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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

07.03.2020

Protest- und Kunstaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“: Rüstungsexporte- (K)eine Frage der Abwägung!?

Friedensaktivisten forderten am 26.2. mit einer Protestaktion vor dem Deutschen Bundestag, dass die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen „Keine Frage der Abwägung!“ zwischen Menschenrechten und außen- und sicherheitspolitischen Interessen mehr sein darf.


04.03.2020

Greenpeace legt Entwurf für restriktives Rüstungsexportgesetz vor

Die meisten Deutschen möchten ein Rüstungsexportgesetz, das Waffenexporte in Drittländer und Kriegs- und Konfliktregionen verbietet. Wie so ein Gesetz konkret aussehen könnte, zeigt Greenpeace jetzt mit einem detaillierten Gesetzentwurf.


04.03.2020

Rheinmetall vermeldet für 2019 erneut Rekorde

Wie der Rüstungsriese Rheinmetall mitteilt, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr trotz des Schwächelns des Automobilsektors wieder Höchstwerte erzielt. Das sei der weltweit hohen Nachfrage im militärischen Sektor zu verdanken.


03.03.2020

Herzliche Einladung zum Studientag: aktuelle Fragen der Rüstungsexportkontrolle und christliche Argumente gegen den Waffenhandel!

Am 20. Juni veranstalten pax christi und die Aktionsgemeinschaft Dienste für den Frieden in Kooperation mit Aktion Aufschrei einen Studientag in Frankfurt. Teilnehmer bekommen jede Menge Informationen zum Thema Rüstungsexporte und können Kontakte knüpfen.


28.02.2020

Greenpeace-Umfrage: große Mehrheit der Deutschen für Rüstungsexportgesetz

70 Prozent der Deutschen möchten ein Gesetz, das Waffenlieferungen an kriegführende Staaten, in Krisengebiete oder an Länder außerhalb der EU oder NATO verbietet. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Greenpeace hervor.


28.02.2020

Staatsrechtlerin bezweifelt Rechtmäßigkeit von deutsch-französischem Rüstungsexportabkommen

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, bezweifelt die Staatsrechtlerin Sigrid Boysen die Rechtmäßigkeit des deutsch-französischen Abkommens über Rüstungsexporte, das am 23. Oktober vom Bundeskabinett verabschiedet wurde.


25.02.2020

Der neue DAKS-Newsletter ist da

Der Februar-Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) beschäftigt sich mit dem Waffenverschwinden bei Bundeswehr und Polizei und wirft eine Blick auf Thailand, die USA und Libyen.


24.02.2020

Über die Hälfte aller deutschen Rüstungsexportgenehmigungen betrafen 2019 bayerische Unternehmen

Die meisten Rüstungsexportgenehmigungen erhielten im Jahr 2019 wieder Waffenschmieden aus Bayern, gefolgt von Unternehmen aus Baden-Württemberg und Niedersachsen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor.


21.02.2020

Wie Rheinmetall das Waffenembargo gegen Eritrea umging

Bis Ende 2018 war gegen Eritrea ein strenges UN-Waffenembargo verhängt. Dennoch schaffte es Rheinmetall im Jahr 2017 ein Marinegeschütz auf einem von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) dort stationierten Schiff offensichtlich legal umzurüsten.


18.02.2020

Rüstungsexportstopp für Ägypten, Jordanien, Türkei und VAE wegen Bruch des UN-Waffenembargos gegen Libyen

Angesichts der Ergebnisse des UN-Berichts über Verstöße gegen das Waffenembargo gegen Libyen fordert Aktion Aufschrei einen umfassenden Rüstungsexportstopp gegen alle Länder, die das Waffenembargo gebrochen haben.


14.02.2020

Generaldirektion Verteidigungsindustrie und Weltraum (DG Defence) der EU

Die Schaffung der EU-"Generaldirektion Verteidigungsindustrie und Weltraum“ (DG Defence) entspricht den Interessen der führenden deutschen und französischen Rüstungsfirmen und ihren (gemeinsamen) Rüstungsprojekten sowie deren Ziel, ihre Rüstungsexporte ...[mehr]


12.02.2020

Bundesregierung erlaubt weiterhin Waffenlieferungen an Länder, die am Libyenkrieg beteiligt sind

Die Bundesregierung genehmigte allein seit Jahresbeginn wieder zahlreiche Rüstungsexporte an mehrere Länder, die in den Libyenkrieg involviert sind. Das schreibt sie in ihrer Antwort auf eine Frage der Linken-Politikerin Sevim Dagdelen.


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