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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

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Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

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Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Medienberichte 2018

Lesen Sie hier Medienberichte rund um die Aktivitäten der Aktion Aufschrei und ihrer Bündnismitglieder sowie über anderere Aktionen zum Thema Waffenhandel.

Regierungsbefragung: Landesregierung rechtfertigt Durchführung der Militärmesse ITEC in Stuttgart

In der Plenarsitzung des baden-württembergischen Landtags vom 11. April 2018 musste Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) auf Antrag der SPD-Fraktion Stellung zur Durchführung der Militär- und Waffentechnikmesse ITEC in Stuttgart nehmen (siehe auch hier).

Die Kontext:Wochenzeitung berichtet ausführlich darüber und erwähnt dabei auch Ohne Rüstung Leben als Koordinator des Bündnisses gegen die ITEC, das mehrere Dutzend Initiativen, Vereine, Parteien und Organisationen umfasst.

Von wegen zivil, kontextwochenzeitung.de, 18.04.2018

Sig Sauer: Anklage wegen illegaler Waffenlieferungen nach Kolumbien

Wegen des Verdachts illegaler Waffenexporte unter anderem nach Kolumbien hatten Paul Russmann und Jürgen Grässlin als Sprecher der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" bereits im Jahr 2014 Strafanzeige gegen die Firma Sig Sauer erstattet.

Medienberichten zufolge hat die Staatsanwaltschaft Kiel nun endlich gegen fünf Mitarbeiter von Sig Sauer wegen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz Anklage erhoben. Der Grund: Der Eckernförder Waffenhersteller soll ohne Genehmigung über die USA Pistolen nach Kolumbien geliefert haben.

Deutscher Waffenhersteller wegen Lieferung nach Kolumbien angeklagt, amerika21.de, 14.04.2018
Verkauf von Pistolen Waffenbauer Sig Sauer droht wegen Kolumbiengeschäft eine Millionenstrafe, handelsblatt.com, 12.04.2018

Siehe dazu auch: Aufschrei-Kampagne stellt Strafanzeige gegen Sig Sauer

Global Net – Stop The Arms Trade: Informationspool jetzt freigeschaltet

Am 5. April wurde das Informationspool „Global Net – Stop The Arms Trade“ (GN-STAT) freigeschaltet. Das internationale Projekt gegen Rüstungsexporte bereitet die Geschichte und aktuelle Fälle des Waffenhandels in aller Welt auf. Lesen Sie hier die Medienberichte dazu:

GLOBAL NET vs. Waffenhandel ist online, freitag.de, 07.04.2018
Weltweites Netzwerk gegen Waffenexporte gegründet: "Global net - stop the arms trade"Waffenschieber dürfen sich nicht mehr sicher fühlen, rdl.de, 06.04.2018
Informationspool www.gn-stat.org gegen globalen Waffenhandel in acht Sprachen freigeschaltet, pressenza.com, 06.04.2018
Friedensaktivisten kritisieren deutsche Rüstungsexporte
, chrismon.evangelisch.de, 05.04.2018
Neues Netzwerk gegen Rüstungshandel: Die Täter beim Namen nennen, taz.de, 05.04.2018
Friedensbewegung Internationale NGOs gründen Info-Netzwerk gegen Rüstungsexporte, handelsblatt.com, 05.04.2018
Waffenexporte für den Völkermord: Mauser-Gewehre und Krupp-Kanonen im Einsatz beim Genozid an den Armeniern, lora924.de, 05.04.2018
Aktivisten: Neue Kampagne gegen Waffenhandel, saarbruecker-zeitung.de, 05.04.2018
Friedensbewegung Internationale NGOs gründen Info-Netzwerk gegen Rüstungsexporte, wiwo.de, 05.04.2018
New report details Germany's role in Armenian genocide, dw.com, 05.04.2018
Krieg und Frieden: Rüstungsgegner starten Kampagne gegen Waffenhandel, evangelisch.de, 05.04.2018

Ohne Rüstung Leben und Kritische Aktionäre fordern: Daimler-Vorstand nicht entlasten!

In einer Pressemitteilung hatten Ohne Rüstung Leben und die Kritischen AktionärInnen Daimler zu Protesten vor der Hauptversammlung der Daimler Benz AG in Berlin aufgerufen und gefordert, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat die Entlastung zu verweigern. Lesen Sie hier Medienberichte über diese Aktion. Die Junge Welt sprach darüber auch mit Aufschrei-Sprecherin Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben.

Daimler in der Kritik: Rüstung ist kein Thema, taz.de, 06.04.2018
»Wir treten für ethisches Wirtschaften ein«, jungewelt.de, 05.04.2018

FRIEDEN GEHT! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte

Bei einer Pressekonferenz am 3. April wurde der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, als einer der beiden Schirmherren des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte „Frieden geht!“ vorgestellt. Ausserdem gab es weitere Informationen zum Beispiel zum Streckenverlauf des Staffellaufs. Mehrere Medien berichten seither darüber.

Sportlich gegen den Waffen-Wahnsinn, suedkurier.de, 20.04.2018
Staffellauf für den Frieden, nq-online.de, 20.04.2018
Staffellauf "Frieden geht" spricht alle an
, schwarzwaelder-bote.de, 16.04.2018
Waffenexport „Frieden Geht!“ zwei Tage in Heidelberg und Mannheim zu Gast: Laufen für eine bessere Welt, morgenweb.de, 13.04.2018
Staffellauf gegen Rüstungsexporte kommt durch Darmstadt, mein-suedhessen.de, 09.04.2018
Friedenslauf gegen Rüstungsexporte, badische-zeitung.de, 07.04.2018
Oberndorf am Neckar Staffellauf aus Protest gegen Waffenexporte geplant, swp.de, 05.04.2018
Friedensaktivisten Protest gegen Waffenexporte: Staffellauf auch durch Hessen, fnp.de, 05.04.2018
80 Etappen gegen Waffenexporte: Aktivisten laufen quer durch Deutschland, tag24.de, 05.04.2018
Friedensaktivisten: Protest gegen Waffenexporte, hessenschau.de, 05.04.2018
Protest gegen Waffenexporte: Staffellauf auch durch Hessen
, mittelhessen.de, 05.04.2018
Protest gegen Waffenexporte: Staffellauf auch durch Hessen, op-marburg.de, 05.04.2018
Staffellauf gegen Waffenexporte, badische-zeitung.de, 04.04.2018
Interview mit Ernst Keller, 1. Präsident des SC Freiburg, über die Aktion "Frieden geht": Waffenexporte sind zu stoppen, auch der Sport ist in der Pflicht, rdl.de, 03.04.2018
Staffellauf gegen Rüstungsexporte macht Station in Lahr, lahrer-zeitung.de, 27.03.2018

Ostermärsche 2018

Auch in diesem Jahr demonstrierten wieder tausende von Menschen deutschlandweit bei den Ostermarschaktionen in vielen Städten für Frieden, und Abrüstung und gegen Waffenexporte. Zahlreiche Medien berichteten darüber. mehr

Aktion Aufschrei kritisiert Waffenexporte in den Nahen Osten

„Deutschland gehört weiterhin zu den größten Waffenexporteuren der Welt und befeuert mit seiner Rüstungsexportpolitik Aufrüstungsdynamiken in den Krisenregionen dieser Welt“, kommentiert Aufschrei-Sprecherin Charlotte Kehne in einer Pressemitteilung die aktuellen Zahlen des schwedischen Friedensforschungsinstitutes SIPRI.

Deutschland verdoppelt Waffenexporte in den Nahen Osten, vaticannews.va, 13.03.2018
Pax Christi kritisiert Zuwachs beim weltweiten Waffenhandel, kathpress.at, 13.03.2018

Film „Vom Töten leben“ sorgt im Internet erneut für Gesprächsstoff

Die erneute TV-Ausstrahlung von Wolfgang Landgraebers Film „Vom Töten leben“ hat nach einem Bericht des Schwarzwälder Boten offensichtlich für Gesprächsstoff bei Oberndorfern im Internet gesorgt. Während die einen User sich durch den Film verunglimpft fühlen, finden ihn andere gut.

In dem Beitrag des Schwarzwälder Boten wurde auch der am 21. Mai in Oberndorf startende Staffellauf "Frieden geht" erwähnt.

Oberndorf a. N. :Stadt und ihre Bürger am Pranger?, schwarzwaelder-bote.de, 09.03.2018

Jürgen Grässlin sprach in Kaufbeuren

Jürgen Grässlin hielt auf Einladung des Bündnisses für Flüchtlinge in Kaufbeuren einen Vortrag über Waffenexporte. Das Stadtportal von Kaufbeuren berichtet von dem gelungenen Abend.

Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten, wir-sind-kaufbeuren.de, 08.03.2018

Badische Zeitung sprach mit Ralf Willinger von terre des hommes

Ralf Willinger von terre des hommes, einer der Trägerorganisationen von Aktion Aufschrei, war in Freiburg zu Besuch. Die Badische Zeitung sprach mit ihm über sein Engagement gegen den Einsatz von Kindersoldaten und Waffenexporte, seinen Werdegang und seinen Freiburgaufenthalt, bei dem er unter anderem an einem Vortragsabend und - anlässlich des „Red Hand Day“ - verschiedene Schulen besucht hat.

LEUTE IN DER STADT: Ralf Willinger sprach in Schulen und an der Uni über Kindersoldaten, badische-zeitung.de, 22.02.2018

Protest gegen Siko in München

Am 17. Februar fanden in München unter dem Motto „Frieden statt Aufrüstung! Nein zum Krieg!“ umfangreiche Proteste gegen die 54. Münchner Sicherheitskonferenz (Siko) statt. Dabei sprach auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.

Gegendemonstration: Friedensbotschaften aus München, sueddeutsche.de, 18.02.2018

Yeni Hayat sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin

Die deutsch-türkischen Zeitung Yeni Hayat sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin unter anderem über die Waffenexportpolitik der angehenden neuen Bundesregierung, über die Militarisierung der EU und deutsche Waffenexporte an die Türkei – insbesondere auch über den Rheinmetall-Deal.

Wir werden den Opfern eine Stimme und Tätern ein Gesicht geben!“, yenihayat.de, 17.02.108

Liebesgrüße von Heckler & Koch am Valentinstag: SWR sprach über die zynische Werbung des Waffenherstellers

Kurz nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA postete Heckler & Koch über die sozialen Medien einen „Gruß“ zum Valentinstag. Der SWR Sprach über die zynische Werbung des Waffenherstellers mit Jürgen Grässlin, Aufschrei-Sprecher und Sprecher der Kritischen Aktionäre Heckler & Koch, die dazu auch eine Pressemitteilung veröffentlich haben.

Heckler & Koch blamiert sich am Valentinstag Liebesgrüße vom Waffenlieferanten, swr.de, 16.02.2018

Neues Deutschland: Interview mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin

Die Tageszeitung „Neues Deutschland“ sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin unter anderem über die anstehende Münchner Sicherheitskonferenz und die Profiteure der Kriegspolitik.

Deutsche Friedensgesellschaft: »Die Rüstungsindustrie boomt in Zeiten von Kriegen«, neues-deutschland.de, 16.02.2018

Protest vor MTU in Friedrichshafen

„Keine Waffen vom Bodensee“ hatte unter dem Motto „Deutsche Panzer mit MTU-Motoren vom Bodensee morden Kurden!“ zu einer Kundgebung am 15. Februar in Friedrichshafen vor dem Firmensitz von MTU aufgerufen. Dabei sprachen unter anderem Peter Grottian und die Linken-Politikerin Claudia Haydt. Sowohl die Schwäbische Zeitung als auch der Südkurier berichteten über die Aktion.

Protest gegen Einsatz von MTU-Motoren bei Syrien-Invasion, schwaebische.de, 15.02.2018
Proteste gegen Leopard-Panzer bei MTU, suedkurier.de, 15.02.2018

Frieden geht! Staffellauf gegen Rüstung

Vom 21. Mai bis 2. Juni 2018 findet unser Staffellauf gegen Rüstungsexporte einmal quer durch Deutschland statt. Damit wollen wir der Forderung nach einem Stopp von Waffenexporten Nachdruck verleihen. Angelika Wilmen von den IPPNW hat einen Artikel dazu in der Freitag-Community veröffentlicht.

Frieden geht!, Freitag.de, 13.02.2018

FRIEDEN GEHT! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte: Fotos von Aktionswoche online

Vom 21. Mai bis 2. Juni findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen statt. Er führt von Oberndorf nach Berlin. Anlässlich des Red Hand Day am 12. Februar startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Fotoaktionswoche (Pressemitteilung vom 12.02.2018).

Oberndorf am Neckar Staffellauf gegen Rüstungsexporte, swr.de, 12.02.2018

Schwäbisches Tagblatt: Gespräch mit Aufschrei-Anwalt Rothbauer über deutsche Waffenexportpolitik

Das Schwäbische Tagblatt hat angesichts der unter Schwarz-Rot in den letzten Jahren weiter angestiegenen deutschen Waffenexporte und im Hinblick auf den Einsatz deutscher Waffen beim Angriff der Türkei auf die Kurden in Nordsyrien mit Aufschrei-Mitinitiator und -Anwalt Holger Rothbauer gesprochen. Dabei ging es unter anderem über die gesetzlichen Vorgaben zu Waffenexporten und die tatsächliche Rüstungsexportpraxis der Bundesregierung.

Rüstungsexporte: „Das ist Beihilfe zum Mord“, tagblatt.de, 09.02.2018

Red Hand Day: Keine Waffen in Kinderhände!

Anlässlich des Red Hand Day am 12. Februar ruft das Deutsche Bündnis Kindersoldaten die Bundesregierung auf, den Export von Kleinwaffen und Munition komplett sowie alle Rüstungsexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten und schweren Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Außerdem fordert es ein restriktives Rüstungsexportkontrollgesetz (Pressemitteilung vom 08.02.2018 ).

Bündnis gegen Kindersoldaten: Stopp von Kleinwaffenexport An deutsche Waffen gezwungen?, domradio.de, 12.02.2018
Red Hand Day: Deutsches Bündnis Kindersoldaten fordert Stopp von Kleinwaffenexporten, epo.de, 12.02.2018
Bündnis fordert drastische Einschränkungen für Rüstungsexporte, chrismon.evangelisch.de 09.02.2018
Red Hand Day 12.2.: Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten / Keine Waffen in Kinderhände, finanzen.net, 09.02.2018

Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD: Aktion Aufschrei kritisiert Abmachungen zu Rüstungsexporten massiv

Die Aufschrei-Kampagne kritisiert (Pressemitteilung vom 08.02.2018) die Abmachungen der GroKo-Parteien zu Rüstungsexporten. Der Koalitionsvertrag bedeutet nichts anderes als „business as usual“. Die Aktion Aufschrei fordert einen Kurswechsel mit einem Rüstungsexportkontrollgesetz und den Stopp von Rüstungsexporten an alle kriegführenden und menschenrechtsverletzenden Staaten.

Liebeserklärung: Jürgen Grässlin, taz.de, 10.02.2018
Massive Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD, scharf-links.de, 08.02.2018

Gründung der Kritischen AktionärInnen Heckler & Koch

Am 3. Februar wurden in Freiburg die Kritischen AktionärInnen Heckler & Koch gegründet. Mithilfe von Aktien möchten die Rüstungsgegner weiteren Widerstand gegen die Waffenexporte der Waffenschmiede organisieren und den Vorstand bei künftigen Jahreshauptversammlungen durch kritische Fragen unter Druck setzen.

„Das sind Blutaktien“, badische-zeitung.de, 05.02.2018
Rüstungsindustrie Gegner von Heckler & Koch kaufen Aktien, stuttgarter-zeitung.de, 04.02.2018 (kostenpflichtiger Inhalt)
Freiburg: Waffengegner machen Druck als Aktionäre, swr.de, 036.02.2018
Freiburg: Rüstungsgegner kaufen Aktien von Waffenbauer Heckler & Koch, badische-zeitung.de, 03.02.2018
Gründung der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch: Einsteigen bei "Deutschlands tödlichstem Unternehmen"?, rdl.de, 02.02.2018

Ausstellung „Die goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports“ in München

Am 2. Februar war unsere Ausstellung „Die sieben goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports“ in München auf dem Marienplatz zu sehen. Die Aktion fand im Rahmen der Aufschrei-Kampagne statt und war vom Münchner Friedensbündnis, der DFG-VK Bayern und dem Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus veranstaltet worden.

Gipfel der Rüstungsprofiteure, jungewelt.de, 03.02.2018
Das alte Amerika auf der Siko, ovb-online.de, 03.02.2018
Zetsche, Heeschen & Co: Mit "goldenen Nasen" deutsche Rüstungsmanager anprangern, br.de, 02.02.2018
Protest am Münchner Marienplatz: Aktivisten demonstrieren mit "goldenen Nasen" gegen Rüstungsindustrie, br.de, 02.02.2018

Aktion Aufschrei: Ein Rüstungsexportkontrollgesetz muss den deutschen Waffenhandel stoppen!

Die neue Rekordhöhe der Ausfuhren ist ebenso skandalös wie der Einsatz deutscher Waffen und Munition im Jemen und in Syrien. Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel fordert daher erneut ein Rüstungsexportkontrollgesetz (siehe Pressemitteilung).

Entrüstung über Rüstung: Kirche für Kontrollgesetz zu Rüstungsexporten - Union und SPD wollen europäische Lösung, die tagespost.de, 31.01.2018
Ein Rüstungsexportkontrollgesetz muss den deutschen Waffenhandel stoppen!, scharf-links.de, 25.01.2018

Badische Zeitung sprach mit Jürgen Grässlin über deutsche Waffenexportpraxis

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin kritisierte gegenüber der Badischen Zeitung die steigenden deutschen Rüstungsexporte scharf, insbesondere die Lieferung von Waffen in Drittstaaten. Außerdem hat er dem Blatt gegenüber eine neue Internetseite über internationale Rüstungsgeschäfte angekündigt.

Grässlin kündigt Enthüllungen an, badische-zeitung.de, 28.01.2018

Rüstungsmesse-ITEC in Stuttgart: Gegner protestieren vor Stuttgarter Rathaus

Immer mehr Stimmen aus Politik und Gesellschaft haben sich dem Protest gegen die Austragung der Waffenmesse ITEC in Stuttgart angeschlossen. Gemeinsam mit dem "Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart" (OTKMS) und weiteren Partnern veranstaltete Ohne Rüstung Leben zeitgleich zur Gemeinderatssitzung am 25. Januar 2018 eine Mahnwache mit Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus.

Stuttgart: Rüstungsgegner protestieren gegen Militärmesse, swr.de, 26.01.2017
Waffentechnikschau in Stuttgart: Protest gegen umstrittene Messe, stuttgarter-nachrichten.de, 25.01.2018
Waffentechnikschau in Stuttgart: Protest gegen umstrittene Messe, stuttgarter-zeitung.de, 25.01.2018
Rüstungsgegner protestieren gegen Militärmesse in Stuttgart, tag24.de, 25.01.2018
Rüstungsgegner protestieren gegen Militärmesse in Stuttgart, stimme.de, 25.01.2018
Rüstungsgegner protestieren gegen Militärmesse in Stuttgart, schwaebische.de, 25.01.2018
Rüstungsgegner protestieren gegen Militärmesse in Stuttgart, welt.de, 25.01.2018
Stuttgart Rüstungsgegner demonstrieren gegen Waffen-Messe, swr.de, 25.01.2018
ITEC: Stuttgart, dieneue1077.de, 25.01.2018

Junge Welt: Interview mit Paul Russmann über den Protest gegen die Militärmesse ITEC in Stuttgart

Im Mai soll die Militärmesse ITEC in Stuttgart stattfinden. Dagegen wird schon seit längerem protestiert. Die Junge Welt sprach darüber mit Paul Russmann von Ohne Rüstung Leben.

»Die Crème de la crème der Kriegsindustrie«, jungewelt.de, 24.01.2018

Waffenexporte in die Türkei: Junge Welt sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin

Die Junge Welt sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin über deutsche Waffenexporte in die Türkei, über den derzeitigen Einsatz deutscher Panzer beim Angriffskrieg der Türkei gegen das nordsyrische Afrin und über die Rüstungsexportpolitik der Großen Koalition.

»Menschenrechte werden dem Profit geopfert«, jungewelt.de, 23.01.2018

Illegaler Waffendeal mit Mexiko: Weitere Verzögerungen im Prozess gegen Ex-Heckler-&-Koch-Mitarbeiter

Der Prozess gegen zwei Ex-Geschäftsführer von Heckler & Koch, darunter der ehemalige Rottweiler Landgerichtspräsident, Peter Beyerle, sowie vier weiter Mitarbeiter der Oberndorfer Waffenschmiede verzögert sich weiter, schreibt die Neue Rottweiler Zeitung. Der Autor Lothar Häring sprach darüber auch mit Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer, der gegenüber dem Blatt die Vermutung äußerte, dass man das Verfahren verschleppe, um Beyerle zu schonen.

Wird der Ex-Kollege geschont?, nrwz.de, 20.01.2018

Häring hat dazu auch einen ganz ähnlichen Artikel in der Badische Zeitung vom 12.02.2018, S. 4, veröffentlicht:

Prozessbeginn lässt auf sich warten, badische-zeitung.de, 12.02.2018

Die IPPNW befürchtet ein rüstungspolitisches „Weiter-So“ der kommenden Großen Koalition

Die Ärzteorganisation IPPNW reagiert enttäuscht auf die Ergebnisse der Sondierungsgespräche und bezweifelt, dass die Vereinbarungen die Schwerpunktsetzung in der Verteidigungs-, Rüstungs- und Rüstungsexportpolitik entscheidend verändern werden (Siehe Pressemitteilung).

IPPNW befürchtet rüstungspolitisches »Weiter so«, jungewelt.de, 16.01.2018

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