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Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Rüstungsexportverbot bei Anti-AKW-Demo in Mannheim

Unterschrifensammlung für Rüstungsexportverbot

Wie in 20 weiteren Städten demonstrierten am 28. Mai 2011 auch in Mannheim und Ludwigshafen rund 5.000 Menschen für den Ausstieg aus der Atomenergie und versammelten sich zur Kundgebung am Alten Messplatz in Mannheim.

Unter den Informationsständen fiel der das Friedensplenums Mannheim wegen des besonderen Themas auf: Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! Das Friedensplenum setzt sich für atomare Abrüstung ein und ist auch gegen die angeblich friedliche Nutzung der Atomenergie. Doch bei dieser Kundgebung wollte man die Gelegenheit nutzen, um gezielt Unterschriften für ein Verbot von Rüstungsexporten zu sammeln. Auch wenn die Angesprochenen im ersten Moment wegen des Themas überrascht waren,  waren viele doch gerne bereit, mit ihrer Unterschrift die Forderung nach einem Rüstungsexportverbot zu unterstützen.

Transparent Stoppt den Waffenhandel

130 unterschreiben für Rüstungsexportverbot

Den Menschen, die sich für regenerative Energien und gegen die Gefahren der Atomkraft engagieren, ist es meist klar: Waffen made in Germany bescheren den Menschen in den Empfängerländern tödliche Gefahren wie z. B. in Ägypten oder  Libyen. Zumal bei der Verbreitung von Atomkraftwerken der Export entsprechender Technologien gerade aus Deutschland eine verhängnisvolle Rolle gespielt hat. Neben der Bereitschaft zum Unterschreiben, war es auch erfreulich zu hören, dass einige sagten, sie hätten von Aktion Aufschrei schon gehört.

Beim Unterschriftensammeln in einer Fußgängerzone, die neben besonderer Überzeugungskraft auch eine gehörige Portion an Geduld und Optimismus benötigt, um Unterstützung zu bekommen,  war die Bereitschaft zu unterschreiben bei den AtomkraftgegnerInnen deutlich intensiver ausgeprägt. Mit 130 Unterschriften hatte die Aktion des Friedensplenums einen eindeutig messbaren Erfolg.