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Appell für ein Rüstungsexportkontrollgesetz. Machen Sie mit mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Presseerklärungen

Lesen Sie hier die Medien- oder Pressemitteilungen von Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und ihren Träger- oder Mitgliedsorganisationen.

Verantwortungslose Umsetzung der Rüstungsexportgrundsätze durch Heckler & Koch
Anlässlich der morgen stattfindenden Hauptversammlung der Heckler & Koch AG fordert das Bündnis der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch, dass der Kleinwaffenproduzent seine selbstgesetzte „Grüne-Länder-Strategie“ endlich glaubwürdig und konsequent umsetzt.
Pressemitteilung vom 30.08.2021

SIG Sauer muss wegen illegaler Waffenexporte historische 11 Millionen Euro zahlen

SIG-Sauer-Pistolen werden in Kolumbien bei Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen eingesetzt

Im Fall illegaler SIG-Sauer-Kleinwaffenexporte von Deutschland über die USA nach Kolumbien hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das Unternehmen zu einer Zahlung von mehr als 11 Millionen Euro verpflichtet und damit das Urteil des Landgerichts Kiel weitestgehend bestätigt. Die Verurteilung zur Zahlung dieser historischen Summe ist ein riesiger Erfolg der “Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!”, die den Prozess mit ihrer Strafanzeige aus dem Jahr 2014 angestoßen hatte.
Pressemitteilung vom 01.07.2021

SIG Sauer will von der Gewalt in Kolumbien profitieren
Anlässlich der morgigen Urteilsverkündigung des Bundesgerichtshofs im Fall illegaler Pistolenexporte von SIG Sauer nach Kolumbien veröffentlicht das Kinderhilfswerk terre des hommes neue Belege dafür, dass SIG-Sauer-Pistolen in Kolumbien schlimmen Schaden anrichten, von dem auch Kinder und Jugendliche betroffen sind.
Pressemitteilung vom 30.06.2021

Steuerfinanzierter Kriegswaffenexport trotz bekannter Embargoverstöße

Libyenkonferenz in Berlin, Ertüchtigungsinitiative für Jordanien geht weiter.

 Am Mittwoch, den 23.06. werden in Berlin weitere Schritte in Richtung Frieden für Libyen verhandelt. Gleichzeitig hat die Bundesregierung 2020 die Ausfuhr von16 Schützenpanzern des Typs Marder an Jordanien nicht gestoppt, obwohl zu diesem Zeitpunkt bekannt war, dass Jordanien mehrfach gegen das Waffenembargo gegen Libyen verstoßen hat. Außerdem setzt die Bundesregierung ihre Ertüchtigungsinitiative für Jordanien auch 2021 fort.
Pressemitteilung vom 22.06.2021

Protest gegen Rheinmetall am 11. Mai in Düsseldorf, 11-12 Uhr
Am 11. Mai 2021 wird das Bündnis „Rheinmetall entrüsten“ mit einer Bombenattrappe gegen die Rüstungsproduktion des Konzerns demonstrieren. Die „Bombe“ sowie eine groß dimensionierte „Blut-Aktie“ sollen zeigen, dass Rheinmetall Verantwortung trägt für die Opfer von Kriegen, wie aktuell im Jemen, wo mit Rheinmetall-Bomben zivile Ziele angegriffen werden.
Pressemitteilung vom 11.05.2021

Rüstungsexporte schaden der friedenspolitischen Glaubwürdigkeit. Kommentar zur Greenpeace-Umfrage zu Rüstungsexporten
„Rüstungsexporte schaden der friedenspolitischen Glaubwürdigkeit. Es klafft ein Abgrund zwischen den Überzeugungen der Menschen, was ethisch vertretbar ist, und der Genehmigungsfreude der Regierungen für das Geschäft mit dem Tod und den dafür produzierten Kriegswaffen“, so kommentiert Aufschrei-Sprecherin Christine Hoffmann von pax christi die Ergebnisse einer heute von Greenpeace veröffentlichten Umfrage.
Pressemitteilung vom 05.05.2021

SIG Sauer vor dem höchsten deutschen Strafgericht
Am 6. Mai 2021 verhandelt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Revision im Fall illegaler Kleinwaffenexporte von SIG Sauer nach Kolumbien. Damit steht nach Heckler & Koch nun ein weiterer Kleinwaffenhersteller vor dem höchsten deutschen Straf-gericht. Angestoßen wurde der Prozess durch eine Anzeige der Aktion Aufschrei aus dem Jahr 2014, die übrigens seit genau zehn Jahren aktiv ist.
Pressemitteilung vom 04.05.2021

Protest gegen Rheinmetall am 11. Mai in Düsseldorf, 11-12 Uhr
Anlässlich der Hauptversammlung von Rheinmetall am 11.5.2021 ruft ein Bündnis friedenspolitischer Gruppen zur Protestaktion gegen den Rüstungskonzern auf. Im Rahmen einer Mahnwache und Kundgebung vor der Konzernzentrale in Düsseldorf sollen die Rüstungsproduktion und die Waffenexportpolitik von Rheinmetall kritisiert werden.
Pressemitteilung vom 04.05.2021

Bankrotterklärung für die deutsche Rüstungsexportkontrolle: Bundesgerichtshof urteilt im Fall illegaler Waffenexporte von Heckler und Koch nach Mexiko
Im Fall der illegalen Rüstungsexporte von Heckler & Koch (H&K) nach Mexiko hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe heute die Revision der Staatsanwaltschaft und der Angeklagten verworfen und damit das Urteil aus vorheriger Instanz weitgehend bestätigt. Von Heckler & Koch werden mehr als drei Millionen Euro aus dem illegalen Mexiko-Geschäft eingezogen. Endverbleibserklärungen sind nicht Teil von Exportgenehmigungen nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz. Dies ist ein wegweisendes Urteil mit Sprengkraft für die gesamte deutsche Rüstungsexportkontrolle.
Pressemitteilung vom 30.03.2021

Waffenexporte können tödlich sein: Aktion Aufschrei protestierte mit Kunstaktion gegen Rüstungsexporte
Am 26. Februar, dem Aktionstag gegen Waffenexporte, protestierte die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ mit einer bildgewaltigen Kunstaktion gegen die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und für ein Rüstungsexportkontrollgesetz.
Pressemitteilung vom 26.02.2021

Heckler & Koch vor dem höchsten deutschen Strafgericht: Bundesgerichtshof verhandelt Revision im Fall illegaler Rüstungsexporte nach Mexiko
Am 11. Februar 2021 verhandelt der Bundesgerichtshof die Revision im Fall der illegalen Rüstungsexporte von Heckler & Koch nach Mexiko. Der Prozess wirft einmal mehr ein Schlaglicht auf die strafrechtliche Verantwortlichkeit deutscher Rüstungshersteller und die gravierenden Schwächen des deutschen Rüstungsexportkontrollsystems.
Pressemitteilung vom 09.02.2021