Startseite
  Suche 

 

Mitmachen:

Aktionspostkarte an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Jemen | Made in Germany mehr

Mitmachen:


ENAAT-Petition: EU – Investiere nicht in Waffen! mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Keine Waffenexporte mit Ihrem Geld
Protest mit Panzeratrappe gegen Rüstungsexporte anlässlich der HV der Deutschen Bank am 22.5.2014 in Frankfurt am Main

Deutsche Bank: Kein Geld für Waffenexporte

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" protestierte bei Hauptversammlung gegen die Rüstungsgeschäfte der Deutschen Bank

Am Donnerstag, den 22. Mai 2014, protestierten etwa 30 Aktive der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel", der Kampagne gegen Rüstungsexporte, vor der Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt/Main gegen die Beteiligung der Bank am todbringenden Rüstungsgeschäft. Die Deutsche Bank ist über Kredite, Anleihen und Aktienbeteiligungen an der Finanzierung und Produktion von Waffen beteiligt. Die Rüstungskritiker kritisierten mit Blick auf die Opfer deutscher Waffen die finanzielle Unterstützung der Deutschen Bank von Rüstungsexporten und Atomwaffenherstellern.

Die Hauptversammlung der Deutschen Bank bot Gelegenheit, die Finanzierung von und Beteiligung der Deutschen Bank an Rüstungsfirmen offen zu legen und zu kritisieren.

Matthias Blöser, Koordinator der Aktion Aufschrei Rhein-Main, stellte klar: „Unverantwortliche Rüstungslieferungen in Milliardenhöhe an menschenrechtsverletzende Regime wie in Saudi-Arabien oder Katar dürfen nicht mehr finanzierbar sein. Die Aktion Aufschrei tritt dafür ein, dass sich die Deutsche Bank aus dem Rüstungsgeschäft zurückzieht und Waffenexporten keine Finanzbasis mehr bietet!"

Weitere Informationen: