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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Presseerklärungen 2019

Lesen Sie hier die Medien- oder Pressemitteilungen von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und ihren Träger- oder Mitgliedsorganisationen.

terre des hommes: Über 146.000 Unterschriften gegen Waffenexporte
Das Kinderhilfswerk terre des hommes hat mehr 146.000 Unterschriften einer Petition gegen Waffenexporte an den Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie übergeben.
Pressemitteilung vom 13.03.2019

Jürgen Grässlin: Skandalöser Deal mit Waffendealern im Sig-Sauer-Strafprozess am Landgericht Kiel
Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hält die im Sig-Sauer-Prozess geschlossene Vereinbarung für einen Schlag ins Gesicht der vielzähligen Opfer von Sig-Sauer-Waffen in Kolumbien. Grässlin fordert die schnellstmögliche Implementierung eines Rüstungsexportkontrollgesetzes als Ersatz für das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Außenwirtschaftsgesetz.
Pressemitteilung vom 28.02.2019

Pressemitteilung zum Auftakt des Sig-Sauer-Prozesses: Verantwortliche müssen zur Rechenschaft gezogen werden
Am 26. Februar beginnt der Prozess gegen Sig Sauer wegen illegaler Waffenexporte nach Kolumbien. Aus diesem Anlass fordert Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und zu hohen Haftstrafen verurteilt werden. Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer hofft, dass das Kieler Landgericht Endverbleibserklärungen als essenziellen Bestandteil von Ausfuhrgenehmigungen ansieht und dass daher von der Firma Sig Sauer der gesamte Bruttokaufpreis dieses illegalen Waffendeals eingezogen wird.
Pressemitteilung vom 25.02.2019

Zehntausende Sig Sauer-Pistolen illegal nach Kolumbien verkauft: Prozessauftakt gegen Sig Sauer am 26.2. am Landgericht Kiel
Zum am Dienstag beginnenden Prozess gegen den Waffenhersteller Sig Sauer am Landgericht Kiel fordert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes eine Verschärfung der deutschen Waffenexportgesetzgebung.
Pressemitteilung vom 25.02.2019

Pressemitteilung zum Urteil im Heckler-&-Koch-Prozess: alles in allem ein immenser Erfolg für die Friedens-, Entwicklungs- und Menschenrechtsbewegung
„Ein klarer Fall von Zweiklassenjustiz“, kommentiert Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin das Urteil im Heckler-&-Koch-Prozess. Er begrüßt aber nachdrücklich die hohe Strafzahlung von über 3,7 Millionen Euro für die Firma. Der Tübinger Rechtsanwalt Holger Rothbauer sieht durch dieses Urteil die bisherige Exportkontrolle für Kriegswaffen und Rüstungsgüter am Ende. Es müsse ein völlig neues wirksames Rüstungsexportkontrollgesetz entwickelt und eingeführt werden, erklärt Rothbauer. Carola Hausotter von der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko kritisiert, dass während des gesamten Verfahrens und auch bei der Urteilssprechung die Opfer in Mexiko in keiner Weise eine Rolle gespielt haben. Leonel Gutiérrez, Bruder von Aldo Gutiérrez, der beim Polizeieinsatz mit G-36 Sturmgewehren schwer verletzt wurde und seitdem im Koma liegt, hofft, dass dieses Urteil dazu beitragen wird, dass es künftig keine deutschen Rüstungsexporte in Länder wie Mexiko und andere Krisenregionen geben wird, denn sie verursachen unendliches Leid.
Pressemitteilung vom 21.02.2019

Heckler & Koch-Prozess: Bundesregierung und Kleinwaffenhersteller müssen massive Mitverantwortung anerkennen
Die Aufschrei-Kampagne und zahlreiche Nichtregierungsorganisationen betonen in einer Stellungnahme zur bevorstehenden Urteilsverkündung im Heckler-&-Koch-Prozess in Stuttgart unter anderem die historische Bedeutung des Prozesses. Allerdings lasse die Beobachtung des Prozesses den Schluss zu, dass auch die Genehmigungsbehörden auf die Anklagebank gehört hätten. Zudem kritisieren sie die Nichtberücksichtigung der Opfer und fordern, dass eventuelle Strafzahlungen der Menschenrechtsarbeit in Mexiko zugutekommen sollen.
Stellungnahme vom 21.02.2019

Vorstellung des Berichts „High-Tech für Potentaten und Gewaltherrscher – ein kritischer Blick auf Israels Rüstungsexportpolitik“: Einladung zur Pressekonferenz
Am 18. Februar 2019 findet anlässlich der Veröffentlichung von FALL 03 des GLOBAL NET - STOP THE ARMS TRADE, der unter dem Titel „High-Tech für Potentaten und Gewaltherrscher – ein kritischer Blick auf Israels Rüstungsexportpolitik“steht, eine Pressekonferenz mit den Autoren Shir Hever und Wolfgang Landgraeber statt.
Pressemitteilung vom 14.02.2019