Der Kaufpreis dürfte dabei laut Spiegel im zweistelligen Milliardenbereich liegen. Der französische Staat halte derzeit eine Beteiligung in gleicher Höhe. Die Bundesregierung habe jedoch die Absicht, ihre Beteiligung an dem Unternehmen in einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren auf 30 Prozent der Anteile zu reduzieren.
Der KNDS-Konzern entstand aus einem Zusammenschluss des deutschen Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und des französischen Rüstungsunternehmens Nexter und hat seinen Sitz in Amsterdam.
Milliardendeal: Regierung einig über Einstieg bei Rüstungskonzern KNDS, spiegel.de, 20.05.2026
