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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Medienberichte 2020

Lesen Sie hier Medienberichte rund um die Aktivitäten der Aktion Aufschrei und ihrer Bündnismitglieder sowie über anderere Aktionen zum Thema Waffenhandel.

Protestaktion vor der Rheinmetallzentrale in Düsseldorf: Rheinmetall entrüsten - keine Munitionslieferungen an die Kriegsherren in Syrien, Libyen und dem Jemen

Am 19. Mai fand die diesjährige Hauptversammlung des Rheinmetall-Konzerns statt –coronabedingt allerdings nur online. Medienvertreter bekamen laut einem Bericht der Welt keinen Zugang zu dem virtuellen Trefen, angeblich wegen sicherheitstechnischer Herausforderungen und dem relativ kurzfristigen Wechsel von der Präsenz- zur Internethauptversammlung.

Zu Beginn der Online-Hauptversammlung protestierten Aktivisten offline in Düsseldorf vor der Unternehmenszentrale mit kreativen Aktionen gegen die Rüstungs- und Munitionsexporte von Rheinmetall in Kriegs- und Krisengebiete. Eingeladen zu den Protesten hatten Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!, das Netzwerk Friedenskooperative sowie andere friedenspolitische Gruppen (siehe auch Aktionsbericht, Pressemitteilung). Hierzu waren Journalisten ausdrücklich eingeladen.

Waffenexporteur: Kriegstreiber heimgesucht, Ausgabe vom 20.05.2020, Seite 1 / Titel, jungewelt.de, 20.05.2020
Metallindustrie - Düsseldorf: Offline-Proteste bei Rheinmetall, dpa/sueddeutsche.de, 19.05.2020
Kritik an Rüstungskonzern: Demo vor Rheinmetall-Zentrale in Düsseldorf, dpa/rp-online.de, 19.05.2020
Kritik an der Rüstungsindustrie: Offline-Proteste gegen Rheinmetall, dpa/taz.de, 19.05.2020
Offline-Proteste bei Rheinmetall - Parallele Online-Hauptversammlung, dpa/focus.de, 19.05.2020
Offline-Proteste bei Rheinmetall - Parallele Online-Hauptversammlung, dpa/handelsblatt.com, 19.05.2020
Offline-Proteste bei Rheinmetall - Parallele Online-Hauptversammlung, dpa/onvista.de, 19.05.2020

Berliner Jugendliche sammeln Unterschriften gegen Waffenexporte

Wie die Berliner Woche berichtet, haben Jugendliche aus Charlottenburg anlässlich des Jahrestags des Weltkriegsendes vor 75 Jahren am 8. Mai Unterschriften gegen Krieg und Waffenhandel gesammelt und diese an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. Auch Aufschrei-Sprecherin Christine Hoffmann kommt in dem Bericht zur Wort.

Ein Zeichen für den Frieden: Jugend wendet sich mit Anti-Kriegs-Aktion an höchste Stelle, berliner-woche.de, 12.05.2020

Ostermärsche 2020: Virtueller Protest und weitere neue Aktionsformen

Coronabedingt konnten die Ostermarschaktionen in diesem Jahr nicht wie sonst auf der Straße stattfinden. Stattdessen wurden ganz neue Aktionsformen geschaffen, an denen sich die Menschen auch von zu Hause aus beteiligen konnten - sowohl im digitalen Bereich als auch dadurch, dass sie Fenster und Balkone mit Friedensfahnen dekorierten. mehr

Was soll in einem Rüstungsexportkontrollgesetz geregelt sein?

Susanne Weipert, Referentin für Rüstungsexporte und Koordinatorin der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! stellt in einem Artikel in der Zeitschrift "FriedensForum" dar, was in einem Rüstungsexportkontrollgesetz festgeschrieben werden müsste, um den Export von Waffen wirksam zu stoppen.

Für ein Rüstungsexportkontrollgesetz bis zur nächsten Bundestagswahl, FriedensForum Nr. 2-2020

ARD-Themenabend zu illegalem Waffenhandel von Heckler & Koch mit Mexiko

Am 1. April brachte das Erste erneut einen ganzen Themenabend zu deutschen Waffenexporten. Dabei wurde sowohl der Spielfilm "Meister des Todes 2" von Regisseur Daniel Harrich als auch seine Dokumentation "Tödliche Exporte – Rüstungsmanager vor Gericht" gezeigt. Für die Aktion Aufschrei waren Rechtsanwalt Holger Rothbauer und Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin – wie schon beim ersten ARD-Themenabend 2015 – aktiv involviert. Die beiden hatten das Strafverfahren gegen Heckler & Koch mit einer Strafanzeige in Gang gebracht,

Rüstungskritiker Jürgen Grässlin: GESICHT DER WOCHE: In einer neuen Rolle, badische-zeitung.de, 05.04.2020
ARD-Themenabend Rüstungshandel: Planet der Waffen, taz.de, 01.04.2020
RD-Themenabend Waffenexporte: Das Drama von Ursache und Wirkung, sueddeutsche.de, 01.04.2020
„Meister des Todes 2“: Eine Hand wäscht die andere, fr.de, 01.04.2020
Entwaffnend, merkur.de, 01.04.2020
Themenabend Fiktion und Realität gemixt, hz.de, 01.04.2020
„Meister des Todes 2“ im Ersten : Die Warlords von nebenan, faz.net, 01.04.2020
ARD Themenabend "Waffenhandel": Daniel Harrich: Die Deutschen bleiben "Meister des Todes", abendzeitung-münchen.de, 31.03.2020
ARD zeigt Film über deutsche Waffen, die mexikanische Studenten töteten, badische-zeitung.de, 31.03.2020
„Meister des Todes 2“: ARD-Themenabend zum deutschen Rüstungsexport, berliner-zeitung.de, 31.03.2020
TV-Vorschau: „Meister des Todes 2“: Waffenhändler auf der Anklagebank, stuttgarter-zeitung.de, 31.03.2020
“Tatort”-Star Axel Milberg: “Wir dürfen keine Bananenrepublik werden”, rnd.de, 31.03.2020

Kontextwochenzeitung: Interview mit Regisseur Daniel Harrich und Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer

Der Regisseur Daniel Harrich hat bereits mehrere Filme zum Thema Waffenexporte gemacht – zum Beispiel die Dokumentation "Tödliche Exporte" sowie den Spielfilm "Meister des Todes". Am ersten April kommen Fortsetzungen davon ins Fernsehen. Die ARD zeigt im Rahmen eines Themenabends den Spielfilm "Meister des Todes 2" und anschließend die Dokumentation "Tödliche Exporte 2". Die Kontextwochenzeitung sprach aus diesem Grund nicht nur ausführlich mit dem Filmemacher, sondern auch mit Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer.

"Fort ist fort", kontextwochenzeitung.de, 18.03.2020

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