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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Antikriegsmarkt in Berlin am 30.08.2015

Antikriegsmarkt Berlin 2015

Bericht von Ortrud Nowak für die Initiative „Legt-den-Leo-an-die-Kette“

Antikriegsmarkt in BerlinAm 30. August 2015 veranstalteten die Friedenskoordination Berlin und andere Friedensgruppen am Potsdamer Platz in Berlin einen Antikriegsmarkt.

Es war ein heißer Spätsommertag des Protestes. Aber er machte glücklich, weil wieder zu erkennen war, dass wir VIELE sind, die weltweite Konflikte und Krisen nicht militärisch gelöst sehen wollen, sondern durch zivile Friedensarbeit. Nicht tödliche Waffen und Rüstungsexporte sollen der Menschheit zu Frieden und Gerechtigkeit verhelfen, sondern ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen.

Antikriegsmarkt in BerlinWenn jeder Rüstungsunternehmer und jede/r Politikverantwortliche auch Schadensersatz leisten müsste für Schäden, die Leopard-Panzer und andere Waffen in Krisengebieten bei Menschen und Tieren, Häusern und Feldern, in Gassen und Straßen hinterlassen, könnten Rüstungsexporte nicht so florieren, wie sie es tun. Das erkannten wir im besonderen Appell von Dr. Matthias Engelke vom Internationalen Versöhnungsbund.

Antikriegsmarkt in BerlinEbenso stark wurde der leidenschaftliche Aufruf von Jürgen Todenhöfer von den Marktbesuchern unterstützt, der als ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter ein mutiger Streiter für Frieden und Gerechtigkeit ohne Militäreinsätze und Rüstungsexporte geworden ist, besonders in Bezug auf die islamische Welt wie Syrien, Irak und Afghanistan.

Viele unglaubliche Zahlen und Fakten, die die Besucher hörten oder lasen, machten auch in diesem Jahr deutlich, dass dieser ANTI-Kriegsmarkt die richtige Alternative zu den Kriegsmärkten dieser Welt ist und damit einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Friedensarbeit leistet.

Redetexte und Aufrufe:

Weitere Informationen unter: frikoberlin.de