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Europawahl 2019: Wahlprüfsteine zu Rüstungsexporten mehr

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Aktionspostkarte: Augen auf: klare Grenzen für deutsches Rüstungs-Know-how mehr

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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Jürgen Grässlin kritisiert deutsche Rüstungsexportpolitik scharf

Jürgen Grässlin, Sprecher von Aktion Aufschrei und der DFG-VK, erinnert in einem Gastkommentar in der Jungen Welt daran, dass mit Waffen aus Deutschland in Saudi-Arabien Menschenrechte aufs Schlimmste verletzt und unzählige Unschuldige ermordet werden.

Das habe bislang keine der Bundesregierungen dazu bewogen, ein Waffenembargo gegen Saudi-Arabien zu verhängen, so Grässlin. Vielmehr haben man den salafistischen Machthabern in Riad Mercedes-Militärfahrzeuge, den Eurofighter »Typhoon« und Marineschiffe geliefert und sogar eine Fabrik zum Bau von Heckler-&-Koch-Sturmgewehre des Typs G36 ermöglicht. Einzig die Lieferung von rund 200 »Leopard II«-Panzer sei durch massiven Widerstand der Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!« bislang verhindert worden.

Beihilfe zu Mord und Menschenrechtsverletzungen, junge Welt, 23.10.2018