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ECCHR: umfangreicher Bericht zu Waffenexporten von Deutschland nach Israel

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), eine Menschenrechtsorganisation aus Berlin, hat einen Bericht zu den Rüstungsexporten aus Deutschland nach Israel für die Jahre 2023 bis 2026 vorgelegt.
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Im Unklaren

Die Bundesregierung tut sich schon immer schwer, über deutsche Rüstungsexporte konkret zu informieren. Nun hat sie erneut bewiesen, dass sie kein Interesse daran hat, die Transparenz zu erzeugen, die eine öffentliche Debatte darüber möglich macht.
Mahnwache vor dem Landgericht in Stuttgart, Mai 2018. Foto: © Ohne Rüstung Leben

Illegale Waffenexporte von Heckler & Koch nach Mexiko: Baden-Württemberg soll Verantwortung übernehmen

Zum 12. Jahrestag des gewaltsamen Verschwindens von 43 Lehramtsstudenten in Mexiko fordern Aktion Aufschrei und andere Organisationen, dass das Land Baden-Württemberg Verantwortung für die Folgen illegaler Waffenexporte nach Mexiko übernehmen soll.
Bild von einem Militärlastwagen

VW: zivile Optionen ausgeschlagen – Einstieg in den Rüstungsexport unausweichlich

VW steigt nun in die Rüstung ein? Die „intelligente Lösung“, die Konzernchef Oliver Blume schon vor längerem für die Schrumpfung des VW-Konzerns ins Spiel gebracht hat, besteht darin, Standorte an die Rüstungsproduktion abzugeben.
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Deutsche Rüstungsexporte nach Israel vor Gericht

Während heute, am 7.9.2026, in Den Haag vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) die Klage Nicaraguas gegen Deutschland wegen Beihilfe zum Völkermord in Gaza verhandelt wird, steigern sich die deutschen Rüstungsexporte nach Israel einmal mehr.
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Volkswagen und das VW-Werk Osnabrück müssen zivil bleiben!

Um „Werksschließungen“ zu vermeiden, erwägt Volkswagen eine Rückkehr in das Rüstungsgeschäft. Aktion Aufschrei fordert in einer Pressemitteilung: Keine Rüstung und kein Rüstungsexport in Osnabrück!
Symbolbild; Bild: dendoktoor/Pixabay

Rüstungsexportgenehmigungen erreichen schwindelnde Höhen

Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2026 Rüstungsexportgenehmigungen im Wert von rund 13,87 Milliarden Euro erteilt. Das ist mehr als im gesamten Jahr 2025 (13,11 Milliarden Euro).
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Kritische Aktionär*innen fordern von Heckler & Koch verantwortungsvolle Geschäftspolitik

Anlässlich der diesjährigen Hauptversammlung von Heckler & Koch kritisieren die Kritischen Aktionär*innen unter anderem den Fokus des Unternehmens auf den US-Zivilmarkt und die unzureichende Aufarbeitung der Folgen früherer Waffenlieferungen.
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Katholikentag Würzburg: großes Interesse am Thema Rüstungsexport

Gut 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten am 15.5.2026 die Diskussion „Deutsche Waffen in alle Welt? Erste Bilanz der Rüstungsexportpolitik unter Kanzler Merz“ im Rahmen des Katholikentages in Würzburg.
Panzerraupe mit Erde aus nächster Nähe.

Bundesregierung steigt bei Panzerbauer KNDS ein

Wie der Spiegel berichtet, möchte die Bundesregierung beim Rüstungskonzern KNDS einsteigen. Beim geplanten Börsengang des Unternehmens strebe sie eine Beteiligung von 40 % an.