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Appell für ein Rüstungsexportkontrollgesetz. Machen Sie mit mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Kunstaktion der Aktion Aufschrei gegen Waffenhandel am 26.02.2012 auf der Wiese vor dem Bundestag. Foto: Dominik Butzmann

Mitteilung an die Medien vom 27.10.2012

Ausgezeichnet!

Internationaler Deutscher PR-Preis für „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“

Vor dem Berliner Reichstag gingen symbolisch Bomben in die Luft und zwar gleich 100 Stück. Ungefährlich aber das Ganze. Es waren heliumgefüllte Ballons. Die bundesweite Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!!“  wollte damit öffentlichkeitswirksam auf den deutschen Rüstungsexport aufmerksam machen, der in den letzten Jahren um ein Vielfaches zugenommen hat. Jetzt wurde die bundesweit beachtete Aktion der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und die einreichende Agentur Scholz  & Friends mit dem Internationalen Deutschen Public Realtions-Preis in Wiesbaden in der Kategorie „Non-Profit-Organisationen“ ausgezeichnet.  Der Internationale Deutsche PR-Preis ist die höchste und renommierteste Auszeichnung der PR-Branche im deutschsprachigen Raum. 

„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ ist das bisher größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern aus Deutschland. Neben traditionellen Friedensorganisationen wie die katholische Friedensbewegung Pax Christi, die ökumenische Aktion Ohne Rüstung Leben und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) engagieren sich seit Mai 2011 auch kirchliche Werke der Entwicklungszusammenarbeit wie Brot für die Welt und Misereor, die Kinderrechtsorganisation terre des hommes und die NaturFreunde Deutschlands, um nur einige der bekannteren Organisationen zu nennen.  Ziel der Kampagne ist es ein grundsätzliches Verbot des Exportes aller Kriegswaffen und Rüstungsgüter zu erreichen.

Kampagnesprecher
Paul Russmann 0176-28044523
Christine Hoffmann 0177-5283530
Jürgen Grässlin 0761-7678208

Mehr über die Aktion steht in der Rubrik Aktionsberichte