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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

19.03.2020

Kontextwochenzeitung: Interview mit Regisseur Daniel Harrich und Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer

Der Regisseur Daniel Harrich hat bereits mehrere Filme zum Thema Waffenexporte gemacht. Demnächst zeigt die ARD im Rahmen eines Themenabends eine Fortsetzung. Die Kontextwochenzeitung sprach deswegen mit Harrich und Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer.


14.03.2020

Jürgen Grässlin bei der Protest- und Kunstaktion von Aktion Aufschrei: Rüstungsexporte – (K)eine Frage der Abwägung!?

Jürgen Grässlin kritisiert die Bundesregierung für hemmungslose Rüstungsexportgenehmigungen und das Unterbuttern der Menschenrechte.


13.03.2020

Keine Rüstungsexporte für die Jemen-Militärkoalition: Offener Brief von mehr als 32 Organisationen

Am 31. März endet das Rüstungsexportmoratorium gegen Saudi-Arabien. Deswegen fordern 32 deutsche und internationale Organisationen erneut einen umfassenden Rüstungsexportstopp für alle Länder der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition im Jemenkrieg.


09.03.2020

SIPRI-Zahlen zeigen deutlichen Zuwachs bei Waffenexporten

Der weltweite Waffenhandel floriert. Auch die deutschen Waffenexporte lagen zwischen 2015 und 2019 um 17 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2010 bis 2014. Das geht aus den neuesten SIPRI-Zahlen hervor.


07.03.2020

Protest- und Kunstaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“: Rüstungsexporte- (K)eine Frage der Abwägung!?

Friedensaktivisten forderten am 26.2. mit einer Protestaktion vor dem Deutschen Bundestag, dass die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen „Keine Frage der Abwägung!“ zwischen Menschenrechten und außen- und sicherheitspolitischen Interessen mehr sein darf.


04.03.2020

Greenpeace legt Entwurf für restriktives Rüstungsexportgesetz vor

Die meisten Deutschen möchten ein Rüstungsexportgesetz, das Waffenexporte in Drittländer und Kriegs- und Konfliktregionen verbietet. Wie so ein Gesetz konkret aussehen könnte, zeigt Greenpeace jetzt mit einem detaillierten Gesetzentwurf.


04.03.2020

Rheinmetall vermeldet für 2019 erneut Rekorde

Wie der Rüstungsriese Rheinmetall mitteilt, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr trotz des Schwächelns des Automobilsektors wieder Höchstwerte erzielt. Das sei der weltweit hohen Nachfrage im militärischen Sektor zu verdanken.


03.03.2020

Herzliche Einladung zum Studientag: aktuelle Fragen der Rüstungsexportkontrolle und christliche Argumente gegen den Waffenhandel!

Am 20. Juni veranstalten pax christi und die Aktionsgemeinschaft Dienste für den Frieden in Kooperation mit Aktion Aufschrei einen Studientag in Frankfurt. Teilnehmer bekommen jede Menge Informationen zum Thema Rüstungsexporte und können Kontakte knüpfen.


28.02.2020

Greenpeace-Umfrage: große Mehrheit der Deutschen für Rüstungsexportgesetz

70 Prozent der Deutschen möchten ein Gesetz, das Waffenlieferungen an kriegführende Staaten, in Krisengebiete oder an Länder außerhalb der EU oder NATO verbietet. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Greenpeace hervor.


28.02.2020

Staatsrechtlerin bezweifelt Rechtmäßigkeit von deutsch-französischem Rüstungsexportabkommen

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, bezweifelt die Staatsrechtlerin Sigrid Boysen die Rechtmäßigkeit des deutsch-französischen Abkommens über Rüstungsexporte, das am 23. Oktober vom Bundeskabinett verabschiedet wurde.


25.02.2020

Der neue DAKS-Newsletter ist da

Der Februar-Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) beschäftigt sich mit dem Waffenverschwinden bei Bundeswehr und Polizei und wirft eine Blick auf Thailand, die USA und Libyen.


24.02.2020

Über die Hälfte aller deutschen Rüstungsexportgenehmigungen betrafen 2019 bayerische Unternehmen

Die meisten Rüstungsexportgenehmigungen erhielten im Jahr 2019 wieder Waffenschmieden aus Bayern, gefolgt von Unternehmen aus Baden-Württemberg und Niedersachsen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor.


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