Aktion Aufschrei Waffenhandel

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    Keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete!

    Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar gehören zu den zehn größten Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte im 1. Halbjahr 2024. Die Aufschrei-Kampagne fordert, diese folgenschwere Exportpolitik zu stoppen.

     

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    Genehmigungen für Rüstungsexporte erneut stark gestiegen

    Wie die Bundesregierung mitteilt, hat sie im ersten Halbjahr 2024 Rüstungsexporte im Wert von 7,6 Milliarden Euro genehmigt. Damit befindet sich die Ampel-Regierung erneut auf Rekordkurs, nachdem sie bereits 2023 alle bisherigen Rekorde gebrochen hatte.

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    Kindersoldaten schießen mit Gewehren von Heckler & Koch

    Anlässlich der Hauptversammlung von Heckler & Koch kritisieren die Kritischen Aktionär*innen, dass sich der Vorstand durch die sogenannte „Zeitenwende“ in der Ausweitung von Produktion und Vertrieb todbringender Schusswaffen legitimiert sieht.

     

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  • Foto: Ohne Rüstung Leben

    Kundgebung zur Hauptversammlung von Rheinmetall

    Am 14. Mai 2024 fand die diesjährige Hauptversammlung von Rheinmetall statt. Aus diesem Anlass wurde eine Protestaktion vor der Zentrale des Rüstungskonzerns in Düsseldorf veranstaltet. Sie stand unter dem Motto „Den Händler des Todes stoppen!".

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Veranstaltungen

Mitglieder des Deutschen Bundestages können an die Bundesregierung “Parlamentarische Anfragen” stellen. Dokumentiert werden hier die Fragen und Antworten, die Waffenexporte zum Thema haben. Weitere Informationen.

Gemeinsam sind wir stark. Mit über 100 Mitgliedsorganisationen und verschiedensten Aktionen setzen wir uns für eine andere Rüstungsexportpolitik ein. Mach mit!

Die Bundesregierung berichtet über ihre Rüstungsexportpolitik in den Rüstungsexportberichten. Kritisch mit der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung setzt sich z.B. die GKKE in ihren jährlichen Berichten auseinander. Hier geht es zu den Berichten.