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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Wie Banken und Fonds Rüstungsproduktion und -exporte ermöglichen und davon profitieren


Facing Finance und urgewald e.V. sind zwei Organisationen, die hervorragende Analyse darüber veröffentlichen, wie Banken, Sparkassen und Fonds den Rüstungsunternehmen Geld zur Verfügung stellen und dadurch Rüstungsproduktion und –exporte ermöglichen. Dabei handelt es sich um Geld, das ihnen die Bürgerinnen und Bürger als Sparer und Wertpapierkäufer zur Verfügung stellen. Ihre Studie Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete enthält genaue Angaben darüber, welche Geldhäuser und Fondsgesellschaften welchen Rüstungsunternehmen Geld zur Verfügung stellen. Eine der dreckigsten Banken ist „Dirty Profits“ zufolgen die Deutsche Bank. Zahlreiche Tabellen und Grafiken ermöglichen es nachzusehen, ob die eigene Bank ebenfalls ein Herz für Rüstungsunternehmen hat. So kann man sich schnell, darüber informieren, ob ein Wechsel zu einer anderen Bank angebracht wäre.
Zu Dirty Profits als PDF

Milliardeninvestitionen: Wie deutsche Banken Waffen finanzieren, tagesschau.de, 17.07.2018