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© meinhardt.info

MITTEILUNG AN DIE PRESSE ZUR AKTUELLEN DEBATTE ZUM  EINSATZ DER BUNDESWEHR GEGEN IS-TERROR

„Krieg gegen den IS-Terror ist keine Lösung“

  „Böses nicht mit Bösem vergelten“

Presserklärung der ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben in Stuttgart vom 26.11.15

Zu der Absicht der Bundesregierung, sich an einem Militäreinsatz gegen den IS in Syrien zu beteiligen, erklärt Paul Russmann, Sprecher der ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben in einer ersten Stellungnahme:

„Nach den Terroranschlägen von Paris empfinden wir tiefes Mitgefühl und Trauer für die Toten, die Verletzten und deren Angehörigen. Bei allem Verständnis für die Gefühle der Wut, der Rache und der Vergeltung: Krieg gegen den IS-Terror ist keine Lösung. Böses darf nicht mit Bösem vergolten werden. Die ökumenische Aktion Ohne Rüstung Leben ist der festen Überzeugung, dass militärische Einsätze weder den Opfern nutzen, noch ein geeignetes Mittel sind, um den Terror zu verhindern. Im Gegenteil: Man kann einen Gegner von Demokratie, Humanität und Freiheit nicht bekämpfen, indem man ihm ähnlich wird. Krieg gegen den Terrorismus zerstört Leben und Lebensgrundlagen und führt zu Flucht und neuem Terror. Sicherheit vor Terrorismus kann durch Kampfeinsätze der Bundeswehr und Waffenlieferungen nicht erreicht werden.  Eine Politik, die den Terrorismus wirksam bekämpfen will, muss ihm den sozialen, politischen und ideologischen Nährboden entziehen, auf dem er gedeiht.

Wir fordern deshalb von der Bundesregierung:  Keine direkte und indirekte Beteiligung an Militärschlägen gegen den IS. Sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen in den Nahen und Mittleren Osten.“

Für Interviews und Nachfragen erreichen Sie mich unter:0711-62039372 oder unter 0176-28044523

Mit freundlichen Grüßen

Paul Russmann

Pressemitteilung auf der ORL-Website