV-Tipps. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die Evangelische Landeskirche in Württemberg dem Aktionsbündnis der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! beigetreten ist.

Außerdem hat die Staatsanwaltschaft Kiel nun endlich gegen fünf Mitarbeiter von Sig Sauer Anklage wegen illegaler Waffenexporte nach Kolumbien erhoben. Bereits im Jahr 2014 hatten Paul Russmann und Jürgen Grässlin als Sprecher der "Aktion Aufschrei“ deswegen Strafanzeige gegen die Firma erstattet.

Nun zum Unerfreulichen: Sowohl nach Saudi-Arabien als auch in die Türkei wurden weitere Waffen geliefert. Die Kleinwaffenexporte wurden gesteigert und die neuesten SIPRI-Zahlen zeigen, dass die deutschen Waffenexporte in das Pulverfass Naher Osten verdoppelt wurden. Auch in anderen Ländern steigern Rüstungsfirmen dank williger Regierungen ihre Waffenexporte. Deshalb ist es gut, dass die internationale Zusammenarbeit der Rüstungsexportgegner nun mit dem weltweiten Netzwerk „Global Net – Stop The Arms Trade“ (GN-STAT) vorangebracht wird. Auf seiner Webseite (gn-stat.org) werden besonders schlimme Fälle von Waffenexporten in Deutsch und weiteren Sprachen dargestellt.

Wenn auch Sie aktiv werden möchten: Vom 15. bis 17. Mai findet in Stuttgart die Militärmesse ITEC statt, aber nicht ohne Protest und Widerstand. Unterstützen Sie diesen und nutzen Sie dafür zum Beispiel auch die Aktionspostkarte und das Musterschreiben von Ohne Rüstung Leben.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger
Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Mitmachen: Aktionspostkarte „Stoppt die Militärmesse ITEC 2018“
Machen auch Sie mit und fordern Sie mit der neuen Aktionspostkarte von Ohne Rüstung Leben vom Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart: „Sorgen Sie dafür, dass die Messe Stuttgart weder für die ITEC noch für andere Militärmessen zur Verfügung steht!“

Bundesregierung genehmigt weiterhin Waffenlieferungen an im Jemenkrieg beteiligte Länder
Wie tagesschau.de berichtet, genehmigte die Bundesregierung im ersten Quartal 2018 Waffenexporte nach Saudi-Arabien im Wert von 161,8 Millionen Euro und damit mehr als dreimal so viel wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres (48 Millionen Euro).

Fritz Keller wird zweiter Schirmherr des „Staffellaufs gegen Rüstungsexporte FRIEDEN GEHT!“
Der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, wird nach H.C. Graf Sponeck zweiter Schirmherr des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte, der am 21. Mai in Oberndorf startet und nach 1.100 Kilometern quer durch Deutschland am 2. Juni in Berlin ankommen wird.

Global Net – Stop The Arms Trade: Informationspool jetzt freigeschaltet
Am 5. April wurde das Informationspool „Global Net – Stop The Arms Trade“ (GN-STAT) freigeschaltet. Das internationale Projekt gegen Rüstungsexporte bereitet die Geschichte und aktuelle Fälle des Waffenhandels in aller Welt auf.

Daimler-Hauptversammlung 2018: Kritische Aktionäre prangern Export von Militärfahrzeugen an
Die Kritischen Aktionäre Daimler verweigerten dem Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler AG bei der Hauptversammlung am 5. April in Reden und Gegenanträgen die Entlastung – unter anderem wegen Rüstungsexporten in Kriegsgebiete.

Radio-Tipp: Dreiteiliges SWR2-Radiofeature über Waffenhandel
Der Radiosender SWR2 sendete zwischen dem 28. März und dem 11. April eine investigative Radiofeaturereihe. Darin verfolgen Journalisten die Spur der Geld- und Warenströme im Waffengeschäft. Die Featurereihe können Sie in der SWR-Mediathek nachhören.

Irak: Bundesregierung erlaubte Waffenlieferungen im Wert von 60 Millionen Euro
Die Bundesregierung genehmigte in den vergangenen zwei Jahren Waffenlieferungen in den Irak im Wert von rund 60 Millionen Euro, berichtet waz.de. Das habe sie auf eine Anfrage der Linken geantwortet.

SIPRI: Deutschland verdoppelt Waffenexporte in den Nahen Osten
„Deutschland gehört weiterhin zu den größten Waffenexporteuren der Welt und befeuert mit seiner Rüstungsexportpolitik Aufrüstungsdynamiken in den Krisenregionen dieser Welt“, kommentiert Aufschrei-Sprecherin Charlotte Kehne die aktuellen SIPRI-Zahlen.

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Eine weitere lohnende Lektüre ist der monatlich erscheinende Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS-Newsletter) aufgrund seiner informativen Artikel (nicht nur) über Kleinwaffen. zum DAKS-Newsletter

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