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Appell für ein Rüstungsexportkontrollgesetz. Machen Sie mit mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

„Rüstungsexporte können tödlich sein.“ Deutschland braucht endlich ein Rüstungsexportkontrollgesetz!

Trotz der Coronapandemie protestierten Friedensaktivist*innen auch im Jahr 2021 am 26. Februar, dem Aktionstag gegen Waffenexporte, vor dem Deutschen Bundestag in Berlin wieder mit einer bildgewaltigen Kunstaktion gegen die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und für ein Rüstungsexportkontrollgesetz.

Die diesjährige Aktion stand unter dem Motto „Rüstungsexporte können tödlich sein. Deutschland braucht endlich ein Rüstungsexportkontrollgesetz.“ Dazu wurden drei riesige Schachteln aufgestellt, die an Zigarettenschachteln erinnerten. Statt Zigaretten befanden sich darin deutsche Waffen. Die Warnhinweise und „Schockbilder“ auf den Schachteln zeigten die möglichen Folgen des Waffenhandels – nämlich Tod und Zerstörung, wie etwa im Jemenkrieg, in dem nachweislich auch deutsche Waffen gegen Zivilist*innen und zivile Ziele eingesetzt wurden.

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