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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

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Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

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Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Presseerklärungen 2018

Lesen Sie hier die Medien- oder Pressemitteilungen von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und ihren Träger- oder Mitgliedsorganisationen.

Kritische Heckler-&-Koch-Aktionäre fordern sofortiges Ende der Expansionspläne von Heckler & Koch auf dem US-Waffenmarkt
Kurz nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA postete Heckler & Koch über die sozialen Medien einen „Gruß“ zum Valentinstag. Die Kritischen Aktionäre Heckler & Koch“ verurteilen die zynische Waffenwerbung scharf und fordern ein Ende jeglicher Waffenwerbung, den Stopp des Baus eines Pistolenwerks in den USA und die Einrichtung einen Opferfonds.
Pressemitteilung vom 16.02.2018

FRIEDEN GEHT! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte: Fotos von Aktionswoche online
Vom 21. Mai bis 2. Juni findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen statt. Er führt von Oberndorf nach Berlin. Anlässlich des Red Hand Day am 12. Februar startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Fotoaktionswoche.
Pressemitteilung vom 12.02.2018

Keine Waffen in Kinderhände!
Anlässlich des Red Hand Day am 12. Februar ruft das Deutsche Bündnis Kindersoldaten die Bundesregierung auf, den Export von Kleinwaffen und Munition komplett sowie alle Rüstungsexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten und schweren Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Außerdem fordert es ein restriktives Rüstungsexportkontrollgesetz.
Pressemitteilung vom 08.02.2018

Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD: Aktion Aufschrei kritisiert Abmachungen zu Rüstungsexporten massiv
Die Aufschrei-Kampagne kritisiert die Abmachungen der GroKo-Parteien zu Rüstungsexporten. Der Koalitionsvertrag bedeutet nichts anderes als „business as usual“. Die Aktion Aufschrei fordert einen Kurswechsel mit einem Rüstungsexportkontrollgesetz und den Stopp von Rüstungsexporten an alle kriegführenden und menschenrechtsverletzenden Staaten.
Pressemitteilung vom 08.02.2018

terre des hommes: Stopp aller Waffenexporte in Konfliktregionen: Aktuelle Stunde des Bundestages zum Thema Rüstungsexporte
Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes fordert anlässlich der Aktuellen Stunde des Bundestages zum Thema Rüstungsexporte ein vollständiges Verbot der Lieferung von Waffen in Kriegs- und Krisengebiete.
Pressemitteilung vom 01.02.2018

Ein Rüstungsexportkontrollgesetz muss den deutschen Waffenhandel stoppen!
Die neue Rekordhöhe der Ausfuhren ist ebenso skandalös wie der Einsatz deutscher Waffen und Munition im Jemen und in Syrien. Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel fordert daher erneut ein Rüstungsexportkontrollgesetz. Außerdem darf die Bundesregierung keinen Panzer-Deal mit der Türkei eingehen. Vielmehr müssen sämtliche Rüstungsexporte in die Türkei gestoppt werden.
Pressemitteilung vom 25.01.2018

Keine Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete
Angesichts der Rüstungsexportbilanz der Großen Koalition 2013 bis 2017 fordert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes eine grundlegende gesetzliche Regelung zu Rüstungsexporten. Kernpunkte der Reform müssen das Verbot jeglicher Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete und der Stopp aller Exporte von Kleinwaffen und Munition sein.
Pressemitteilung vom 24.01.2018

„Simulierst du noch oder mordest du schon?“: Kundgebung vor dem Rathaus gegen Militärmesse ITEC
Gemeinsam mit der „Deutschen Friedensgesellschaft“ (DFG-VK) und dem "Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart" (OTKMS) protestiert die ökumenische Organisation „Ohne Rüstung Leben“ (ORL) zeitgleich zur Gemeinderatssitzung am 25. Januar 2018 ab 15:30 Uhr vor dem Stuttgarter Rathaus gegen die geplante Waffentechnik- und Militärmesse ITEC.
Pressemitteilung vom 21.01.2018

Die IPPNW befürchtet ein rüstungspolitisches „Weiter-So“ der kommenden Großen Koalition
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW reagiert enttäuscht auf die veröffentlichten Ergebnisse der Sondierungsgespräche im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik und bezweifelt, dass die Vereinbarungen die Schwerpunktsetzung in der Verteidigungs-, Rüstungs- und Rüstungsexportpolitik entscheidend verändern werden.
Pressemitteilung vom 15.01.2018