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Europawahl 2019: Wahlprüfsteine zu Rüstungsexporten mehr

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Aktionspostkarte: Augen auf: klare Grenzen für deutsches Rüstungs-Know-how mehr

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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Aktionstag der Kampagne 26.2.2012

Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen

Nach den USA, Russland, China und Frankreich ist Deutschland weltweit der fünftgrößte Großwaffenexporteur. Beim Handel mit Kleinwaffen steht die Bundesrepublik hinter den USA und Italien an dritter Stelle. Die aus Deutschland gelieferten Waffen feuern bestehende Konflikte an. Vor der daraus resultierenden Gewalt versuchen viele Menschen sich durch Flucht zu retten. Wir fühlen uns den Opfern dieser skandalösen Politik verbunden und wollen den Geschäften mit dem Tod ein Ende setzen. Fordern Sie mit uns ein grundsätzliches Verbot des Exportes von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. mehr

21.02.2019

Pressemitteilung zum Urteil im Heckler-&-Koch-Prozess: alles in allem ein immenser Erfolg für die Friedens-, Entwicklungs- und Menschenrechtsbewegung

„Ein klarer Fall von Zweiklassenjustiz“, kommentiert Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin das Urteil im Heckler-&-Koch-Prozess. Er begrüßt aber nachdrücklich die hohe Strafzahlung von über 3,7 Millionen Euro für die Firma.


21.02.2019

Heckler-&-Koch-Prozess: Bewährungsstrafen und Bußgeld in Millionenhöhe

Wie das Landgericht Stuttgart mitteilt, hat es im Heckler-&-Koch-Prozess gegen zwei Exmitarbeiter des Unternehmens Bewährungsstrafen verhängt. Heckler & Koch müsse zudem ein Bußgeld in Höhe von 3,7 Millionen Euro zahlen.


19.02.2019

Heckler-&-Koch-Prozess: Bundesregierung und Kleinwaffenhersteller müssen massive Mitverantwortung anerkennen

Die Aufschrei-Kampagne und zahlreiche Nichtregierungsorganisationen betonen in einer Stellungnahme zur bevorstehenden Urteilsverkündung im Heckler-&-Koch-Prozess in Stuttgart unter anderem die historische Bedeutung des Prozesses.


19.02.2019

Mach mit bei unserer Protestaktion am 26. Februar in Berlin!

Wir laden alle herzlich ein, am 26. Februar, dem bundesweiten Aktionstag der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!", ab 10 Uhr bei unserer Kunst- und Protestaktion vor dem Deutschen Bundestag in Berlin mitzuwirken.


19.02.2019

Deutschlandfunk über die Erwartungen der Opfer an das Urteil im Heckler-&-Koch-Prozess

Am 21. Februar wird das Urteil im Heckler-&-Koch-Prozess in Stuttgart erwartet. Der Deutschlandfunk berichtet über die Erwartungen, die die Opfer der deutschen Waffenexporte nach Mexiko in dieses Urteil setzen.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Heckler & Koch: Prozessbeobachtung

21. Februar 2019 Urteilsverkündung im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger haben den Prozess verfolgt und ihre Erkenntnisse auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT veröffentlicht.Logo von GLOBAL NET STOP THE ARMS TRADE, GN-STAT

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Die sieben goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports - Film von unserer Kunstaktion am 26. Februar vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr

Rüstungsexportgegner forderten in Berlin vor dem Reichstag ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten mehr