Die Kampagne in den Medien

Lesen Sie hier Medienberichte rund um die Aktivitäten der Aktion Aufschrei und ihrer Bündnismitglieder sowie über anderere Aktionen zum Thema Waffenhandel.

Die Berliner Zeitung ziteriert ausführlich aus der Pressemitteilung der Aktion Aufschrei vom 20.11.2025 - Rüstungsexporte nach Israel stoppen, statt Beschränkung aufheben!

Neue Eskalation im Gazastreifen: Israelische Angriffe bedrohen fragile Waffenruhe, berliner-zeitung.de, 20.11.2025 

Vaticannews gibt die Pressemitteilung fasst vollständig wieder.

D: „Rüstungsexporte nach Israel stoppen, vaticannews.va, 20.11.2025


Das Wochenmagazin Forum hat Aktion-Aufschrei-Koordinatorin Susanne Weipert in ihrem Büro besucht und mit ihr über ihre Arbeit und über das Bündnis Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel gesprochen.


Die Neue Rottweiler Zeitung berichtet über die Gegenanträge der Kritischen Aktionäre und Aktionärinnen und zitiert aus der gemeinsamen Pressemitteilung vom 09.07.2025 - Heckler & Koch: Tödliche Profite aus lax regulierten Märkten

Heckler und Koch: „Kritische Aktionäre“ erheben schwere Vorwürfe, nrwz.de, 10.7.2025


Radio Dreyeckland sprach ausführlich mit Aktion-Aufschrei-Koordinatorin Susanne Weipert über die Forderung des Bündnisses, die Rüstungsexporte nach Israel zu stoppen.

Dabei ging es um den Krieg zwischen Israel und Iran – unter anderem um das Selbstverteidigungsrecht Israels, um die Bedrohung Israels durch iranische Atomwaffen und um das Völkerrecht.


Die Wochenzeitung Die Zeit führt in einem langen Artikel über die Rüstungsexporte Deutschlands nach Israel die Position der Aktion Aufschrei an und zitiert aus der Pressemitteilung vom 27.03.2025 - Völkerrecht kennt keine Staatsräson - Rüstungsexporte nach Israel stoppen!

Was bringt ein Stopp der Waffenlieferungen nach Israel?, zeit.de, 1.6.2025