Die Kampagne in den Medien

Lesen Sie hier Medienberichte rund um die Aktivitäten der Aktion Aufschrei und ihrer Bündnismitglieder sowie über anderere Aktionen zum Thema Waffenhandel.

Aufschrei-Sprecherin Christine Hoffmann weist in einem Artikel in der Frankfurter Rundschau darauf hin, dass die aktuellen Waffenlieferungen in die Ukraine ein Sonderfall sind, der nicht missbraucht werden darf, um die Rüstungsexportkontrolle generell aufzuweichen und einem neuen Rüstungsexportkontrollgesetz schon im Vorfeld den Stachel zu ziehen.

Wie kann der Waffenhandel trotz des Kriegs begrenzt werden?, fr.de, 08.09.2022


Die Junge Welt sprach mit Aufschrei-Koordinatorin Susanne Weipert unter anderem über den unlängst veröffentlichten Rüstungsexportbericht 2021, über Waffenlieferungen in Konflikteregionen und über das geplante Rüstungsexportkontrollgesetz.

Geschäft mit Waffen. »Für alle Länder müssen die gleichen Kriterien gelten«, jungewelt.de, 08.09.2022


Am 1. September 2022 wurden Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer und die jemenitische Menschenrechtsorganisation Mwatana for Human Rights mit dem Aachener Friedenspreis 2022 ausgezeichnet. Rothbauer erhielt den Preis unter anderem für seine unermüdliche Arbeit gegen illegale Rüstungsexporte.


Die Sendung „Der Tag“ von hr2-kultur beschäftigte sich am 28. April 2022 unter dem Titel „Keine Waffen sind auch keine Lösung – das Dilemma des Ukraine-Krieg“ mit deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine. Dabei kam auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin zu Wort.

Keine Waffen sind auch keine Lösung – das Dilemma des Ukraine-Kriegs, hr2.de, 28.04.2022


Am und rund um das Osterwochenende trafen sich auch in diesem Jahr deutschlandweit wieder zahlreiche Menschen, um gegen Krieg, Aufrüstung und Waffenlieferungen zu demonstrieren. Auf den Ostermarschaktionen in Freiburg und Ingolstadt sprach auch Aktion-Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin. Das Netzwerk Friedenskooperative hat zahlreiche Pressebeiträge zu den diesjährigen Ostermärschen gesammelt: Presseschau des Netzwerks Friedenskooperative

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Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin war zu Gast bei dem Radio-Talk SWR2-Tandem. Dabei ging es unter anderem um sein jahrzehntelanges Engagement in der Friedensbewegung, um deren Erfolge, um die Ostermärsche heute und früher, um Kriege und um die Rüstungsindustrie und um die aktuellen Waffenlieferungen in die Ukraine. Die Sendung ist auf der Website des SWR nachhörbar.

SWR2 Tandem: Der unbeirrbare Rüstungsgegner - Friedensaktivist Jürgen Grässlin, swr.de, 13.04.20222

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Der Radiosender RAI-Südtirol sprach am 6. April 2022 in der Sendung Treffpunkt Mensch mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin. Die Themen waren unter anderem sein Engagement für den Frieden und gegen die Rüstungsindustrie, die Folgen und die Profiteure von Kriegen, die Waffenlieferungen in die Ukraine und Möglichkeit von friedlichen Konfliktlösungen.

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Am 13. März fand anlässlich des russischen Überfalls auf die Ukraine in Stuttgart eine große Kundgebung für den Frieden statt. Dazu hatte ein breites Bündnis aus unterschiedlichen Organisationen aufgerufen. Auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hielt dabei eine Rede.

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Die Badisch Zeitung sprach aufgrund des Angriffs Russlands auf die Ukraine mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin unter anderem über deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine, die Rolle der Nato und die Möglichkeiten eines gewaltfreien Widerstandes.

"Gewaltfreier Widerstand ist noch möglich", badische-zeitung.de, 12.03.2022


Die Kontext:Wochenzeitung sprach angesichts des russischen Krieges in der Ukraine mit verschiedenen Vertretern der Friedensbewegung, darunter auch mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.

Friedensbewegung in der Krise: Flammen des Krieges, kontextwochenzeitung.de, 09.03.2022


Bundeskanzler Olaf Scholz hatte bei der Sondersitzung des Bundestags am 27. Februar angekündigt, 100 Milliarden Euro zusätzlich für die Bundeswehr aufzuwenden und Waffen an die Ukraine zu liefern. Die Junge Welt sprach darüber mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin.

»Bellizistische Kehrtwende ist unvorstellbar«, jungewelt.de, 02.03.2022


Wie die Welt am Sonntag berichtet, plant die Lürssen-Werft offenbar in Ägypten Kriegsschiffe zu bauen. Nach den Recherchen der Zeitung soll sich der Werftenunternehmer Peter Lürßen seit August 2020 bereits fünfmal mit dem ägyptischen Machthaber Abdel Fatah al-Sisi getroffen und dabei über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen haben. In dem Artikel kommt auch Aufschrei-Anwalt Holger Rothbauer zu Wort, der einen Technologietransfer nach Ägypten als genehmigungspflichtigen Rüstungsexport  einordnet. Dieser sei aus seiner Sicht zu versagen.

Deutsche Kriegsschiffe für den Diktator, welt.de, 09.01.2022 (nur für Abonnenten)