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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Plakataktion: „Made in Germany“ – „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ zeigt Folgen deutscher Rüstungsexporte in Kriegsgebiete

Kriegsszenen statt bunter Werbung. Am Bahnsteig des U-Bahnhofes „Französische Straße“ in Berlin, unweit des Regierungsviertels werden Kriegsszenen im Großformat plakatiert: Zerstörte Städte, Landstriche und brennende Fahrzeuge in Aden und Saada im Jemen sowie Afrin in Nordsyrien. Städte, in denen der Einsatz deutscher Kriegswaffen und Rüstungsgüter nachgewiesen ist. „Mit Rüstungslieferungen in Krisenregionen verändert Deutschland das Gesicht dieser Welt“ – so heißt es auf den Plakaten. Daher sind die symbolhaften Szenen in den Landesfarben Schwarz, Rot und Gold gefärbt.

Die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ fordert mit dieser Plakataktion die Bundesregierung auf, endlich einen dauerhaften und lückenlosen Rüstungsexportstopp für alle Länder zu verhängen, die am Jemen-Krieg beteiligt sind. Auch auf europäischer Ebene muss ich die Bundesregierung für ein solches Embargo einsetzen.

Hintergründe zur Plakataktion

Zur Pressemitteilung

Fotos von der Plakataktion

21.06.2019

SPD-Fraktionschef Mützenich will keine Waffenlieferungen an die Jemenkriegskoalition

Laut dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) möchte der kommissarische SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich keine Waffenlieferungen mehr an Staaten, die im Jemen Krieg führen. Das habe er im Interview mit dem RND erklärt.


21.06.2019

Rüstungsexportbericht 2018: Mehr als die Hälfte der Waffenexporte ging wieder in Drittländer

Am 19. Juni veröffentlichte die Bundesregierung ihren Rüstungsexportbericht vom Jahr 2018. Demnach erlaubte sie im vergangenen Jahr Waffenexporte in Höhe von 4,82 Milliarden Euro. Über die Hälfte der Genehmigungen betraf wieder Drittländer.


17.06.2019

SIPRI-Jahrbuch 2019: Deutschland weiterhin auf Platz vier der größten Waffenlieferanten weltweit

Am 17. Juni ist das SIPRI-Jahrbuch 2019 erschienen. Laut den Stockholmer Friedensforschern ist das Volumen des globalen Waffenhandels weiter gestiegen. Die fünf größten Waffenlieferanten waren wieder die USA, Russland, Frankreich, Deutschland und China.


17.06.2019

Heckler-&-Koch-Hautversammlung am 12. Juli: Kritische Aktionär*innen Heckler & Koch wollen "Sturm der Entrüstung" entfachen

Heckler & Koch lädt auf Freitag, den 12. Juli, nach Rottweil zur diesjährigen Hauptversammlung ein. Die Kritischen Aktionäre kündigen an, mit Gegenanträgen und Redebeiträgen in der Hauptversammlung einen Sturm der Entrüstung entfachen.


17.06.2019

1. Halbjahr 2019: Bundesregierung erlaubte Waffenexporte an Jemenkriegsallianz in Milliardenhöhe

Die Bundesregierung genehmigte laut einem Bericht der Tagesschau von Januar bis Juni 2019 Waffenexporte an die Jemenkriegsallianz im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Das gehe aus ihrer Antwort auf eine Anfrage der Grünen hervor.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Unsere künstlerische Motivserie »Made in Germany« zeigt, wie deutsche Waffenexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe mehr

Strafen für ehemalige Beschäftigte von Heckler & Koch

Im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko ist das Urteil verkündet. Lesen Sie hier wer verurteilt wurde und warum es ein enormer Erfolg der Friedensbewegung ist. Die Reaktionen der Medien finden Sie hier. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger haben den Prozess verfolgt und ihre Erkenntnisse auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT veröffentlicht.

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Die sieben goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports - Film von unserer Kunstaktion am 26. Februar vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr