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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Presseerklärungen 2018

Lesen Sie hier die Medien- oder Pressemitteilungen von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und ihren Träger- oder Mitgliedsorganisationen.

Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien sofort stoppen: Kehrtwende bei Rüstungsexporten gefordert
Die Sprecher der Aufschrei-Kampagne fordern unter anderem einen sofortigen umfassenden Stopp aller Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien und an alle anderen am Jemenkrieg beteiligten Staaten. Dafür müsse sich die Bundesregierung auch auf europäischer Ebene einsetzen. Die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage zum Rüstungsexport durch ein Rüstungsexportkontrollgesetz sei mehr als überfällig.
Pressemitteilung vom 23.10.2018

Anhörung des Wirtschaftsausschusses mit Kampagnensprecherin als Sachverständige: Kleinwaffen- und Munitionsexport absolut verbieten
Aufschrei-Sprecherin Christine Hoffmann war am 26. September als Sachverständige zur Anhörung zum „Export von Rüstungsgütern“ in den Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages eingeladen. Dabei machte sie sich für die Forderung nach einem absoluten Verbot des Exports von Kleinwaffen und Munition stark.
Pressemitteilung vom 26.09.2018

4. Jahrestag Ayotzinapa und der Fall Heckler & Koch vor dem Stuttgarter Landgericht
Der 26. September ist nicht nur der vierte Jahrestag des „Verschwindenlassens“ von 43 Studenten in der Stadt Iguala im Bundesstaat Guerrero in Mexiko, es ist zugleich Verhandlungstag im Verfahren gegen das Rüstungsunternehmen Heckler & Koch vor dem Landgericht in Stuttgart wegen illegaler Exporte von Waffen nach Mexiko. Verschiedene Organisationen fordern daher strengere Gesetze für Rüstungsexporte.
Pressemitteilung vom 25.09.2018

Hautpversammlung Heckler & Koch: Kritische Aktionäre fordern Rüstungsexportstopp in menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten
Am 21. September findet um 9:00 Uhr im „Badhaus“ in Rottweil endlich die diesjährige Aktionärsversammlung von Heckler & Koch statt. Die Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch haben bereits im Vorfeld Gegenanträge eingebracht und werden auf der Hauptversammlung ihr Frage- und Stimmrecht nutzen, um Einfluss zu nehmen auf die Firmenpolitik von Heckler & Koch. Sie fordern unter anderem Transparenz, die Gründung eines Opferfonds und den Stopp aller Waffenexporte in menschenrechts und kriegführende Staaten.
Pressemitteilung vom 20.09.2018

Kritische Aktionäre Heckler & Koch: Die Chaos-Tage bei Heckler & Koch finden kein Ende
Die für 26. Juni 2018 angesetzte Hauptversammlung von Heckler & Koch wurde kurzfristig verschoben. Für Aufschrei-Sprecher und Mitbegründer der Kritischen AktionärInnen Heckler & Koch zeigt dies die neuerliche Unfähigkeit des H&K-Vorstands, einer ordentlichen Hauptversammlung auszuführen. Die Kritische Aktionär*innen kündigen zudem weitere Gegenanträge zu Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat an.
Pressemitteilung vom 22.06.2018

Heckler & Koch sagt Hauptversammlung ab
Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat kurzfristig seine ordentliche Hauptversammlung für den 26. Juni abgesagt und auf einen unbekannten Termin verschoben. Als Grund nennt der Vorstand eine „unerwartet hohe Anmeldezahl" zur Hauptversammlung. Für den Kritischen Aktionär Paul Russmann ist dies ein unverschämtes Vorgehen: "Heckler & Koch exportiert Waffen in die ganze Welt, schafft es aber nicht, eine Hauptversammlung mit drei bis vier Dutzend Aktionären durchzuführen."
Pressemitteilung vom 22.06.2018

Schlichtweg katastrophal!: Dritthöchste Genehmigungswerte und politisch fragwürdige Empfängerländer
Am 20. Juni 2018 verabschiedete das Kabinett den Rüstungsexportbericht 2017. „2015, 2016 und 2017 werden als die Jahre neuerlicher Negativrekorde bei Rüstungsexporten in der Wirtschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland eingehen“, kommentiert Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin den Bericht „Nie zuvor genehmigte eine Bundesregierung so viele Einzelausfuhren in alle Welt, als in diesen drei Jahren.
Pressemitteilung vom 20.06.2018

Mehrheit der Deutschen gegen Rüstungsexporte: Frieden Geht! präsentiert YouGov-Umfrage
Eine deutliche Mehrheit von 64% der Deutschen ist gegen den Verkauf von Waffen und anderen Rüstungsgütern an andere Staaten. Überwältigende 80 % der BundesbürgerInnen lehnen Exporte in Kriegs- und Krisengebiete ab. Das ergab eine Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH.
Pressemitteilung vom 29.05.2018

Aktion Aufschrei: Starke Proteste gegen tödliche Rüstungsexporte
Die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ gestaltet eine heiße Phase kreativer Protestaktionen mit – von den Kundgebungen anlässlich der Rheinmetall-Hauptversammlung über die Aktionen anlässlich des Heckler-&-Koch-Prozesses bis hin zum Staffellauf „Frieden geht!“.
Pressemitteilung vom 18.05.2018

Frieden geht! Staffellauf gegen Rüstungsexporte: Zeichen setzen für den Frieden
Ein breites Bündnis von Menschen aus der Friedensbewegung, den Kirchen, Entwicklungsorganisationen, Kulturschaffenden und Sportler*innen stellt sich der deutschen Rüstungsexportpraxis entgegen und fordert einen Stopp deutscher Rüstungsexporte. Der Staffellauf gegen Rüstungsexporte „Frieden geht!“ führt vom 21. Mai bis 2. Juni 2018 einmal quer durch Deutschland von Oberndorf a. Neckar bis Berlin.
Pressemitteilung vom 17.05.2018

Illegale Exporte nach Mexiko: Beginn des Heckler-&-Koch-Strafprozesses in Stuttgart
Am kommenden Dienstag, den 15. Mai 2018, beginnt vor dem Landgericht Stuttgart mehr als acht Jahre nach Erstattung der Strafanzeige durch Jürgen Grässlin und Holger Rothbauer der Prozess gegen Heckler-&-Koch-Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko. Im GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE wird von allen Prozesstagen in mehreren Sprachen berichtet. Vor Prozessbeginn wird es außerdem eine Mahnwache vor dem Stuttgarter Landgericht geben.
Pressemitteilung vom 11.05.2018

Protestkundgebung: Rheinmetall entrüsten! Auf zivile Produkte umstellen! Waffenexporte stoppen!
Am 8. Mai findet anlässlich der Hauptversammlung von Rheinmetall unter dem Motto „Rheinmetall entrüsten! Auf zivile Produkte umstellen! Waffenexporte stoppen!“ in Berlin eine Protestkundgebung statt. Dazu laden die Berliner Initiative ' Legt den Leo an die Kette' und die Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel herzlich ein.
Pressemitteilung vom 04.05.2018

Fritz Keller wird Schirmherr des „Staffellaufs gegen Rüstungsexporte FRIEDEN GEHT!“
Der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, wird nach Dr. h.c. H.C. Graf Sponeck, UN Assistant Secretary-General a. D., zweiter Schirmherr des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte, der am 21. Mai 2018 in Oberndorf am Neckar startet und nach 1.100 Kilometern quer durch Deutschland am 2. Juni 2018 in Berlin ankommen wird.
Pressemitteilung vom 04.04.2018

Vorstellung des Netzwerks „GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE“ - Einladung zur Pressekonferenz
Am 5. April 2018 findet in Berlin anlässlich der Gründung des weltweiten Netzwerkes gegen Waffenhandel GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE eine Pressekonferenz statt. Dort wird auch der erste recherchierte Fall internationalen Waffenhandels vorgestellt.
Pressemitteilung vom 04.04.2018

Daimler = Abgasskandal + Rüstungsexporte + Kartellabsprachen: Ohne Rüstung Leben und Kritische Aktionäre fordern: Daimler-Vorstand nicht entlasten!
Wegen Verwicklung in den Abgasskandal, Rüstungsexporten in Kriegsgebiete und Beteiligung an Kartellabsprachen wird ein Bündnis aus Umweltschützer*innen, Menschenrechtler*innen und Rüstungsgegner*innen dem Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler AG bei der Hauptversammlung die Entlastung verweigern.
Pressemitteilung vom 03.04.3018

FRIEDEN GEHT! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte: Einladung zur regionalen Pressekonferenz
Wir stellen Ihnen bei der Pressekonferenz erstmalig einen unserer beiden Schirmherren vor, informieren Sie über die neuesten Entwicklungen der Rüstungsexporte und die Rolle der Bundesregierung. Und natürlich lernen Sie dabei alle Details des Staffellaufs kennen: Streckenverlauf, Aktionen, Beteiligte und Organisation.
Pressemitteilung vom 03.04.2018

Dürfen Aufrufe zum Whistleblowing auf dem Werksgelände eines Waffenherstellers verteilt werden, der in illegale Waffendeals verstrickt ist?
Das Amtsgericht Oberndorf verhandelt am 21. März über eine Strafanzeige des Waffenherstellers Heckler & Koch gegen den Friedensaktivisten Hermann Theisen. Dieser hatte auf dem damals noch frei zugänglichen Heckler-&-Koch-Gelände Flugblätter an die Beschäftigten verteilt und sie darin aufgefordert, die Öffentlichkeit über die Hintergründe von illegalen Waffenexporten zu informieren.
Pressemitteilung vom 15.03.2018

SIPRI: Deutschland verdoppelt Waffenexporte in den Nahen Osten
„Deutschland gehört weiterhin zu den größten Waffenexporteuren der Welt und befeuert mit seiner Rüstungsexportpolitik Aufrüstungsdynamiken in den Krisenregionen dieser Welt“, kommentiert Aufschrei-Sprecherin Charlotte Kehne die aktuellen Zahlen des schwedischen Friedensforschungsinstitutes SIPRI.
Pressemitteilung vom 13.03.2018

Deutsche Waffenexporte heizen Kriege und Terror im Nahen Osten an: Sipri-Studie zum Waffenhandel
Der Waffenexport in die Länder des Nahen Ostens heizt die Kämpfe in Syrien, im Irak und im Jemen an, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW anlässlich der Veröffentlichung der Sipri-Studie zum Waffenhandel.
Pressemitteilung vom 12.03.2018

Grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten gefordert: Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel kündigt kreative Protestaktionen an
Das größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen Rüstungsexporte, die bundesweite Kampagne ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘, bestärkt anlässlich des 26. Februars 2018 ihre Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot und kündigt ein heißes Aktionsjahr 2018 gegen Rüstungsexporte an.
Pressemitteilung vom 26.02.2018

Kritische Heckler-&-Koch-Aktionäre fordern sofortiges Ende der Expansionspläne von Heckler & Koch auf dem US-Waffenmarkt
Kurz nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA postete Heckler & Koch über die sozialen Medien einen „Gruß“ zum Valentinstag. Die Kritischen Aktionäre Heckler & Koch“ verurteilen die zynische Waffenwerbung scharf und fordern ein Ende jeglicher Waffenwerbung, den Stopp des Baus eines Pistolenwerks in den USA und die Einrichtung einen Opferfonds.
Pressemitteilung vom 16.02.2018

FRIEDEN GEHT! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte: Fotos von Aktionswoche online
Vom 21. Mai bis 2. Juni findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen statt. Er führt von Oberndorf nach Berlin. Anlässlich des Red Hand Day am 12. Februar startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Fotoaktionswoche.
Pressemitteilung vom 12.02.2018

Keine Waffen in Kinderhände!
Anlässlich des Red Hand Day am 12. Februar ruft das Deutsche Bündnis Kindersoldaten die Bundesregierung auf, den Export von Kleinwaffen und Munition komplett sowie alle Rüstungsexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten und schweren Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Außerdem fordert es ein restriktives Rüstungsexportkontrollgesetz.
Pressemitteilung vom 08.02.2018

Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD: Aktion Aufschrei kritisiert Abmachungen zu Rüstungsexporten massiv
Die Aufschrei-Kampagne kritisiert die Abmachungen der GroKo-Parteien zu Rüstungsexporten. Der Koalitionsvertrag bedeutet nichts anderes als „business as usual“. Die Aktion Aufschrei fordert einen Kurswechsel mit einem Rüstungsexportkontrollgesetz und den Stopp von Rüstungsexporten an alle kriegführenden und menschenrechtsverletzenden Staaten.
Pressemitteilung vom 08.02.2018

terre des hommes: Stopp aller Waffenexporte in Konfliktregionen: Aktuelle Stunde des Bundestages zum Thema Rüstungsexporte
Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes fordert anlässlich der Aktuellen Stunde des Bundestages zum Thema Rüstungsexporte ein vollständiges Verbot der Lieferung von Waffen in Kriegs- und Krisengebiete.
Pressemitteilung vom 01.02.2018

Ein Rüstungsexportkontrollgesetz muss den deutschen Waffenhandel stoppen!
Die neue Rekordhöhe der Ausfuhren ist ebenso skandalös wie der Einsatz deutscher Waffen und Munition im Jemen und in Syrien. Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel fordert daher erneut ein Rüstungsexportkontrollgesetz. Außerdem darf die Bundesregierung keinen Panzer-Deal mit der Türkei eingehen. Vielmehr müssen sämtliche Rüstungsexporte in die Türkei gestoppt werden.
Pressemitteilung vom 25.01.2018

Keine Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete
Angesichts der Rüstungsexportbilanz der Großen Koalition 2013 bis 2017 fordert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes eine grundlegende gesetzliche Regelung zu Rüstungsexporten. Kernpunkte der Reform müssen das Verbot jeglicher Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete und der Stopp aller Exporte von Kleinwaffen und Munition sein.
Pressemitteilung vom 24.01.2018

„Simulierst du noch oder mordest du schon?“: Kundgebung vor dem Rathaus gegen Militärmesse ITEC
Gemeinsam mit der „Deutschen Friedensgesellschaft“ (DFG-VK) und dem "Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart" (OTKMS) protestiert die ökumenische Organisation „Ohne Rüstung Leben“ (ORL) zeitgleich zur Gemeinderatssitzung am 25. Januar 2018 ab 15:30 Uhr vor dem Stuttgarter Rathaus gegen die geplante Waffentechnik- und Militärmesse ITEC.
Pressemitteilung vom 21.01.2018

Die IPPNW befürchtet ein rüstungspolitisches „Weiter-So“ der kommenden Großen Koalition
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW reagiert enttäuscht auf die veröffentlichten Ergebnisse der Sondierungsgespräche im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik und bezweifelt, dass die Vereinbarungen die Schwerpunktsetzung in der Verteidigungs-, Rüstungs- und Rüstungsexportpolitik entscheidend verändern werden.
Pressemitteilung vom 15.01.2018